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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Elektronische Einreichung von Zulassungsdossiers bei den Behörden / Pro und Contra für die beiden Formate eCTD und Non-eCTD e-Submission (NeeS)

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1148 (2010))

    Menges K

    Elektronische Einreichung von Zulassungsdossiers bei den Behörden / Pro und Contra für die beiden Formate eCTD und Non-eCTD e-Submission (NeeS) / Menges K
    Elektronische Einreichung von Zulassungsdossiers bei den Behörden Pro und Contra für die beiden Formate eCTD und Non-eCTD e-Submission (NeeS) Dr. Klaus Menges, Bonn Künftig werden Zulassungsdossiers in elektronischer Form bei den Zulassungsbehörden eingereicht werden müssen. Derzeit sind allerdings die verwendeten Formate und die Behördenanforderungen von einer Harmonisierung deutlich entfernt. Daher hat die Telematik Implementierungsgruppe für elektronische Einreichung (TIGes) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) die Initiative ergriffen und für das spezifizierte Format eCTD und die Übergangsform einer nicht-eCTD elektronischen Einreichung (sog. Non-eCTD e-Submission, abgekürzt NeeS) Empfehlungen erarbeitet, um eine Harmonisierung der Anforderungen und vereinheitlichte Einreichungen zu erzielen. Unterschiede, Gleichheiten, Vor- und Nachteile beider Formate werden im folgenden Beitrag erläutert und mögliche Zukunftsperspektiven aufgezeigt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  2. Die neue Welt selektiver Verträge im Gesundheitswesen

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1143 (2010))

    Neugebauer D

    Die neue Welt selektiver Verträge im Gesundheitswesen / Neugebauer D
    Die neue Welt selektiver Verträge im Gesundheitswesen Dierk Neugebauer Geschäftsführer Market Access, Novartis Pharma GmbH, Nürnberg Die Rahmenbedingungen im deutschen Gesundheitswesen haben sich deutlich verändert. Getrieben von einer erheblichen Finanzierungslücke im System der gesetzlichen Krankenkassen und den damit einhergehenden Ängsten in der Bevölkerung vor einer möglichen Zwei-Klassen-Medizin sowie einer hohen Innovationsdynamik der Pharmahersteller andererseits hat der Gesetzgeber reagiert. Sukzessive wurden Instrumente etwa im Beitragssicherungsgesetz, im Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz, im GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz sowie parallel zum Gesundheitsfonds etabliert, mit denen sich neue Lösungen zur Versorgung entwickeln lassen. U. a. hat die Wettbewerbsorientierung dazu geführt, dass mit „selektiven Kontrakten“ ein Bypass für das tradierte kollektive Vertragsrecht zwischen Kassen und Arzneimittelherstellern geschaffen wurde. Zentrales Ziel: Patienten trotz begrenzter Ressourcen auch künftig die nötigen Leistungen finanzieren zu können. Als forschendes Pharmaunternehmen geht Novartis die Herausforderung aktiv an und gehört damit zu den Pionieren bei der Gestaltung innovativer Vertragskonstellationen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  3. Kostenstrukturen und Preisniveaus bei patentgeschützten Arzneimitteln / Ein Beitrag zur Versachlichung der gesundheitspolitischen Diskussion

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1136 (2010))

    Oehlrich M

    Kostenstrukturen und Preisniveaus bei patentgeschützten Arzneimitteln / Ein Beitrag zur Versachlichung der gesundheitspolitischen Diskussion / Oehlrich M
    Kostenstrukturen und Preisniveaus bei patentgeschützten Arzneimitteln Ein Beitrag zur Versachlichung der gesundheitspolitischen Diskussion Prof. Dr. Marcus Oehlrich und Christoph Heible Institut für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim, Mannheim Die gesundheitspolitische Diskussion um die FuE-Kosten sowie die Arzneimittelpreise wurde lange Zeit ohne Beachtung der in der Wissenschaft erhobenen Daten geführt. Im Folgenden sollen daher die wichtigsten empirischen Studien zu den FuE-Kosten und den Arzneimittelpreisen kurz zusammengefasst werden, um anschließend ihre Bedeutung für die Gesundheitspolitik darzustellen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  4. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 07/2010

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1124 (2010))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 07/2010 /

  5. Erdnahe Objekte

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1120 (2010))

    Reitz M

    Erdnahe Objekte / Reitz M
    Erdnahe Objekte Um die Sonne kreisen nicht nur die bekannten Planeten, sondern auch eine sehr große und bisher noch unbekannten Zahl von kleineren Himmelskörpern. Sie werden den Asteroiden in der Zone zwischen den Planeten Mars und Jupiter sowie den Kometen aus der Oort’schen Wolke am Rande unseres Sonnensystems zugeordnet. Bei manchen von ihnen ist die Bewegungsbahn um die Sonne sehr konzentrisch, und sie kreuzen dabei auch die Bahn des Planeten Erde. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenstößen. Sind diese „erdnahen Objekte“ sehr groß, können sie für das Leben auf der Erde wahre Katastrophen mit Aussterbewellen auslösen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  6. Mit Hochdruck

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1117 (2010))

    Geursen R

    Mit Hochdruck / Geursen R

  7. Ende der Preisgestaltungsfreiheit naht

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1115 (2010))

    Postina T

    Ende der Preisgestaltungsfreiheit naht / Postina T

  8. Produktinformationen 06/2010

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1088 (2010))

    Produktinformationen 06/2010 /

  9. Partner der Industrie 06/2010

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1086 (2010))

    Partner der Industrie 06/2010 /

  10. Kriterien zur Auswahl von Desinfektionsmitteln für Flächen und Personal

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1081 (2010))

    Siebert J

    Kriterien zur Auswahl von Desinfektionsmitteln für Flächen und Personal / Siebert J
    Kriterien zur Auswahl von Desinfektionsmitteln für Flächen und Personal Dr. Jörg Siebert und Dipl. Ing. Margarete Witt-Mäckel Schülke & Mayr GmbH, Norderstedt Korrespondenz: Dr. Jörg Siebert, Schülke & Mayr GmbH, Robert-Koch-Str. 2, 22840 Norderstedt (Germany), e-mail: joerg.siebert@schuelke.com Der bei der Durchführung einer Desinfektion angestrebte Erfolg stellt sich nur ein, wenn ein dem Anwendungsbereich angemessenes Desinfektionsverfahren eingesetzt wird. Bestimmend für den Erfolg sind das Desinfektionsmittel und seine Wirkstoffe, die Konzentration der Gebrauchslösung, die zur Anwendung kommende Menge, die Verteilung am Objekt, die Einwirkzeit sowie mechanische Einflussgrößen. Beschrieben und erläutert werden neben den Verfahren zur Prüfung der mikrobiologischen Wirksamkeit der Desinfektionsmittel für Flächen und Hände die generellen Anforderungen an diese Präparate für den Einsatz in GMP-Bereichen. Keywords Desinfektionsmittel • Europäische Normen • Flächendesinfektion • GMP • Händedesinfektion • Hygienische Händewaschung © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

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