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Sie sehen Artikel 8571 bis 8580 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Integration von Änderungs- und Risikomanagement-Prozessen in den Lebenszyklus von Arzneimitteln / Änderungen an Produkten und Herstellungsprozessen dokumentieren, kommunizieren und umsetzen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1053 (2008))

    Ammon K

    Integration von Änderungs- und Risikomanagement-Prozessen in den Lebenszyklus von Arzneimitteln / Änderungen an Produkten und Herstellungsprozessen dokumentieren, kommunizieren und umsetzen / Ammon K
    Integration von Änderungs- und Risikomanagement- Prozessen in den Lebenszyklus von Arzneimitteln Änderungen an Produkten und Herstellungsprozessen dokumentieren, kommunizieren und umsetzen Dr. Karin Ammon und Claudia Lange PLATO AG, Dortmund Bereits in den ersten Phasen der Entwicklung von pharmazeutischen Produkten werden die entscheidenden Weichen über den Erfolg oder Misserfolg gestellt. Mangelnde Definition der Unternehmensziele, unfokussierte Produktanforderungen und unkoordinierte Änderungen im Verlauf der Produkt- und Prozessentwicklung sind entscheidende Gründe für das Scheitern von Neuentwicklungen. Ein erfolgreiches Risikomanagement begleitet ein pharmazeutisches Produkt ein Leben lang und bietet daher optimale Möglichkeiten eine Änderung am Produkt / im Herstellprozess aufzunehmen, zu kommunizieren und eine risikobasierte Entscheidungsgrundlage für eine Änderung zu liefern. Im folgenden Artikel wird beispielhaft die Integration von Änderungs- und Risikomanagement dargestellt. Dazu werden notwendige Unternehmensabläufe synchronisiert und eine neue, entwicklungsbegleitende Methode vorgestellt (DRBFM, Design Review Based On Failure Mode). Sie hat das Ziel, das Änderungsmanagement zu einem integrierten Bestandteil des Entwicklungs- und Risikomanagementprozesses zu machen. Mit Hilfe einer datenbankbasierten Softwarelösung kann zusätzlich eine lückenlose Maßnahmenverfolgung und Wissensmanagement erfolgreich in die Praxis um gesetzt werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  2. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 09/2008

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1045 (2008))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 09/2008 /

  3. Menschliche Vettern

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1042 (2008))

    Reitz M

    Menschliche Vettern / Reitz M
    Menschliche Vettern Der moderne Mensch Homo sapiens entwickelte sich in einem sehr komplizierten Tier-Mensch-Übergangsfeld, das nach fossilen Funden bisher rund 7 Millionen Jahre zurückreicht. Es sind 22 ausgestorbene Vorläuferformen des modernen Menschen bekannt. Über lange Zeiträume besaß der Mensch genetische Vettern, und es lebten gleichzeitig unterschiedliche Menschenarten. Heute ist Homo sapiens allein auf der Erde, und nur wenige nicht sicher belegbare Vermutungen sprechen dafür, dass es vielleicht noch menschliche Vettern geben könnte. Die Art Homo sapiens ist noch sehr jung und existiert erst seit etwa 200 000 Jahren. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  4. Arbeit und Gesundheit

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1039 (2008))

    Geursen R

    Arbeit und Gesundheit / Geursen R

  5. Arzneimittelverordnungen: Gebremster Sturm

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1037 (2008))

    Postina T

    Arzneimittelverordnungen: Gebremster Sturm / Postina T

  6. Produktinformationen 08/2008

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1031 (2008))

    Produktinformationen 08/2008 /

  7. Reinigungsvalidierung im Wirkstoffbereich bei Mehrprodukteanlagen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1024 (2008))

    Koppenhöfer J

    Reinigungsvalidierung im Wirkstoffbereich bei Mehrprodukteanlagen / Koppenhöfer J
    Reinigungsvalidierung im Wirkstoffbereich bei Mehrprodukteanlagen Jörg Koppenhöfer gempex GmbH, Mannheim Korrespondenz: Jörg Koppenhöfer, gempex GmbH, Besselstr. 6, 68219 Mannheim, e-mail: public-relation@gempex.com Die Anforderungen seitens der Behörden (EMEA, FDA etc.) an die Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. In diesem Zusammenhang wird auch die Notwendigkeit gesehen, die Reinigung von Anlagen zur Herstellung von Wirkstoffen in der chemischen Industrie nach validierten Verfahren durchzuführen. Dies wird in den entsprechenden Regularien gefordert, insbesondere dann, wenn die Anlagen als Mehrprodukteanlagen betrieben werden. Bei der Reinigungsvalidierung muss der dokumentierte Beweis geführt werden, dass ein festgelegtes und beschriebenes Reinigungsverfahren reproduzierbar zum erwünschten Erfolg führt. Als Folge einer erfolgreich durchgeführten Validierung können Probenahmen und analytische Kontrollen nach der Reinigung im Routinebetrieb auf ein notwendiges Minimum gesenkt werden. Ziel der folgenden Ausführungen ist es, die systematische Durchführung eines Reinigungsvalidierungsprojektes bei Mehrprodukte-Wirkstoffanlagen in der chemischen Industrie vorzustellen und dabei insbesondere auf spezifische Problemstellungen einzugehen. Es soll dabei ein effizientes und Kosten-sparendes Vorgehen betrachtet werden. Key words Akzeptanzkriterien • Beurteilung der Validität • Bracketing (Apparategruppen, Produktgruppen) • Prüf- und Probenahmeplan • Reinigungsanweisung / Reinigungscheckliste • Risikoanalyse „Reinigung“ © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  8. Testing of and Specifications for Plastic Immediate Packaging Materials / Interpretation of the Note for Guidance CPMP/QWP/4359/03 for active substances and medicinal products of complex composition

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1015 (2008))

    Anhalt E

    Testing of and Specifications for Plastic Immediate Packaging Materials / Interpretation of the Note for Guidance CPMP/QWP/4359/03 for active substances and medicinal products of complex composition / Anhalt E
    Testing of and Specifications for Plastic Immediate Packaging Materials Interpretation of the Note for Guidance CPMP/QWP/4359/03 for active substances and medicinal products of complex composition René Roth-Ehrang1,6, Thomas Krieger2,6, Frank Poetsch3,6, Diethelm Weltin4,6, Ehrhard Anhalt5,6, Barbara Steinhoff5,6 1 Finzelberg GmbH & Co. KG, Andernach (Germany) 2 Biologische Heilmittel Heel GmbH, Baden-Baden (Germany) 3 SALUS Haus Dr. med. Otto Greither Nachf. GmbH & Co. KG, Bruckmühl (Germany) 4 CAU Analytik / Dr. Graner & Partner GmbH, Dreieich (Germany) 5 Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn (Germany) 6 on behalf of the BAH Working Group on Plastic Immediate Packaging Materials Corresponding author: Dr. Barbara Steinhoff, Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Ubierstr. 71–73, 53173 Bonn (Germany), e-mail: steinhoff@bah-bonn.de Prüfung von und Spezifikationen für Kunststoff-Primärpackmittel / Auslegung der Note for Guidance CPMP/QWP/4359/ 03 für Wirkstoffe und Arzneimittel komplexer Zusammensetzung Die Leitlinie CPMP/QWP/4359/03 verlangt besonders für flüssige Wirkstoffe und Arzneimittel umfassende Prüfungen der Kunststoffe, die als Primärverpackung verwendet werden. Dazu gehören allgemeine Informationen, Spezifikationen und Ergebnisse aus Extraktions- und Interaktionsstudien. Mit diesem Beitrag soll den Antragstellern eine Anleitung zur praktischen Umsetzung der Leitlinie gegeben werden. Anhand eigener Untersuchungen an flüssigen pflanzlichen Zubereitungen kann gezeigt werden, dass zur Prüfung und Beurteilung verwendeter Kunststoff-Primärpackmittel die für Lebensmittel vorgegebenen Methoden und Grenzwerte herangezogen werden können. Konsequenterweise kann die Sicherheit des verwendeten Kunststoffs mit der Vorlage eines Zertifikates der Lebensmittelunbedenklichkeit des fertigen Packmittels ausreichend belegt werden. Key words Extraction studies • Herbal preparations, liquid dosage forms • Interaction studies • Plastic immediate packaging materials © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  9. Biotechnologische Pharmawirkstoffe / Überblick über spezifische Eigenschaften, Besonderheiten bei Herstellung, Analytik und Zulassung

    Rubrik: Übersichten

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1006 (2008))

    Schäfer T

    Biotechnologische Pharmawirkstoffe / Überblick über spezifische Eigenschaften, Besonderheiten bei Herstellung, Analytik und Zulassung / Schäfer T
    Biotechnologische Pharmawirkstoffe Überblick über spezifische Eigenschaften, Besonderheiten bei Herstellung, Analytik und Zulassung Thomas SchäferSanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt/Main Korrespondenz: Dr. Thomas Schäfer, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Industriepark Höchst, Bldg. D710, Room 204, 65926 Frankfurt/Main (Germany), e-mail: Thomas.Schaefer@sanofi-aventis.com Mittels biotechnologischer Verfahren gewonnene Wirkstoffe und Produkte nehmen in der modernen Pharmazie mittlerweile eine bedeutende Position ein. Ursache hierfür ist einerseits das stetig wachsende Wissen über die biochemischen Prozessabläufe in der Zelle, andererseits das im Vergleich zu chemischen Wirkstoffen oft sehr viel zielgerichtetere therapeutische Profil dieser Substanzen. Neben der Herstellung von Wirkstoffen oder deren Vorläufern über klassische Fermentationsprozesse wie etwa Antibiotika gewinnt die industrielle Herstellung rekombinanter Proteine wie Humaninsulin, Erythropoetin u. a. über genmodifizierte Organismen (GMO) zunehmend an Bedeutung. Die erfolgreiche Einführung biotechnologischer Produkte am Markt erfordert verglichen mit chemisch synthetisierten Wirkstoffen- spezielle Kenntnisse vor allem bei Herstellung, Analytik und Registrierung. Der folgende Beitrag verschafft einen Überblick über die typischen Eigenschaften biotechnologisch hergestellter Wirkstoffe, erläutert Charakteristika bei Herstellung, Analytik sowie Zulassung und erklärt Besonderheiten bei der behördlichen Inspektion von biotechnologischen Wirkstoffbetrieben. Key words Biopharmazeutika • Biosimilars • ELISA • Genetisch modifizierte Organismen • GMO • Rekombinante Wirkstoffe • Zellbank © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  10. Sachgerechte Umsetzung der GACP- und GMP-Anforderungen an die Herstellung pflanzlicher Wirkstoffe / Teil 1

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 999 (2008))

    Brand N

    Sachgerechte Umsetzung der GACP- und GMP-Anforderungen an die Herstellung pflanzlicher Wirkstoffe / Teil 1 / Brand N
    Sachgerechte Umsetzung der GACP- und GMP-Anforderungen an die Herstellung pflanzlicher Wirkstoffe Teil 1 Dr. Norbert Brand1, Thomas Brückner2, Dr Frauke Gaedcke1 und Barbara Steinhoff3 1 für die BAH/BPI-Arbeitsgruppe der Extrakt-Hersteller 2 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), Berlin 3 Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn Pflanzliche Wirkstoffe sind grundsätzlich Wirkstoffe im Sinne von GMP. Aufgrund ihrer natürlichen Herkunft weisen sie allerdings einige Besonderheiten auf, die bei den Anforderungen an ihre Herstellung und Qualität, wie auch im Teil II des EG-GMP-Leitfadens beschrieben, entsprechend berücksichtigt werden müssen. In der folgenden Publikation wird beispielhaft aufgezeigt, wie die einzelnen Prozessschritte und Aktivitäten bei der Herstellung der pflanzlichen Wirkstoffe „Teeschnitt“ und „Drogenpulver“, „Trockenextrakt“ sowie „Fluidextrakt“, „Tinktur“ und „Ölmazerat“ heute sachgerecht umgesetzt werden. Dabei gewährleistet die Kombination von Good Agricultural and Collection Practice (GACP) und GMP eine lückenlose Qualitätssicherung vom Feld bis zum pflanzlichen Arzneimittel. Nach diesem Konzept verfahren die Hersteller pflanzlicher Wirkstoffe bereits seit vielen Jahren. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

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