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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Logistik als zentraler Wettbewerbsfaktor in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 660 (2007))

    Gindner K

    Logistik als zentraler Wettbewerbsfaktor in der Pharmaindustrie / Gindner K
    Logistik als zentraler Wettbewerbsfaktor in der Pharmaindustrie Kai Gindner BearingPoint Management & Technologie Consultants GmbH, Frankfurt/Main Die Rahmenbedingungen für die Pharmaindustrie haben sich in den letzten Jahren beträchtlich verschoben. Einflussfaktoren sind steigender Shareholder Value- Druck, gesunkene Margen seit 2000/2001, geringere Etablierung von Blockbuster-Produkten, steigende R&D-Kosten, Finanzierungsengpässe des Gesundheitssystems sowie die zunehmende Notwendigkeit „kundenindividuellerer Produkte“. Dies zwingt Unternehmen, ihre Strategien zu überdenken und Geschäftsprozesse neu auszurichten. Ein wesentlicher Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft der Pharmahersteller liegt in der Weiterentwicklung der herkömmlichen vertikalen Organisationsstruktur, in der jede Stufe den Bedarf für ihren Vorgänger vorgibt − wegen fehlender Transparenz häufig mit entsprechenden Sicherheitsbeständen −, hin zu einer transparenten ganzheitlichen Planung und Steuerung der unternehmensübergreifenden Logistikkette. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  2. Erfolgsfaktoren im Supply Chain-Management von Pharmaunternehmen / Optimierungshürden für Verbundunternehmen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 654 (2007))

    von Schrader W

    Erfolgsfaktoren im Supply Chain-Management von Pharmaunternehmen / Optimierungshürden für Verbundunternehmen / von Schrader W
    Erfolgsfaktoren im Supply Chain-Management von Pharmaunternehmen Optimierungshürden für Verbundunternehmen Wernher von Schrader und Rainer Weissenberger Tectura AG, Münster Das Design und die IT-Unterstützung der Prozesse im Supply Chain-Management globaler Pharma- und Chemieunternehmen bestimmen maßgeblich deren Wettbewerbsfähigkeit. Ob die Datenund Prozess-Steuerung konsequent zentral oder flexibel dezentral mehr Vorteile bringt, kann keine eindeutige Antwort finden − die Einflussgrößen sind zu vielfältig. Gestaltungsfreiraum bieten hier Hub&Spoke-Konzepte für Enterprise Resource Planing- Systeme: Über das Hub kontrollieren Konzernzentralen übergreifendes Berichtswesen und Qualitätsmanagement, modulare Spokes unterstützen Prozesse und Daten vor Ort in den Betriebseinheiten und eigenständigen Niederlassungen. So lässt sich das Spannungsverhältnis in Verbundunternehmen mit teilweise gegenläufigen zentralen und dezentralen Anforderungen lösen. Voraussetzung: kritische Analyse der gegenseitigen Prozessabhängigkeiten und konsequente Nutzung von IT-Standards. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  3. Aktuelles aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) / Umsetzung der neuen Regelungen zur (Kosten)-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln nach Inkrafttreten des GKV-WSG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 651 (2007))

    Lietz C

    Aktuelles aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) / Umsetzung der neuen Regelungen zur (Kosten)-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln nach Inkrafttreten des GKV-WSG / Lietz C

  4. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 06/2007

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 645 (2007))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 06/2007 /

  5. Protein-Spleissen

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 642 (2007))

    Reitz M

    Protein-Spleissen / Reitz M
    Protein-Spleißen Unmittelbar nach ihrer Synthese bestehen zahlreiche Proteine aus Exteinen und Inteinen. Um ihre volle Funktionfähigkeit zu erhalten, werden die Inteine anschließend aus den Proteinen entfernt und die verbliebenen Exteine miteinander verknüpft. Erst danach ist das Molekül innerhalb der Zelle aktiv. Dieser Prozess läuft autokatalytisch ab und wird Protein- Spleißen genannt. Das Spleißen der Proteine kommt sowohl in prokaryotischen als auch in eukaryotischen Zellen vor. Inteine können unterschiedlich groß sein und sogar Endonukleasen enthalten. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  6. Von wegen Kinderkrankheiten

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 639 (2007))

    Geursen R

    Von wegen Kinderkrankheiten / Geursen R

  7. Rabattverträge notgedrungen akzeptiert

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 637 (2007))

    Postina T

    Rabattverträge notgedrungen akzeptiert / Postina T

  8. Produktinformationen 05/2007

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 630 (2007))

    Produktinformationen 05/2007 /

  9. Partner der Industrie 05/2007

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 629 (2007))

    Partner der Industrie 05/2007 /

  10. Verunreinigungen in pharmazeutischen Produkten

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 624 (2007))

    Zeine C.

    Verunreinigungen in pharmazeutischen Produkten / Zeine C.
    Verunreinigungen in pharmazeutischen Produkten Christian Zeine LGC Promochem GmbH, Wesel Korrespondenz: Dr. Christian Zeine, LGC Promochem GmbH, Mercatorstr. 51, 46485 Wesel (Germany), e-mail: christian.zeine@lgcpromochem.com Spuren von Verunreinigungen sind in pharmazeutischen Produkten immer vorhanden. Grenz- und Schwellenwerte werden von offizieller Seite, das heisst Arzneibücher und ICH-Guidelines, vorgegeben. Spezielle Referenzstandards für Verunreinigungen helfen in der Entwicklung und Validierung von analytischen Methoden zur Kontrolle dieser Substanzen, und finden ihren Einsatz auch in der Routineanalytik pharmazeutischer Produkte. Darüber hinaus können sie hilfreich in der Vermeidung von kosten- und zeitintensiven Qualifizierungsstudien (z. B. durch Tierversuche) nach ICH-Guidelines sein. Key words Analysenzertifikat • Guidelines • ICH-Leitlinien • Referenzstandards • Verunreinigungen © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

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