Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 9041 bis 9050 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Nutzenbewertung von Arzneimitteln / Kritische Betrachtungen zur Vorgehensweise des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am Beispiel der Glitazone - Wissenschaft und Forschung der Politik ein Schritt voraus

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 509 (2007))

    Bierwirth. R. A.

    Nutzenbewertung von Arzneimitteln / Kritische Betrachtungen zur Vorgehensweise des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am Beispiel der Glitazone - Wissenschaft und Forschung der Politik ein Schritt voraus / Bierwirth. R. A.
    Nutzenbewertung von Arzneimitteln Kritische Betrachtungen zur Vorgehensweise des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am Beispiel der Glitazone − Wissenschaft und Forschung der Politik ein Schritt voraus Dr. Ralph Achim Bierwirth Ambulantes Diabeteszentrum am Elisabeth Krankenhaus, Essen Die Nutzenbewertung von Arzneimitteln durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erfolgt in Deutschland anhand von Erkenntnissen aus streng kontrollierten klinischen Studien. In der Regel wird die Datenlage noch einmal weiter eingeschränkt durch vom IQWiG selbst definierte Kriterien. Dieses auffällig restriktive Vorgehen grenzt Deutschland von den internationalen Standards ab: Dort wird ganz im Gegenteil ein möglichst breites (qualitätsgesichertes) Daten-Repertoire berücksichtigt, um wissenschaftliche und praxisbezogene Erkenntnisse möglichst umfassend abzubilden. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Versorgungsforschung, die den tatsächlichen Nutzen einer therapeutischen Intervention in der medizinischen Routineversorgung untersucht. Die vorliegende Arbeit stellt Ergebnisse aus Versorgungsforschungsstudien für die Medikamentengruppe der Glitazone vor − eine antidiabetische Substanzklasse, die in Deutschland seit mehr als sechs Jahren bei Insulin-resistenten Typ 2-Diabetikern eingesetzt wird und die aktuell Gegenstand des IQWiG-Bewertungsverfahrens ist. Die evidenzbasierte Wirksamkeit hinsichtlich metabolischer und kardiovaskulärer Effekte gilt für die Substanzklasse als gesichert. Erste Daten aus der Versorgungsforschung scheinen das günstige Profil der Glitazone auch in der „Versorgungswirklichkeit“ zu bestätigen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  2. Info-Börse 05/2007

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 503 (2007))

    Info-Börse 05/2007 /

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 05/2007

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 501 (2007))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 05/2007 /

  4. Die Protein-Welt

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 498 (2007))

    Reitz M

    Die Protein-Welt / Reitz M
    Die Protein-Welt Bevor das Leben in seiner Entstehung und Entwicklung die zelluläre Ebene erreichte, gab es vermutlich zwei voneinander unabhängige Stufenprozesse, die als „Protein-Welt“ und als „RNA-Welt“ bezeichnet werden. Während der „Protein-Welt“ entwickelten sich die Proteine, die für die spätere Zelle zentrale Struktur- und Funktionsmoleküle darstellten. Aminosäuren sind Bausteine der Proteine und können unter bestimmten Umweltbedingungen sowohl auf der Erde als auch außerhalb spontan entstehen. Der Entwicklungsweg von den Aminosäuren zu den Proteinen ist dagegen erst wenig erforscht. Vermutlich gab es früher zahlreiche heute unbekannte Hilfskonstruktionen, die zur Bildung der ersten Proteine führten. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  5. Nach der Reform ist vor der Reform

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 495 (2007))

    Geursen R

    Nach der Reform ist vor der Reform / Geursen R

  6. Strukturwandel auch im Apothekenmarkt: Denkverbote nützen nichts

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 493 (2007))

    Postina T

    Strukturwandel auch im Apothekenmarkt: Denkverbote nützen nichts / Postina T

  7. Produktinformationen 04/2007

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 486 (2007))

    Produktinformationen 04/2007 /

  8. Partner der Industrie 04/2007

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 485 (2007))

    Partner der Industrie 04/2007 /

  9. Online-Kontrolle der Partikelgröße während einer Wirbelschichtgranulation / Untersuchung einer neuartigen Lasersonde zur besseren Kontrolle des Partikelgrößenwachstums in der Wirbelschichtgranulation

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 478 (2007))

    Jürgens K

    Online-Kontrolle der Partikelgröße während einer Wirbelschichtgranulation / Untersuchung einer neuartigen Lasersonde zur besseren Kontrolle des Partikelgrößenwachstums in der Wirbelschichtgranulation / Jürgens K
    Online-Kontrolle der Partikelgröße während einer Wirbelschichtgranulation Untersuchung einer neuartigen Lasersonde zur besseren Kontrolle des Partikelgrößenwachstums in der Wirbelschichtgranulation Sebastian Schmidt-Lehr1, Hans-Ulrich Moritz1 und Kai C. Jürgens2 Universität Hamburg, Institut für Technische und Makromolekulare Chemie1, Hamburg, und Schering AG2, Berlin Korrenspondenz: Dipl.-Chem. Sebastian Schmidt-Lehr, Universität Hamburg, Institut für Technische und Makromolekulare Chemie, Bundesstr. 45, 20146 Hamburg (Germany), e-mail: sebastian.schmidt-lehr@chemie.uni-hamburg.de Die Kontrolle der Partikelgrößenverteilung während des Granulierprozesses führt zu gut verarbeitbaren Pressmassen. Eine Online-Methode zur schnellen Bestimmung der Partikelgröße kann Zeit und Ressourcen sparen, indem sie prozessbegleitend die Qualität des Produktes sicherstellt und die Möglichkeit eröffnet, rechtzeitig einzugreifen, sollten während des Prozesses Abweichungen auftreten. Eine solche Methode, basierend auf einer neuartigen Lasersonde, wird vorgestellt. Es wird gezeigt, dass die Verfolgung des Partikelaufbaus anhand der Partikelgröße mit sehr hoher zeitlicher Auflösung und Geschwindigkeit möglich ist. Basierend auf den mit der Sonde erhaltenen Ergebnissen war es möglich, ein Modell zu erstellen, das den Zusammenhang zwischen Parametern des Wirbelschichtprozesses wie Zulufttemperatur, Zuluftstrom und Sprührate der Granulierflüssigkeit sowie der erzielten Partikelgröße im Granulat beschreibt. Mit diesem Modell können die für das Erreichen einer bestimmten Partikelgröße nötigen Parametereinstellungen berechnet werden. Key words Partikelgröße, Größenmessung, Online-Kontrolle, Wachstum • Wirbelschichtgranulation © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  10. Sequentiell-isothermer Stabilitätstest (SIST) als effizientes Screening-Modell für die Stabilitätsprüfung von Substanzen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 473 (2007))

    Kowitz R

    Sequentiell-isothermer Stabilitätstest (SIST) als effizientes Screening-Modell für die Stabilitätsprüfung von Substanzen / Kowitz R
    Sequentiell-isothermer Stabilitätstest (SIST) als effizientes Screening-Modell für die Stabilitätsprüfung von Substanzen Armin Wolff und Robert Kowitz Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Sigmaringen Korrespondenz: Prof. Dr. Armin Wolff, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Anton-Günther-Str. 51, 72488 Sigmaringen (Germany), Fax +49 (0)7571-732 250, e-mail: wolff@hs-albsig.de Als Modell für das Screening der Stabilität von Substanzen im frühen Entwicklungsstadium von Arzneimitteln wird ein sequentiell-isothermer Stabilitätstest (SIST) unter geringstmöglichem Einsatz an Substanz, Analysenproben und Zeit vorgeschlagen. Eine einzige Substanzprobe durchläuft alle vorgesehenen Lagerungsbedingungen. Die Zersetzungsrate bei jeder Lagerungsbedingung soll jeweils ca. 10 % betragen, jedoch nicht mehr als insgesamt 50 % für alle Lagerungsbedingungen. Die erforderliche Mindestmenge an Substanz wird aus der Bestimmungsgrenze der analytischen Methode und dem Testschema berechnet. Mit Hilfe einer aktiven Rechentabelle werden bereits während des Testverlaufes Reaktionsgeschwindigkeiten, Reaktionsordnung und Reaktionsenthalpie berechnet, so dass Lagerungsbedingungen und Lagerungsdauern noch während des laufenden Tests angepasst werden können. Key words Sequentiell-isothermer Stabilitätstest • Wirkstoffe, Haltbarkeit, Reaktionskinetik © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

Sie sehen Artikel 9041 bis 9050 von insgesamt 11938