Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 9291 bis 9300 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. B. Braun Melsungen AG

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 855 (2006))

    B. Braun Melsungen AG /

  2. Bericht von der Börse 07/2006

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 858 (2006))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 07/2006 / Batschari A

  3. Bericht aus Frankreich 07/2006

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 860 (2006))

    Bernhard M

    Bericht aus Frankreich 07/2006 / Bernhard M

  4. Bericht aus Großbritannien 07/2006

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 866 (2006))

    Woodhouse R

    Bericht aus Großbritannien 07/2006 / Woodhouse R

  5. Buchbesprechungen 07/2006

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 871 (2006))

    Buchbesprechungen 07/2006 /

  6. Solidarität und Eigenverantwortung im Gesundheitssystem / Betrachtungen zur Sicherstellung von Gesundheitsleistungen und deren Finanzierbarkeit am Beispiel der Niederlande

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 812 (2006))

    Geursen R

    Solidarität und Eigenverantwortung im Gesundheitssystem / Betrachtungen zur Sicherstellung von Gesundheitsleistungen und deren Finanzierbarkeit am Beispiel der Niederlande / Geursen R
    Solidarität und Eigenverantwortung im Gesundheitssystem Betrachtungen zur Sicherstellung von Gesundheitsleistungen und deren Finanzierbarkeit am Beispiel der Niederlande Meike Kühl1 und Dr. rer. nat. Dr. med. Robert G. Geursen2 Customer Services Kühl1, Mannheim, und geursen-consulting2, Heidelberg Für europäische Bürger ist ein gut funktionierendes Gesundheitssystem so etwas wie ein Grundrecht. Um die Versorgung ihrer Bürger mit Gesundheitsleistungen und deren Finanzierung zu garantieren, hat die niederländische Regierung schon immer eine aktive Gesetzgebung verfolgt. Mit Beginn des Jahres 2006 hat man die bis dato existierenden gesetzlichen und privaten Krankenkassen in ein privatwirtschaftlich orientiertes Versicherungssystem umgestaltet. Seitdem setzt sich die Finanzierung der Gesundheitsversorgung aus drei Teilen zusammen. Der erste beruht auf dem Allgemeinen Gesetz für Außergewöhnliche Krankheitskosten (AWBZ oder „Algemeene Wet Bijzondere Ziektekosten“), welches alle Einwohner gegen besonders schwere Krankheitsrisiken absichert. Darunter fallen der Aufenthalt in Pflegeheimen, die Behindertenfürsorge, Pflege zu Hause sowie die Versorgung psychisch Kranker. AWBZ ist eine landesweite Einrichtung, in der alle Niederländer versichert sein müssen. Der zweite Teil „Basisverzekering“ wurde mit Beginn des Jahres 2006 neu geschaffen. Das Ziel war, einen Versicherungsschutz gegen Kosten der medizinischen Versorgung einzuführen und gleichzeitige Wahlfreiheit für den Versicherten zu garantieren. Kernelemente sind 1.) Versicherungspflicht: Jeder Niederländer ist verpflichtet, einen Versicherungsvertrag abzuschließen, und alle niederländischen Versicherungsunternehmen müssen jeden Antragsteller annehmen; 2.) Standardpaket: Das Gesundheitsministerium legt per Gesetz Qualität und Umfang des Versicherungsschutzes fest. Dazu gehören die medizinische Versorgung in der Allgemeinpraxis, Behandlung im Krankenhaus, Arzneimittel und medizinische Hilfsmittel; 3.) fixe Prämien: Eine Preisdifferenzierung bei gleicher Leistung ist nicht zulässig; 4.) Risikoausgleich: Die Versicherungsunternehmen erhalten Ausgleichszahlungen aus einem zentralen Fonds in Abhängigkeit vom Morbiditätsrisiko ihres jeweiligen Versichertenkreises. Den dritten Sektor stellen private Versicherungsverträge dar, welche auf freiwilliger Basis neben der AWBZ und der „Basisverzekering“ abgeschlossen werden können. In diesem Bereich variieren die Prämien in Abhängigkeit von Umfang und Risiko des Versicherungsschutzes. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  7. Amtliche deutsche ATC-Klassifikation als Instrument für eine wirtschaftliche Verordnungsweise

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 819 (2006))

    Münchberg F

    Amtliche deutsche ATC-Klassifikation als Instrument für eine wirtschaftliche Verordnungsweise / Münchberg F

  8. EMEA and EU Commission - Topical News / Draft Guideline on the Handling of Direct Healthcare Professional Communications on the Safe and Effective Use of Medicinal Products for Human Use ("Dear Doctor-Letters")

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 830 (2006))

    Friese B

    EMEA and EU Commission - Topical News / Draft Guideline on the Handling of Direct Healthcare Professional Communications on the Safe and Effective Use of Medicinal Products for Human Use ("Dear Doctor-Letters") / Friese B

  9. Aktivitäten des CHMP 07/2006

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 833 (2006))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 07/2006 / Throm S

  10. Outsourcing in der Pharmaindustrie / Teil 1: Produktentwicklung, klinische Studien, Regulatory Affairs, Pharmakovigilanz

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 825 (2006))

    Klöpf D

    Outsourcing in der Pharmaindustrie / Teil 1: Produktentwicklung, klinische Studien, Regulatory Affairs, Pharmakovigilanz / Klöpf D
    Outsourcing in der Pharmaindustrie Teil 1: Produktentwicklung, klinische Studien, Regulatory Affairs, Pharmakovigilanz Dr. Stefan Sandner und Dorothee Klöpf DiapharmGruppe − Dr. Stefan Sandner GmbH, Münster Die Motivation für Outsourcing ist in der Rationalisierung von Prozessen, in der Flexibilisierung des Unternehmens und in der Möglichkeit einer Konzentration auf zentrale Aufgaben zu finden. Investitionen und langfristige Mittelbindungen werden vermieden und Fixkosten in variable Kosten umgewandelt. Im Fokus des nachfolgenden zweiteiligen Beitrags stehen die OTC-Industrie und die Vermarktung bekannter Stoffe. In beiden Bereichen werden die Möglichkeiten, Aufgaben an externe Dienstleister zu übergeben, umfänglich genutzt. Aktuelle Trends in der Pharmalandschaft werden aufgezeigt, ihr Potential für neue Outsourcing- Dienstleistungen und die entstehenden Risiken beleuchtet − und zwar insbesondere für die Bereiche Produktentwicklung, klinische Studien, Regulatory Affairs, Pharmakovigilanz, Lohnherstellung und -freigabe, Analytik, Marketing und Vertrieb, juristische Beratung und Portfolioanalyse. Neue Dienstleistungsangebote entstehen aktuell unter anderem beim Erhalt und der Reaktivierung traditioneller pflanzlicher Arzneimittel, bei Lesbarkeitstests der Packungsbeilage oder bei der Bewertung von Umweltrisiken. Im Bereich Pharmakovigilanz bündeln Verbände sowie Dienstleister anfallende Aufgaben und reduzieren den erforderlichen Aufwand für den einzelnen pharmazeutischen Unternehmer. Ein neues Dienstleistungsfeld stellt auch die isolierte Produktfreigabe unabhängig vom Lohnhersteller dar. Bei der Portfolioanalyse schließlich steht vor allem der Zugewinn neuer Ideen und Anregungen durch die Einbeziehung der externen Dienstleister im Mittelpunkt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

Sie sehen Artikel 9291 bis 9300 von insgesamt 11938