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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Neuigkeiten aus dem EMEA Committee on Herbal Medicinal Products

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 651 (2005))

    Steinhoff B

    Neuigkeiten aus dem EMEA Committee on Herbal Medicinal Products / Steinhoff B
    Neuigkeiten aus dem EMEA Committee on Herbal Medicinal Products Dr. Barbara Steinhoff Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn Nach der Gründungssitzung des Herbal Medicinal Products Committee (HMPC) am 23. und 24. 9. 2004 bei der EMEA in London fanden mehrere Sitzungen des 5- bis 6mal jährlich unter dem Vorsitz von Dr. Kon-stantin Keller, BfArM, Deutschland, tagenden Ausschusses statt. Der Ausschuß ist basierend auf Artikel 16 h der Richtlinie 2001/83/EG, geändert durch die Richtlinie 2004/24/EG über traditionelle pflanzliche Arzneimittel, gegründet worden. Innerhalb des HMPC sind mehrere Arbeitsgruppen eingerichtet worden, die sich u. a. mit organisatorischen Angelegenheiten, mit dem Bereich der Qualität sowie mit dem Bereich der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit befassen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  2. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 06/2005

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 665 (2005))

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 06/2005 /

  3. 12. AMG-Novelle in der Praxis: Führung des Freigaberegisters

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 662 (2005))

    Kerchlango A

    12. AMG-Novelle in der Praxis: Führung des Freigaberegisters / Kerchlango A

  4. Aktivitäten des COMP 06/2005

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 659 (2005))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP 06/2005 / Throm S

  5. BRINKER Pharmaconsulting

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 667 (2005))

    BRINKER Pharmaconsulting /

  6. Grenzen der Nutzenbewertung von Arzneimitteln / Eine Analyse unter Berücksichtigung wissenschaftstheoretischer Aspekte / Teil 2

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 631 (2005))

    May U

    Grenzen der Nutzenbewertung von Arzneimitteln / Eine Analyse unter Berücksichtigung wissenschaftstheoretischer Aspekte / Teil 2 / May U

  7. Info-Börse 06/2005

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 626 (2005))

    Info-Börse 06/2005 /

  8. Optimierung der Logistik von Pharmaunternehmen durch Lead Logistic Provider

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 635 (2005))

    van Egmond E

    Optimierung der Logistik von Pharmaunternehmen durch Lead Logistic Provider / van Egmond E
    Optimierung der Logistik von Pharmaunternehmen durch Lead Logistic Provider Erik van Egmond Penske Logistics Europe, Roosendaal (Niederlande) Je mehr ein Unternehmen seine internationalen Tätigkeiten ausweitet, desto größer wird die Gefahr, daß sich die Logistik zu einem undurchschaubaren Konstrukt entwickelt. Bei den meisten Firmen der Pharmaindustrie müssen unzählige Dienstleister, Frachten und Termine geplant, koordiniert und kontrolliert werden, damit die termingerechte Belieferung der weltweiten Kunden gewährleistet werden kann. In der Pharmaindustrie werden daher, wie es in anderen Branchen längst der Fall ist, Lead Logistic Provider künftig eine größere Rolle spielen. Ihre Aufgabe ist es, sowohl eingehende als auch ausgehende Transporte sowie Güterströme in den Produktionsprozessen zu planen, zu koordinieren und zu optimieren. Diese Dienstleister können das komplette Logi-stikmanagement übernehmen, Ineffizienzen aufdecken und beseitigen, ohne den Workflow zu unterbrechen. Dabei bilden sie die einzige Schnittstelle zum Unternehmen und ermöglichen Einsparungen weit über die reinen Personalkosten hinaus. Mit moderner Software zur Frachtenoptimierung, einem großen Netzwerk von Transportpartnern und modernen Qualitätssicherungsmethoden, wie der Six Sigma-Philosophie, verhelfen sie ihren Auftraggebern auf den richtigen Weg zu sinkenden Kosten, kontinuierlicher Verbesserung und steigender Konkurrenzfähigkeit. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  9. Vorteile und Risiken beim Einkauf von pharmazeutischen Ausgangsstoffen und Fertigprodukten in Indien und China

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 640 (2005))

    Lauterbach M

    Vorteile und Risiken beim Einkauf von pharmazeutischen Ausgangsstoffen und Fertigprodukten in Indien und China / Lauterbach M
    Vorteile und Risiken beim Einkauf von pharmazeutischen Ausgangsstoffen und Fertigprodukten in Indien und China Michael Lauterbach QP Group GmbH Internationale Beschaffungsexpertise, Düsseldorf Der Einkauf von pharmazeutischen Ausgangsstoffen, Zwischenstufen und Endprodukten in Asien steht derzeit bei Pharmaunternehmen hoch im Kurs. Niedrigere Faktorkosten, weniger restriktive Umweltauflagen und eine Lieferantenbasis, die sich in der Entwicklung von Wirkstoffen und Arzneimittel im patentfreien Raum Know-how aufgebaut hat, lassen die Beschaffung in diesen Ländern attraktiv erscheinen. Insbesondere die indische Pharmaindustrie entwickelt sich zur „globalen Apotheke“. Sie beliefert die westliche Welt inzwischen nicht nur mit Vorprodukten für die Wirkstoffherstellung, sondern zunehmend und auch mit Fertigwaren. Eine ähnliche Entwicklung könnte mit zeitlicher Verzögerung auch China nehmen. Eine sorgfältige Nutzen-/Risikoanalyse ist allerdings unabdingbar, um mögliche Qualitäts- und Kostenrisiken bereits im Vorfeld abschätzen zu können. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  10. EMEA and EU Commission - Topical News / Advanced Therapies: Proposal for a Community Regulation on Advanced Therapies and amending Regulation (EC) No. 726/2004

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 648 (2005))

    Friese B

    EMEA and EU Commission - Topical News / Advanced Therapies: Proposal for a Community Regulation on Advanced Therapies and amending Regulation (EC) No. 726/2004 / Friese B

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