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Sie sehen Artikel 10231 bis 10240 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Health Food: Strategische Überlegungen für einen Eintritt in einen hybriden Pharma-Lebensmittel-Markt / Teil 1: Marktpotentialanalyse - Analyse des Umfelds

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 263 (2004))

    Müller S

    Health Food: Strategische Überlegungen für einen Eintritt in einen hybriden Pharma-Lebensmittel-Markt / Teil 1: Marktpotentialanalyse - Analyse des Umfelds / Müller S
    Health Food: Strategische Überlegungen für einen Eintritt in einen hybriden Pharma-Lebensmittel-Markt Teil 1: Marktpotentialanalyse - Analyse des Umfelds Dr. Michael Scholl und Sven Müller Prof. Homburg & Partner, Mannheim Das deutsche Gesundheitssystem befindet sich in einer tiefgreifenden Veränderungsphase. Neben Einschränkungen im verschreibungspflichtigen Bereich der Arzneimittel bekommen z. B. Functional Foods und Nahrungsergänzungsmittel eine zunehmende Bedeutung: Apotheken können mit diesen Produkten sinkende Margen der rezeptpflichtigen Produkte kompensieren. Als Folge treten sowohl Pharmaunternehmen als auch etablierte Lebensmittelhersteller in einen Markt ein, in dem die Gesetze von Pharma und Lebensmitteln gelten. Damit ist eine Reihe von Chancen und Risiken verbunden. Die mit diesem Beitrag beginnende Artikelserie möchte eine systematische Herangehensweise aufzeigen, um beim Markteintritt Chancen zu erhöhen und Risiken zu vermindern. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  2. In Wort und Bild 03/2004

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 258 (2004))

    In Wort und Bild 03/2004 /

  3. Info-Börse 03/2004

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 257 (2004))

    Info-Börse 03/2004 /

  4. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland · BPI: Der Rote Hand Brief · DIMDI: ATC-Klassifikation für Deutschland · Frost & Sullivan: Einsatz von Nanotechnologie in Medizin und Biotechnologie

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 250 (2004))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland · BPI: Der Rote Hand Brief · DIMDI: ATC-Klassifikation für Deutschland · Frost & Sullivan: Einsatz von Nanotechnologie in Medizin und Biotechnologie /

  5. Pflanze mit Wärmestube

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 247 (2004))

    Reitz M

    Pflanze mit Wärmestube / Reitz M
    Pflanze mit Wärmestube Manche Pflanzen können unabhängig von der Außentemperatur Teile ihrer Blüten für längere Zeiträume auf eine konstante Temperatur bringen. Sie schaffen dadurch „warme Stuben“ zum Anlocken von Insekten. Die Wärmeproduktion erfolgt durch eine Entkopplung der Atmungskette. Dabei wird die Energie nicht auf Energieträger übertragen, sondern direkt als Wärme frei. Komplizierte Hohlräume in dem Blütengewebe, sorgen dafür, daß die Zellen dazu ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Die Kapazität der Wärmeproduktion kann mit der von Säugetieren und Vögeln verglichen werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  6. Bessere Leistungsfähigkeit von Zulassungsbehörden

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 244 (2004))

    Fink-Anthe C

    Bessere Leistungsfähigkeit von Zulassungsbehörden / Fink-Anthe C

  7. Erstattungsausschluß rezeptfreier Arzneimittel ein überaus umstrittener Weg / Wie sieht die zum 1. April 2004 vorzulegende Ausnahmeliste aus?

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 241 (2004))

    Rahner E

    Erstattungsausschluß rezeptfreier Arzneimittel ein überaus umstrittener Weg / Wie sieht die zum 1. April 2004 vorzulegende Ausnahmeliste aus? / Rahner E

  8. Produktinformationen 02/2004

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 234 (2004))

    Produktinformationen 02/2004 /

  9. In vitro and In vivo Evaluation of Gel Formulation for the Transdermal Delivery of Naloxone

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 228 (2004))

    Khandavilli S

    In vitro and In vivo Evaluation of Gel Formulation for the Transdermal Delivery of Naloxone / Khandavilli S
    In vitro and In vivo Evaluation of Gel Formulation for the Transdermal Delivery of Naloxone Ramesh Panchagnula and Sateesh Khandavilli Department of Pharmaceutics, National Institute of Pharmaceutical Education and Research (NIPER), Mohali, Punjab (India) In-vitro- und In-vivo-Untersuchung von Gel-Formulierungen für die transdermale Anwendung von Naloxon Untersuchungen zur Verwendbarkeit von Gelen für die transdermale Anwendung von Naloxon (CAS 465-65-6) umfaßten die Formulierung der Gele mit Lösungsmittelsystemen, Stabilität und Freigabe bzw. Penetration von Naloxon durch exzidierte Rattenhaut in vitro. Weiterhin wurde ein ausgewähltes Gel für eine erhöhte Penetration mit Terpen und Fettsäuren vermengt und schließlich in vivo bei Sprague-Dawley Ratten getestet. Gele wurden aus Hydroxypropyl-Methylzellulose (HPMC), Polyacrylsäure (Carbopol 940) und Hydroxypropyl-Zellulose(HPC) hergestellt, die bekannt dafür sind, im Vorhandensein hoher Anteile von Äthanol (EtOH) zu gelieren. Ihre Stabilität wurde über einen Zeitraum von 3 Wochen mit rheologischen Methoden bestimmt. HPC-Gele im optimierten Träger (EtOH und Propylenglykol (PG) (2:1)) waren für drei Wochen bei 25 ± 0.3 °C beständig. In-vitro-Studien zeigten, daß die Penetration von Naloxon aus den Gelen durch die Rattenhaut höher lag als es in vivo erforderlich wäre. Ferner wurden Diffusionsverstärker in das Gel eingebracht und danach der Effekt in vitro ausgewertet. Unter den untersuchten Diffusionsverstärkern waren Terpene (100-160 µg/cm2· h ) wirkungsvoller als Ölsäure (60 µg/cm2· h); sie führten zu einer höheren Penetration. Andererseits war die zeitliche Verzögerung bei Ölsäure mit 7 h deutlich niedriger als bei den Terpenen mit 24-28 h. Aufgrund dieser Ergebnisse wurde das Gel mit 5 % Ölsäure als Diffusionsverstärker in vivo bei Ratten getestet, wobei nach einer einmaligen transdermal verabreichten Dosis Steady-State-Konzentrationen von 8-16 µg/ml. Diese In-vivo-Spiegel waren 4mal höher als die aus den In-vitro-Daten vorausgesagten. Folglich könnte die Größe (Fläche) des Transdermal-Patches variiert werden, um -entsprechend den klinischen Anforderungen - verschiedene Dosierungen und Dosierschemata zu erhalten. Key words CAS 465-65-6 • Naloxone, transdermal gel preparation • Oleic acid • Penetration enhancement • Terpenes • Transdermal drug delivery © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  10. Structural Characterisation of an Impurity of a Commercial Sample of Tamoxifen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 224 (2004))

    Armellin S

    Structural Characterisation of an Impurity of a Commercial Sample of Tamoxifen / Armellin S
    Structural Characterisation of an Impurity of a Commercial Sample of Tamoxifen Silvia Armellina, Elisabetta Brennaa, Giovanni Fronzaa, Claudio Fugantia, Grato Angelo Magnoneb, and Cesare Pellegattab Dipartimento di Chimica, Materiali ed Ingegneria Chimica del Politecnico, Istituto CNR per la Chimica del Riconoscimento Molecolarea, and Laboratori Magb, Milano (Italy) Strukturaufklärung einer Verunreinigung in einer Probe von handelsüblichem Tamoxifen Aus einer Probe von handelsüblichem Tamoxifen (CAS 10540-29-1) wurde eine (chemisch) polare Verunreinigung isoliert und mit chemischen und spektroskopischen Methoden vollständig charakterisiert. Die chemische Struktur der Verunreinigung trägt Spuren der „Geschichte der Probe“. Key words CAS 10540-29-1 • Impurities, structural charakterisation • McMurry reaction • NOE (Nuclear Overhauser effect) • Tamoxifen © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

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