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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktivitäten des CPMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 834 (2003))

    Throm S

    Aktivitäten des CPMP / Throm S

  2. Arzneimittel gegen seltene Krankheiten - EU-Kommission klärt offene Fragen

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 831 (2003))

    Throm S

    Arzneimittel gegen seltene Krankheiten - EU-Kommission klärt offene Fragen / Throm S

  3. Total Quality Management - eine Chance auch für die pharmazeutische Industrie

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 828 (2003))

    Gaugler H

    Total Quality Management - eine Chance auch für die pharmazeutische Industrie / Gaugler H
    Total Quality Management -eine Chance auch für die pharmazeutische Industrie Dr. Andreas Ikkera und Heinz Gauglerb Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Ingelheim/Rheina, und Concito Gesellschaft für Unternehmensentwicklung mbH BDU, Ottobrunnb Total Quality Management (TQM) oder treffender formuliert „originäres Management“ wird auch für die pharmazeutische Industrie in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Im Umfeld eines stärker werdenden Konkurrenzkampfes aufgrund zunehmender Globalisierung der Märkte, werden Unternehmen ihr auf GxP-Grundsätzen basierendes System der Qualitätssicherung weiterentwickeln müssen. Basis für erfolgreiches TQM bilden dabei nicht die vielfältigen Methoden und Instrumente, sondern die auf gesundem Menschenverstand ruhenden, für alle im Unternehmen verbindlichen Grundwerte. In dem nachfolgenden Artikel werden diese allgemein, also auch für die Pharmaindustrie gültigen Grundwerte vorgestellt und deren Bedeutung für das Unternehmen diskutiert. Das Management nimmt dabei eine herausragende Rolle ein. Es ist nicht damit getan, nur über Qualität zu sprechen. Vielmehr ist es eine Frage, ob sich das Mananagement durch sein Vorbildverhalten zu den Grundwerten verpflichtet. Allerdings erfordert dies von den meisten Führungskräften einen Paradigmenwechsel. Dann allerdings wird das Unternehmen in der Lage sein, das ganze Potential, das richtig verstandenes TQMermöglicht, auszuschöpfen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  4. Erfolgreiche Vertriebs- und Marketing-Strategien bei Generika unter Berücksichtigung individueller Präparateprofile / Dargestellt am Beispiel von Antibiotika

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 825 (2003))

    Maag G

    Erfolgreiche Vertriebs- und Marketing-Strategien bei Generika unter Berücksichtigung individueller Präparateprofile / Dargestellt am Beispiel von Antibiotika / Maag G
    Erfolgreiche Vertriebs- und Marketing-Strategien bei Generika unter Berücksichtigung individueller Präparateprofile Dargestellt am Beispiel von Antibiotika Dr. Gisela Maag IMS Health GmbH & Co. OHG, Frankfurt/Main Für Generika-Hersteller stellt sich oft die Frage, inwieweit sie bei der Vielzahl von Mitbewerbern eine Chance sehen, ihren Präparaten ein individuelles Profil zu geben. Eine aktuelle Fallstudie von IMS Health mit Verordnungsanalysen zum unterschiedlichen Einsatz von Antibiotika verdeutlicht Möglichkeiten, wie Antibiotika im Generika-Markt differenziert positioniert werden können.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  5. Connected Healthcare - Management eines vernetzten Gesundheitswesens als wichtigste Herausforderung für die Pharmaindustrie / Teil 4: Möglichkeiten und Wege für den Chief Information Officer (CIO), die Transformation eines Pharmaunternehmens zu besch

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 817 (2003))

    Klaassen E

    Connected Healthcare - Management eines vernetzten Gesundheitswesens als wichtigste Herausforderung für die Pharmaindustrie / Teil 4: Möglichkeiten und Wege für den Chief Information Officer (CIO), die Transformation eines Pharmaunternehmens zu besch / Klaassen E
    Connected Healthcare -Management eines vernetzten Gesundheitswesens als wichtigste Herausforderung für die Pharmaindustrie Teil 4: Möglichkeiten und Wege für den Chief Information Officer (CIO), die Transformation eines Pharmaunternehmens zu beschleunigen und gleichzeitig Investitionsschutz mit Fortschritt innerhalb der IT zu verbinden*) Jean-Francois Pance, Egbert Klaassen und Dr. Ralf Zeiner Cap Gemini Ernst & Young Deutschland GmbH, Sulzbach/Ts. Im vorhergehenden Beitrag dieser Publikationsserie wurden die Ergebnisse einer internationalen Studie mit Ärzten, Patienten, Kassen und Pharmamanagern vorgestellt: Vision & Reality im Gesundheitswesen und die Auswirkungen auf die Pharmaindustrie. Im vorliegenden Artikel wird die hiermit zusammenhängende IT-Transformation erörtert. Es wird beschrieben, wie die heutige IT-Landschaft in der Pharmaindustrie entstanden ist. Anschließend werden wichtige Pharmatrends und die daraus resultierenden neuen IT-Anforderungen behandelt sowie die wichtigsten IT-Themen besprochen, die zur Zeit in der Pharmaindustrie als mögliche Lösungen aufkommen. Abschließend werden generelle Implementierungstips diskutiert, die dem Management helfen können, die notwendige IT-Transformation effizient umzusetzen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  6. Aktuelles 08/2003

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite VIII/136 (2003))

    Aktuelles 08/2003 /

  7. Altern und Mitochondrien

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite VIII/133 (2003))

    Reitz M

    Altern und Mitochondrien / Reitz M
    Altern und Mitochondrien Es gibt ein aktives und ein passives Altern. Das passive Altern geht auf den Stoffwechsel zurück, und jeder Organismus altert, weil er lebt. Bei der Energieproduktion in den Mitochondrien einer Zelle entstehen regelmäßig „freie Radikale“, die auch außerhalb der vorgegebenen Funktionsabläufe reagieren können. Dabei kann es zu Schädigungen an zellulären Strukturen und insbesondere an der DNA kommen. Rund 0,4 bis 4,0 % der aufgenommenen Sauerstoffmoleküle geben Mitochondrien als schädliche Sauerstoffradikale ab. Vermutlich sind die Mitochondrien der Vögel effektiver als die der Säugetiere.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  8. Bewertete Qualität

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite VIII/130 (2003))

    Fink-Anthe C

    Bewertete Qualität / Fink-Anthe C

  9. "pharmind - Aspekte" mit erweitertem Themenspektrum

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite VIII/127 (2003))

    Patzlaff M

    "pharmind - Aspekte" mit erweitertem Themenspektrum / Patzlaff M

  10. Mikrobiologisches Monitoring / Teil 5: Oberflächen/Personal - Methoden

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 806 (2003))

    Seyfarth H

    Mikrobiologisches Monitoring / Teil 5: Oberflächen/Personal - Methoden / Seyfarth H
    Mikrobiologisches Monitoring Teil 5: Oberflächen/Personal - Methoden*) Hanfried Seyfarth Abteilung Biopharmazeutische Qualität und Compliance/Mikrobiologie, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH u. Co. KG, Biberach/Riss Zunächst wird dargestellt, daß man die mikrobiologischen Untersuchungen von Oberflächen möglichst so durchführen sollte, daß keine Kontamination des Produktes erfolgt. Dann werden die verschiedenen Methoden dargestellt und bewertet: - Tupfer - Abklatschmethode mit festen Nährmedien für Personaluntersuchungen zusätzlich - Händewaschmethode (Abspülverfahren) Als eine Schnellmethode wird das Biolumineszenzverfahren dargestellt und diskutiert. Danach wird auf die Auswahl des Nährmediums eingegangen und schließlich die Möglichkeiten zur Bebrütung dargestellt. Key words Abklatschmethode · Biolumineszenz-Verfahren · Händewaschmethode · Mikrobiologisches Monitoring, Oberflächen, Personal *)Teil 1, 2, 3 u. 4 siehe Pharm. Ind. 64, Nr. 1 , S . 75, Nr. 3, S . 289, Nr. 10, S. 1096 und Nr. 11, S. 1186 (2002).   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

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