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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12252 Beiträge für Sie gefunden

  1. In Wort und Bild 12/2002

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/233 (2002))

    In Wort und Bild 12/2002 /

  2. Aktuelles 12/2002

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/228 (2002))

    Aktuelles 12/2002 /

  3. Sparpaket der Bundesregierung gefährdet den Pharmastandort Deutschland und die Patientenversorgung / Einsparungen lassen sich durch das Hau-ruck-Verfahren von Ulla Schmidt nicht realisieren

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/219 (2002))

    Rahner E

    Sparpaket der Bundesregierung gefährdet den Pharmastandort Deutschland und die Patientenversorgung / Einsparungen lassen sich durch das Hau-ruck-Verfahren von Ulla Schmidt nicht realisieren / Rahner E

  4. Info-Börse 12/2002

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/232 (2002))

    Info-Börse 12/2002 /

  5. Auftrieb für Generika, Forschungsbremse für Innovationen

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/222 (2002))

    Fink-Anthe C

    Auftrieb für Generika, Forschungsbremse für Innovationen / Fink-Anthe C

  6. Arzneimittel im alten China

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/225 (2002))

    Reitz M

    Arzneimittel im alten China / Reitz M
    Arzneimittel im alten China Die Herstellung von Arzneimitteln geht im alten China bis auf das 3 Jahrtausend vor Christus zurück. Es wurden Pflanzen, Teile von Tieren und auch anorganische Substanzen verarbeitet. Zahlreiche Schriften belegen eine Fülle von Rezepten, und ein Text von 1596 dokumentiert sogar 1096 unterschiedliche Arzneipflanzen. Manche Wirkstoffe wurden aufwendig produziert und als Pillen oder Tabletten angeboten. Das vermutete Hormonpräparat „Herbstmineral“ wurde beispielsweise aus großen Mengen von menschlichem Urin isoliert. Die Vorform einer Impfung gegen Pocken war bekannt.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  7. Partner der Industrie 11/2002

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1199 (2002))

    Partner der Industrie 11/2002 /

  8. Kapillarelektrophorese in der pharmazeutischen Industrie / Etablierte Trenntechnik oder nur für Spezialanwendungen?

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1183 (2002))

    Wätzig H

    Kapillarelektrophorese in der pharmazeutischen Industrie / Etablierte Trenntechnik oder nur für Spezialanwendungen? / Wätzig H
    Kapillarelektrophorese in der pharmazeutischen Industrie Etablierte Trenntechnik oder nur für Spezialanwendungen? Bericht von der „High Performance Capillary Electrophoresis Conference (HPCE 2002) in Stockholm (Schweden) vom 14. bis 18. April 2002 Prof. Dr. Hermann Wätzig Institut für Pharmazeutische Chemie der Technischen Universität Braunschweig Anläßlich der High Performance Capillary Electrophoresis Conference (HPCE 2002) in Stockholm (14. bis 8. 4. 02) diskutierten 13 Referenten aus internationalen Unternehmen die aktuelle Bedeutung der Kapillarelektrophorese (CE). 20 Jahre nach ihrer Einführung in der heutigen Form ist die CE eine etablierte Technik mit klaren Konzepten für Methodenentwicklung und Validierung. Ihre Hauptanwendungen liegen im Bereich der Enantiomerentrennung und der Charakterisierung von Biomolekülen. Als wesentliche Vorteile der CE gelten ihre hohe Trennleistung und die Möglichkeit, Probenvolumina im nL-Bereich zu verwenden. Der Aufwand bei der Probenvorbereitung ist meist nur gering, die Präzision gut und der Probendurchsatz hoch. Die Empfindlichkeit ist im Durchschnitt etwas geringer als bei der HPLC, sie wirkt sich jedoch nur bei schwach UV-absorbierenden Substanzen negativ aus. Außerdem bieten Injektionen mit der FASS-Technik (FASS = Field Amplified Sample Stacking) große Möglichkeiten zur Verbesserung der Empfindlichkeit der CE. Im Bereich der Massenkopplung gibt es für CE/MS bisher noch wenig Erfahrung; vielleicht ist LC/MS die bessere Alternative. Wenn eine Maßstabsvergrößerung der analytischen Trennung zur präparativen Trennung vorgesehen ist, sind chromatographische Techniken durchweg vorzuziehen.     © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  9. Bericht aus USA 11/2002

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1171 (2002))

    Hildebrand J

    Bericht aus USA 11/2002 / Hildebrand J

  10. Herstellung von Theophyllin-Pellets

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1194 (2002))

    Bajdik J

    Herstellung von Theophyllin-Pellets / Bajdik J
    Preparation of Pellets Containing Theophylline Zsolt Musko a, Janos Bajdik a, Klara Pintye-Hodi a, Piroska Szabo-Revesz a, Andras Kelemen b, and Istvan Eros a Department of Pharmaceutical Technology a, and Department of Medical Informatics b, University of Szege d, Szeged (Hungary) Herstellung von Theophyllin-Pellets Ziel der Studie war es, die Fließeigenschaften von Theophyllin-Kristallen (CAS 5967-84-0) zu verbessern. Dazu wurden Theophyllin-Kristalle mittels Feuchtgranulation in einem Zentrifugalgranulator pelletiert. Es wurden zwei Pellet-Chargen mit unterschiedlicher Teilchengrößenverteilung hergestellt und verglichen. Alle Pellets wiesen eine annähernd runde Form und eine kompakte Beschaffenheit auf. Das Deformationsverhalten der Pellets wurde untersucht und die erhaltenen Kraft-Zeit-Kurven werden präsentiert. Die Feuchtgranulation im Zentrifugal-granulator hat sich als geeignet erwiesen, um Pellets von guter Qualität in bezug auf äußere Form, Beschaffenheit, Deformationsverhalten und Freisetzungsprofil zu erhalten. Es konnte gezeigt werden, daß die Teilchengröße die Fließeigenschaften und das Deformationsverhalten beeinflußt, die Freisetzungsrate hingegen nicht beeinflußt wird. Key words CAS 5967-84-0 · Centrifugal granulator · Pellets, deformation, flow properties, particle size Theophylline     © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

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