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Sie sehen Artikel 3011 bis 3020 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Systeme zur Bio-Dekontamination

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1430 (2019))

    Schwarz R

    Systeme zur Bio-Dekontamination / von Reinräumen in der pharmazeutischen Produktion als Teil der Kontaminationskontrollstrategie · Schwarz R · FH Campus Wien, Wien
    Aufgrund von in naher Zukunft in Kraft tretender, geänderter Anforderungen der regulatorischen Vorgaben im Geltungsbereich der EU durch Aktualisierung des Annex 1 des EU-Good-Manufacturing-Practice(GMP)-Leitfadens werden die Themengebiete aseptische Produktion und Kontaminationskontrolle enger verflochten. Die Änderungen, die hierbei besonders zum Tragen kommen, ziehen sich quer durch die Draft-Version des Annex 1 vom Dez. 2017. Um den geänderten Anforderungen zu entsprechen, sind in vielen pharmazeutischen und biotechnologischen Herstellungsbetrieben eine Evaluierung des Ist-Standes von Kontaminationskontrollstrategien, ein Soll-Ist-Vergleich und als Outcome evtl. zusätzlich zur klassischen Oberflächendesinfektion die Etablierung eines (semi)automatisierten Dekontaminationsprozederes nötig. Im Zuge dieser Tätigkeiten könnte es ratsam sein, auch bereits etablierte Konzepte zur Kontaminationskontrolle bzgl. ...

  2. The Use of Extractables Data for Risk Assessing Single-Use System Components

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1423 (2019))

    Mokuolu S

    The Use of Extractables Data for Risk Assessing Single-Use System Components / Mokuolu • Extractables Data · Mokuolu S · Watson-Marlow Fluid Technology Group, Falmouth, UK
    Single-use technologies have become recognised as important for drug manufacturers who want to preserve space, increase their manufacturing flexibility and reduce costs. However, concerns about extractables and leachables can be a barrier to the implementation of single-use technologies at drug manufacturing facilities. One of the industry challenges is, there is no specific guidance in relation to polymeric processing equipment and how they are qualified. This paper presents a case study where common single-use components such as silicone tubing, silicone gaskets, nylon clamps and polypropylene connectors have been extracted using a mixture of aqueous and organic solutions at a worst-case process ...

  3. Pathogensicherheit von ATMP

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1417 (2019))

    Gröner A

    Pathogensicherheit von ATMP / Gröner • Pathogensicherheit · Gröner A · PathoGuard Consult, Seeheim-Jugenhei und m
    Arzneimittel für neuartige Therapien (Advanced Therapy Medicinal Products, ATMP) sind Gentherapeutika, biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte und somatische Zelltherapeutika. Diese neuartigen Therapien basieren auf Fortschritten in Wissenschaft und Technik und eröffnen neue Möglichkeiten zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen, v. a. in den Bereichen regenerativer und personalisierter Medizin bei degenerativen und genetischen Erkrankungen, bei Krebs- und Autoimmunerkrankungen sowie bei Verletzungen. Aufgrund der unterschiedlichen Indikationen und insbesondere der zunehmenden Personalisierung der Therapien sind ATMP sehr heterogene und komplexe Arzneimittel. Die Herstellung erfordert einen validierten Herstellungsprozess, um trotz der Variabilität der Ausgangsmaterialien ein Produkt gleichbleibender Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit zu erreichen. Das hier vorherrschende Paradigma ...

  4. Primary Packaging Solutions for Wearable Injectors

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1410 (2019))

    Busimi A | Bauert D

    Primary Packaging Solutions for Wearable Injectors / Busimi and Bauert • Wearable Injectors · Busimi A, Bauert D · 1Schott Pharmaceutical Systems, Mainz und Schott Schweiz AG, St. Gallen, Schweiz
    The global drug development pipeline is filled with biological drugs and many of them are targeted for personalized medicine [ 1 ]. Despite the superior efficacy and safety, the manufacturing and administration of biological drugs is very expensive and poses many challenges. For many biological drugs, the overall dose and thus protein concentration is quite high and influences drug stability and viscosity, drug processing and device injection forces [ 2 ]. Because of the concentration and viscosity, the majority of these products are injected, in most cases, by intravenous infusion in a hospital setting. Intravenous (IV) administration incurs higher proximal and physical ...

  5. Tricalcium citrate

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1395 (2019))

    Hagelstein V | Gerhart M | Wagner K

    Tricalcium citrate / A new brittle tableting excipient for direct compression and dry granulation with enormous hardness yield · Hagelstein V, Gerhart M, Wagner K · 1Department of Pharmaceutical Technology and Biopharmaceutics, University of Bonn, Bonn, Germany und Product Manager Special Salts, Jungbunzlauer Ladenburg GmbH, Ladenburg, Germany
    Objectives: Tricalcium citrate (TCC) was characterized as a tableting excipient for direct compression (DC) and dry granulation (DG). Significance: Brittle materials usually lead to tablets of inferior mechanical strength compared to plastic deforming materials. A brittle material exhibiting a high tabletability with the ability to retain that behaviour during recompression would represent a valuable alternative to the commonly used microcrystalline cellulose. Methods: Tablets made of TCC and other common fillers were directly compressed for the purpose of compression analysis including Heckel analysis, speed dependency, and lubricant sensitivity. DG by roller compaction of TCC was first simulated via briquetting and experiments ...

  6. Qualitätssicherung im Verpackungsprozess

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1389 (2019))

    Gausepohl C | Brandes R

    Qualitätssicherung im Verpackungsprozess / Gausepohl und Brandes • Verpackungsprozess · Gausepohl C, Brandes R · 1Rottendorf Pharma GmbH, Ennigerloh und Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte eG (WDT) und , Garbsen
    Durch die Steigerung des Automatisierungsgrads, der Flexibilität und der Sicherheitsanforderungen erhöhen sich auch die Anforderungen an eine einwandfreie Verarbeitbarkeit des Packmittels sowie eine spezifikationsgerechte Verpackung des Arzneimittels. Jede Unterbrechung des Verpackungsprozesses bedeutet Zeitverlust für den Prozess und ein erhebliches Qualitätsrisiko bezogen auf die Verwechslungsgefahr.

  7. Serialisierungsanforderungen in Russland

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1380 (2019))

    Wehage A

    Serialisierungsanforderungen in Russland / Herausforderungen bei der Umsetzung und praktische Hinweise für Arzneimittelhersteller · Wehage A · Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Berlin
    Hersteller, die Arzneimittel für den russischen Markt produzieren, müssen Ihre Prozesse, Software und Linien für die Vorgaben der Serialisierung und Aggregation in Russland aufrüsten. Zudem müssen sich ausländische Inhaber einer russischen Arzneimittelzulassung für das geplante System registrieren. Denn spätestens ab dem 01. Jan. 2020 muss das russische Föderalgesetz Nr. 425-FZ, das sog. Krypto-Code-Gesetz, umgesetzt werden. Das Krypto-Code-Gesetz ist erst am 01. Jan. 2019 in Kraft getreten und sieht vor, Humanarzneimittel, darunter auch alle rezeptfreien Arzneimittel, vom Hersteller bis zum Endkunden über die komplette Lieferkette zu überwachen. Für in der Europäischen Union hergestellte Arzneimittel, die in Russland vermarktet werden, ist ab dem Stichtag keine Grenzüberschreitung mehr ohne ...

  8. Brenntag – Mehr(wertdienstleister) als nur der Weltmarktführer in der Chemiedistribution

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1376 (2019))

    Brenntag – Mehr(wertdienstleister) als nur der Weltmarktführer in der Chemiedistribution / pharmind • Unternehmensprofile
    Die Chemiedistribution sieht sich umfangreichen Herausforderungen gegenüber. Dabei reicht es nicht mehr aus, nur das Bindeglied zwischen Chemieproduzent (Lieferant) und der weiterverarbeitenden Industrie (Kunde) zu sein. Vielmehr nimmt das Offerieren von maßgeschneiderten Komplettlösungen eine elementare Rolle ein. Insbesondere in der pharmazeutischen Industrie haben Mehrwertdienstleistungen einen hohen Stellenwert. Um auch diesen Marktanforderungen gerecht zu werden, gründete Brenntag vor wenigen Jahren aus den Ländern Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH) den Geschäftsbereich Pharma DACH. Die Marktanforderungen der pharmazeutischen Industrie und das Qualitätsversprechen von Pharma DACH ( Abb. 1 ) finden in den maßgeschneiderten Dienstleistungen ihren gemeinsamen Nenner. Sei es das ...

  9. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1374 (2019))

    Bitter H

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht / Medical Science Liaison Managers (MSL) vs. Pharmaberater im Bereich der Werbung für noch nicht zugelassene Arzneimittel und/oder Off-Label-Use · Bitter H · Ehlers, Ehlers & Partner Rechtsanwaltsgesellschaft mbB, München
    Die Zusammenarbeit zwischen Pharmaunternehmen bzw. Herstellern von Medizinprodukten und Krankenhäusern bzw. Ärzten ist anerkanntermaßen notwendig und sinnvoll. Gesundheit als „Marktgegenstand“ rechtfertigt besondere Regularien. So verpflichtet § 75 Arzneimittelgesetz (AMG) pharmazeutische Unternehmen, Personen mit besonderer Sachkenntnis einzuschalten, wenn Angehörige von Heilberufen aufgesucht werden. In § 75 Abs. 2 AMG ist eine besondere Qualifikation geregelt, nach § 75 Abs. 2 Nr. 3 AMG können insbesondere Pharmareferenten eingesetzt werden. Zudem gibt es eine „Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss geprüfter Pharmareferent/geprüfte Pharmareferentin“. Nun gibt es Angebote im Markt, sich zum Medical Science Liaison Manager (MSL) ausbilden zu lassen. Es stellt sich die Frage, ob ein MSL die Qualifikation ...

  10. Aktivitäten des PRAC

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1369 (2019))

    Thurisch B | Sickmüller B

    Aktivitäten des PRAC / Aktuelle Empfehlungen des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) · Thurisch B, Sickmüller B · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC)) ist in erster Linie für die Beurteilung aller Aspekte des Risikomanagements von Humanarzneimitteln zuständig. Dies umfasst die Ermittlung, Bewertung, Minimierung und Kommunikation der Risiken von Nebenwirkungen, unter gebührender Berücksichtigung des therapeutischen Nutzens des Humanarzneimittels, der Gestaltung und Bewertung der Unbedenklichkeitsstudien nach der Genehmigung sowie Pharmakovigilanz-Audits. Der PRAC gibt somit – abhängig vom jeweiligen Verfahren – Empfehlungen an den Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP 1) ), die Koordinierungsgruppe (CMDh 2) ), die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) oder die Europäische Kommission ab. Abhängig vom Zulassungstyp (zentral, dezentral, gegenseitige Anerkennung oder rein ...

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