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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Stülpfilterzentrifugen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 870 (2019))

    Stülpfilterzentrifugen / pharmind • Produktinformationen
    Die HF-Stülpfilterzentrifuge von Heinkel *) sorgt für einen äußerst homogenen Kuchenaufbau bei minimaler Vibration ohne Kompression des Feststoffkuchens und bietet gleichmäßige Entwässerungs- und Waschresultate. Der restschichtfreie Austrag ermöglicht die Filtration von Kuchenhöhen kleiner als 3 mm und somit die Separation von sehr schwierigen Produkten. Die optionale drucküberlagerte Zentrifugation (PAC) und eine damit verbundene Druckbeaufschlagung des Separationsraums erzeugt eine wesentliche Reduktion der Restfeuchte im Vergleich zu herkömmlicher Zentrifugation. Dies kann das Produkthandling deutlich verbessern und vermeidet eine mögliche Klumpenbildung im Trockner. Der Zentrifugationsvorgang ist variabel regelbar und passt sich automatisch an die Produkteigenschaften an. Durch den vergleichsweise niedrigen Verbrauch an Waschmedium ...

  2. NIR-Rückstreusensoren

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 869 (2019))

    NIR-Rückstreusensoren / pharmind • Produktinformationen
    Mit dem Rückstreusensor EXspect 271 bringt Exner *) ein kompaktes Messgerät für eine zuverlässige und zugleich wirtschaftliche Trübungsmessung auf den Markt. Ein Vorteil des Sensors liegt in der kugelförmigen Ausführung der Messoptik. Hierdurch wird die Anhaftung von Luftblasen sowie die Bildung von Ablagerungen minimiert. Die Fokussierung des Lichtstrahls durch die Saphirkugel erlaubt eine Messung direkt an der Grenzschicht des Mediums, wodurch ausschließlich die Reflektion und nicht anteilig die Absorption des Lichtstrahls gemessen wird. Die Messung erfolgt im Nahinfrarot-Bereich (NIR) mit einer Wellenlänge von 880 nm, was eine farbneutrale Messung erlaubt. Die eingesetzte LED-Lichtquelle garantiert dabei ein langlebiges und stabiles Signal. Das ...

  3. Füllventile

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 869 (2019))

    Füllventile / pharmind • Produktinformationen
    Gemü *) präsentiert eine neue Füllventil-Plattform. Dieses Dichtkonzept besteht aus einer hochbeständigen Konus-Membrane (PD) aus modifiziertem PTFE (TFMTM). So werden eine hermetische Trennung der Antriebsteile vom Produktbereich, hohe Schaltwechselzahlen und eine präzise Dosierung ermöglicht. Die Wartung ist durch das Patronen-Ersatzteilsystem einfach und schnell durchzuführen. Die Ventile sind FDA- und USP-Class-IV-konform und erfüllen die Anforderungen an das Hygienic Design und die Lebensmittel-Verordnung (EG) Nr. 1935/2004. Die Plattform besteht derzeit aus einem pneumatisch betätigten Füllventil GEMÜ F40 und einem elektromotorisch betätigten Füllventil GEMÜ F60.

  4. Messgeräte

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 869 (2019))

    Messgeräte / pharmind • Produktinformationen
    Während der Tablettenproduktion sind Stempel und Matrizen einem natürlichen Verschleiß ausgesetzt. Aus diesem Grund empfehlen die Tablettenpressen- und Stempelwerkzeughersteller, regelmäßige Kontrollmessungen durchzuführen. Durch die Inspektionen können Parameter wie Tablettengeometrie, Gewicht und die Form festgestellt werden. Zusätzlich können mechanische Defekte der Werkzeuge, die zu einer Beschädigung der Tabletten bzw. zu größeren Schäden führen können, schneller erkannt werden. Die Firma Adamus S.A. *) bietet zusätzlich zu der Laser-Messmaschine Ti-2 ein Handmessgerät mit einem digitalem Mikrometer inkl. Messtisch, einem digitalem Mikroskop und einem Vergrößerungsglas. Dieses Gerät eignet sich ideal für Messungen von kleineren Werkzeugmengen bzw. der Arbeitslänge und Gesamtlänge des Stempels.

  5. Gericke dankt für 125 Jahre Kundenvertrauen

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 868 (2019))

    Gericke dankt für 125 Jahre Kundenvertrauen / pharmind • Partner der Industrie
    Seit seinen bescheidenen Anfängen 1894 hat sich die Firma Gericke zu einem weltweit aufgestellten und erfolgreichen Anbieter von Lösungen im Schüttgutbereich entwickelt. Grund genug, einen Blick zurück in die Geschichte des Schweizer Familienunternehmens zu werfen. 1894 hat Ing. Walther H. Gericke im Herzen von Zürich seine Maschinenfabrik und Mühlenbauanstalt gegründet. Er eroberte sich rasch einen ausgezeichneten Ruf als Spezialist und zuverlässiger Lieferant für moderne, z. T. bereits automatisierte, Müllereianlagen. Er verkaufte Walzenstühle der renommierten Firma Seck aus Dresden. Andere wichtige Prozessschritte betrafen die Kornreinigung, Lagerung, das Fördern, Sieben und Mischen der Getreide und Mehle. Das Maschinensortiment war bereits sehr umfassend. Anfang des ...

  6. Sprung über die digitale Kluft

    Rubrik: IT

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 863 (2019))

    Piller C

    Sprung über die digitale Kluft / Wie die Pharmaindustrie mittels Digitalisierung neue Wertschöpfungspotenziale erschließt · Piller C · msg industry advisors ag, Ismaning und / und München
    Der Beitrag schildert zentrale Herausforderungen, mit denen sich Life-Science- und Healthcare-Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation konfrontiert sehen: etwa beim Umgang mit Kundendaten, der Reduzierung von Papierdokumenten, einer Leistungssteigerung ihrer Supply Chains oder bei Compliance-Updates. Im Mittelpunkt stehen 4 Handlungsfelder in der Pharmaproduktion, über die Führungskräfte diese Herausforderungen lösen und greifbare Mehrwerte für die Digitalisierung ihres Unternehmens schaffen können.

  7. IT-Systeme zur Unterstützung der Planung und Durchführung von Mitarbeiterschulungen

    Rubrik: IT

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 857 (2019))

    Gukelberger T

    IT-Systeme zur Unterstützung der Planung und Durchführung von Mitarbeiterschulungen / Gukelberger • IT-Systeme · Gukelberger T · d.velop life sciences GmbH, Gescher
    Die Forderung nach nachweislich erfolgreich geschulten Mitarbeitern ist eine zentrale Forderung der pharmazeutischen Regelwerke. Zu beobachten ist, dass Inspektoren und Auditoren verstärkt auf die Einhaltung dieser Vorgabe achten.

  8. Computer-aided Assurance of Risk Documentation within an Existing FMEA Landscape

    Rubrik: IT

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 851 (2019))

    Gattig P | Langguth P

    Computer-aided Assurance of Risk Documentation within an Existing FMEA Landscape / Gattig and Langguth • Risk Documentation · Gattig P, Langguth P · 1Department of Biopharmaceutics and Pharmaceutical Technology, Johannes Gutenberg University Mainz and und 2Boehringer Ingelheim, Focus Factory Respimat, Ingelheim am Rhein
    Appropriate risk management methods and tools have been an integral part of industry for many years and are required by regulatory authorities [ 1 ][ 2 ][ 3 ]. They provide the risk identification and evaluation, the quality assurance, the know-how retention in the company, the process planning as well as the proof of a structured and complete consideration of the process [ 4 ]. Failure Mode and Effects Analyses (FMEAs) are well suited to accomplish these tasks. The creation of an FMEA is a team effort by members of various disciplines. In addition to the moderator, who does not ...

  9. ISO 22519: New Water System Standard

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 843 (2019))

    Sackstein S

    ISO 22519: New Water System Standard / Production of Purified Water and Water for Injection · Sackstein S · Biopuremax Ltd, Hasdnaot, Isreal
    The ISO 22519 is the first international standard for water systems. There are large numbers of guidelines and lots of technical literature but a clear-cut standard is missing.

  10. Moderne Pharmawasseraufbereitung

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 838 (2019))

    Bendlin H

    Moderne Pharmawasseraufbereitung / Bendlin • Pharmawasseraufbereitung · Bendlin H · Technisches Sachverständigenbüro, Ransbach-Baumbach
    Seit der Öffnung der Herstellungstechnologie für WFI im Jahr 2017 liegen nun erste Erfahrungen mit Membrananlagen zur Herstellung dieser Wasserqualität vor. Es hat sich gezeigt, dass die vielen zusätzlichen Kontrollen bei Verwendung dieser Technologie und die Akzeptanz in der pharmazeutischen Industrie aktuell nur zu begrenzten Anwendungen geführt haben. Dies ist umso beachtenswerter, da sich diese Technologie in anderen Bereichen sehr bewährt hat und auch die geforderte Qualität sicher liefert.

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