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Sie sehen Artikel 4431 bis 4440 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. 40 Jahre HENKEL Beiz- und Elektropoliertechnik

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 243 (2017))

    40 Jahre HENKEL Beiz- und Elektropoliertechnik / Spektrum
    Galvanikmeister Gerhard Adolf und Dipl.-Ing. Dr. techn. Georg Henkel gründeten 1977 die ADOLF GmbH und die ADOLF GmbH & Co. KG im österreichischen Waidhofen an der Thaya. Geschäftszweck war und ist die hochwertige chemische und elektrochemische Bearbeitung von Edelstahloberflächen als Lohndienstleistung . Leistungsfähigkeit und Potenzial der elektrochemischen Oberflächenbearbeitung waren Ende der 1970er Jahre in vielen Industriebereichen noch unbekannt. Zu dieser Zeit wurden Bauteile für sensible Anlagenbereiche lediglich mechanisch poliert, so dass die Verschleppung von Schleifrückständen und Partikeln in das Medium die Regel war. Korrosionsbeständigkeit der eingesetzten Edelstähle sowie die Reinigbarkeit der medienberührenden Oberflächen waren zudem sehr unbefriedigend, was durch fachgerechtes ...

  2. Reinigung von Anlagen

    Rubrik: GMP-Praxis

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 236 (2017))

    Knöpke T

    Reinigung von Anlagen / Knöpke • Reinigung von Anlagen · Knöpke T · Ecolab Deutschland GmbH, Monheim am Rhein
    Reinigungsarten Reinigungsverfahren CIP-Systeme Single Pass WIP/CIP Single Use WIP/CIP Die Qualitätsstandards im Herstellprozess werden unabhängig vom Reinigungsverfahren definiert. Qualitätsstandards werden in allen Bereichen durch Qualifizierung und Validierung überwacht und bestätigt. Der Reinigungserfolg muss reproduzierbar gewährleistet sein. Die Anforderung an die Reproduzierbarkeit und Validierung eines Reinigungsverfahrens hat direkte Auswirkungen auf dessen Gestaltung. Dieses Bestreben verlangt eine immer höhere Automatisierung der Prozessschritte. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Reinigungsverfahren entwickelt. Jedoch wird traditionell auch heute noch zwischen einer automatisierten und einer manuellen Reinigung unterschieden. Beide Verfahren sind durch verschiedene Vor- und Nachteile gekennzeichnet und finden je nach Prozessschritt, Prozessanlage bzw. Produkt ...

  3. Ermittlung des Energieeintrags durch optische Strahlungsquellen

    Rubrik: Automation

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 230 (2017))

    Krumbein F | Posset T

    Ermittlung des Energieeintrags durch optische Strahlungsquellen / Ein Konzept für Arzneimittel in der parenteralen Produktion – Teil 2 * Teil  1 dieses Beitrags ist erschienen in TechnoPharm 7, Nr.  3, 164-169 (2017). · Krumbein F, Posset T · Roche Diagnostics GmbH, Mannheim
    Im Zuge der Evaluierung wird für jeden Abschnitt des Herstellprozesses repräsentativ eine Messstelle festgelegt und die Strahlung gemessen. Die Orte der Messungen sind dabei so gewählt, dass alle Produktionsabschnitte sowie die spezifischen Strahlungsquellen exemplarisch betrachtet und bewertet werden. Eine Übersicht zu einem typischen Standard-Herstellungsprozess mit den einzelnen Produktionsabschnitten ist in Abb.  7 schematisch gezeigt. Die Ansatz- und Abfüllkessel bestehen oft aus Edelstahl, so dass das Produkt vor jeglicher Belastung durch Strahlung geschützt ist. Somit stellt die Abfüllung im Isolator oder Restricted Access Barrier System (RABS) den ersten Herstellschritt dar, in dem das Produkt potenziellen Strahlungsquellen ausgesetzt sein kann. Ab diesem Zeitpunkt ...

  4. Zellseparation durch akustische Wellen

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 224 (2017))

    Badertscher B | Sievers D

    Zellseparation durch akustische Wellen / Eine neue Technologie für das Bioprocessing · Badertscher B, Sievers D · Pall Life Sciences, Dreieich
    Kontinuierliche Bioprozessführung Akustische Separation Zellabtrennung Continuous Bioprocessing Single-Use Clarification Nach der Kultivierung von Zellen, die Biologika produzieren, muss der biologische Wirkstoff zunächst von den Zellen in der Bioprozessflüssigkeit abgetrennt werden. In diesem Schritt werden Feststoffe und Trübung reduziert, um ein klares Fluid zu erhalten, woraus der Wirkstoff weiter aufgereinigt werden kann. Zurzeit werden dafür entweder eine Zentrifuge und/oder ein grobporiger Tiefenfilter verwendet. Nach diesem ersten Schritt der Aufreinigung kommen meist ein feinporiger Tiefenfilter und ein nachfolgender Membranfilter zum Einsatz, um feine Trübstoffe und den Bioburden (die mikrobielle Grundbelastung) zu reduzieren. Die beiden beschriebenen primären Aufreinigungsmethoden haben sich über die Jahre ...

  5. Schweißen in der Pharmazie

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 216 (2017))

    Warzawa M

    Schweißen in der Pharmazie / Na(ht) – alles klar? · Warzawa M · ANDRAE Ingenieure GmbH, Murr
    Schweißtechnik Welding Pharmazeutische Anlagen Schweißnahtkriterien Welding criteria Aus der Distanz sieht jede Schweißnaht gleichartig aus. Jedoch ist grundsätzlich jede Schweißnaht individuell zu bewerten. Das mag manchen Leser erstaunen: Schließlich sind die Verfahren bewährt, die Parameter erprobt, alle Randbedingungen identisch. Allerdings kann jederzeit jeder einzelne Parameter der Schweißnaht fehlschlagen. Deswegen ist es wichtig, den Schweißprozess nicht nur zu kennen, sondern auch zu überwachen; desgleichen das Ergebnis. Aber der Reihe nach: Formal wird beim Schweißen nach [ 1 ], [ 2 ] unter Zuhilfenahme von Temperatur und/oder Druck die Schmelztemperatur zweier Bauteile überschritten und so nach dem Erkalten eine unlösbare Verbindung geschaffen. ...

  6. Serie: Druckluft in der pharmazeutischen Industrie

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 210 (2017))

    Ruppelt E | Koehler D

    Serie: Druckluft in der pharmazeutischen Industrie / Teil  1: Wichtige Grundlagen · Ruppelt E, Koehler D · Kaeser Kompressoren SE, Coburg
    Druckluft Effizienz Kostenersparnis Verfügbarkeit Druckluftplanung Die Hauptforderungen an eine Druckluftversorgung sind höchstmögliche Verfügbarkeit bei gleichzeitiger Energie- und Kosteneffizienz über den gesamten Lebenszyklus eines Druckluftsystems hinweg. Energieverbrauchs- und Kostenanalyse, Kostenplanung und laufendes -management sowie eine permanente Optimierung im Hinblick auf die jeweils aktuellen Gegebenheiten sind unabdingbare Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen und sicheren Betrieb. Dank innovativer Produkte und Dienstleistungen, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind, ist dies heute nicht nur deutlich leichter umsetzbar, sondern macht die Druckluftversorgung auch für die Zukunft sicher – sofern einige wichtige Punkte beachtet werden. Druckluft findet in der pharmazeutischen Industrie in sehr vielen ...

  7. Kontinuierliche Produktion und High Containment

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 202 (2017))

    Gottlieb O

    Kontinuierliche Produktion und High Containment / Vorteile von Kontinuierlicher und Batchproduktion · Gottlieb O · NNE A/S, Gentofte (Dänemark)
    Kontinuierliche Produktion Kontinuierliche Herstellung Batchproduktion High Containment OSD In den letzten Jahren haben viele Maschinenhersteller viel Zeit und Geld investiert, um die Produktion pharmazeutischer Arzneistoffe und Formulierungen zu optimieren und ggf. zu vereinfachen. Der große Trend und Schwerpunkt der letzten Jahre ist die Kontinuierliche Produktion pharmazeutischer Arzneistoffe. Dies kann sowohl im Biotechnologie-Sektor bei der Herstellung von Wirkstoffen durch kontinuierliche Produktionswege verfolgt werden als auch in der Formulierung traditioneller pharmazeutischer Arzneistoffe. Als zusätzlicher Entwicklungstrend lässt sich beobachten, dass Wirkstoffe immer potenter werden, so dass ein Umdenken bei der Verarbeitung erforderlich ist. Das Verarbeiten der potenten Wirkstoffe muss daher sicherer und einfacher ...

  8. Aktuelle Herausforderungen bei Konzeption und Bau von Trommelcoatern

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 196 (2017))

    Spittka H | Meinel-Dirumdam T

    Aktuelle Herausforderungen bei Konzeption und Bau von Trommelcoatern / Spittka und Meinel-Dirumdam • Konzeption und Bau von Trommelcoatern · Spittka H, Meinel-Dirumdam T · Gebrüder Lödige Maschinenbau GmbH, Paderborn
    Coating Trommelcoater Sprühdüsen Zielstrahlreinigung Ebenso wie auch in allen anderen Industrien steigt der Kostendruck in der pharmazeutischen Industrie immens. Wettbewerbsfähige Preise bei höchster Compliance und Operational Excellence werden gefordert. Daher wird u. a. angestrebt, die Produktionszeiten so weit wie möglich zu reduzieren. Dies betrifft alle Prozessschritte bei der Herstellung fester Formen, also auch das Tablettencoating, welches ein relativ zeitaufwendiger Prozess sein kann. Aus diesem Grunde besteht aktuell die Forderung, die Verfahrensschritte des Coatingprozesses und somit die gesamte Coatinganlage so zu optimieren, dass ein insgesamt schnellerer Coatingprozess ohne Qualitätseinbußen möglich wird – inklusive eines schnelleren Entleervorganges, eines problemlosen Umrüstens und einer möglichst ...

  9. In eigener Sache

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 195 (2017))

    In eigener Sache /
    Leserbefragung 2017 – TechnoPharm auf dem Prüfstand 143 TechnoPharm-Leser haben uns im Juni dieses Jahres ihre Meinung gesagt. Eine stolze Anzahl, hatten wir doch viele Fragen – und die waren nicht in 5 Minuten beantwortet. Deren Teilnahme wird sich letztendlich für alle lohnen, sowohl für die Leser als auch für die Werbekunden. Und nicht zuletzt für uns, den herausgebenden Verlag, der ihre Wünsche und Anregungen entsprechend einsteuern kann. Mehr noch als für die Teilnahme sagen wir „Danke!“ für die hervorragenden Noten, mit denen Sie unsere Arbeit und die der Autoren beurteilt haben. 74  % bewerten TechnoPharm zusammenfassend mit den Noten „gut“ ...

  10. „Deutschland weltweit wichtigster Lieferant von Pharmamaschinen“

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 191 (2017))

    „Deutschland weltweit wichtigster Lieferant von Pharmamaschinen“ / Editorial
    Sehr geehrte Leser des TechnoPharm-Journals, das o. g. Zitat stammt von Dr. Peter Golz von der Fachabteilung Maschinen und Anlagen für Pharma und Kosmetik des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA). Da es keine amtlichen Statistiken zum pharmazeutischen Maschinen- und Anlagenbau gibt, dürfen die Angaben des VDMA als verlässlichste Quelle dienen. Und diese können sich sehen lassen: Das Marktvolumen des weltweiten Pharmamaschinenbaus beziffert der Verband auf 6–7 Mrd. Euro. Mit einem Marktvolumen von etwa 1,7 Mrd. Euro sichern sich deutsche Hersteller also etwa ein Viertel dieses Kuchens und liegen damit unangefochten an der Spitze. Ebenfalls führend sind diese bei Hochtechnologielösungen. ...

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