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Sie sehen Artikel 5631 bis 5640 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Erratum

    Rubrik: Erratum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 238 (2015))

    Erratum / Erratum
    Auf Seite 128 der Ausgabe 3/2015 dieser Zeitschrift wurde die Tab. 3 „Case Study – Comparison“ nicht korrekt publiziert. Unten stehend folgt die korrigierte Tabelle. Task Model 4...20 mA Fieldbus without APLD Fieldbus with APLD Constructional checks: Each cable is checked for: continuity, pole to pole and each pole to shield isolation and a test sheet completed, allowing for time to read the drawings and locate the terminals and connect the cable testers. NOTE: For fieldbus, additional cable resistance and capacitance checks are required. For fieldbus with diagnostics, the cable can be checked at the same time as pre-commissioning checks are performed. Time/Unit ...

  2. Mehrzweck- oder Monoanlagen? – Neuer Weg für die Entscheidungsfindung

    Rubrik: GMP-Regularien

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 234 (2015))

    Gnibl R | Peither T

    Mehrzweck- oder Monoanlagen? – Neuer Weg für die Entscheidungsfindung / Gnibl & Peither • Mehrzweck- oder Monoanlagen? · Gnibl R, Peither T · Regierung von Oberfranken, Bayreuth und Maas & Peither AG, GMP-Verlag, Schopfheim
    Monoanlagen Mehrzweckanlagen dedicated facilities multipurpose facilities Permitted Daily Exposure (PDE) toxikologische Bewertung Die Entscheidungsfindung zur Herstellung bestimmter Arzneimittel in Mehrzweckanlagen (multipurpose facilities, shared facilities) oder Monoanlagen (dedicated facilities) war anhand der regulatorischen Vorgaben bisher nicht leicht und eindeutig zu treffen. Die Vorgaben des Gesetzgebers waren unpräzise, mit Ausnahme weniger spezieller Produkte wie Biologics. So gab bis zum März 2015 lediglich das Kapitel 3.6 des EU-GMP-Leitfadens (Good Manufacturing Practice) Teil I Hinweise zur Entscheidungsfindung: „ Um das Risiko einer ernsten Gesundheitsschädigung durch Kreuzkontamination zu minimieren, müssen für die Produktion bestimmter Arzneimittel, wie solche aus hoch sensibilisierenden Stoffen (z. B. Penicilline) oder biologische Zubereitungen ...

  3. Soziale Kompetenz – Chancen von Ingenieuren im GMP-Umfeld

    Rubrik: Pharmakontext

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 230 (2015))

    Bergauer R

    Soziale Kompetenz – Chancen von Ingenieuren im GMP-Umfeld / Gute Lösungen realisieren über Vertrauen schaffen · Bergauer R · PP PHARMA PLANING, Freiburg
    Ingenieure in GMP FDA-Compliance soziale Kompetenz Management Skills Vertrauen aufbauen Projektmanagement GMP und Innovation Ein IT / SAP-Projekt zur Installation in einem neuen Werk zur Produktion steriler Formen sollte die Konformität der Software mit GMP sicherstellen. Die Abnahme durch lokale Behörden und die FDA (U.S. Food and Drug Administration) war terminiert. Der Projektleiter war Ingenieur und verantwortlich für das Projekt. Nicht alle Teammitglieder waren mit GMP vertraut. Vor dem eigentlichen Start sind folgende Aufgaben zu lösen: In Sachfragen aus Erfahrung fit und mit adäquater Dokumentation für alle Teammitglieder kann der Projektleiter 80 % der Fragen aus dem GMP- und Technik-Umfeld ...

  4. Temperaturgeführte Lagerung pharmazeutischer Produkte effizient planen

    Rubrik: Logistik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 222 (2015))

    Sponheimer A

    Temperaturgeführte Lagerung pharmazeutischer Produkte effizient planen / Sponheimer • Planung von temperaturgeführter Lagerung · Sponheimer A · Miebach Consulting GmbH, Frankfurt am Main
    Pharmalogistik Temperaturklassen Lagerplanung Nachhaltigkeit Qualifizierung Simulation Die Anforderungen der zu lagernden Produktgruppen in Bezug auf Temperatur, Lagerungsbedingungen, Reinheitsanforderungen oder bezüglich des Betäubungsmittelgesetzes sind in der Pharmabranche sehr hoch und müssen durchgängig eingehalten werden. Dabei sorgen gesetzliche Bauvorschriften auf den ersten Blick teilweise für Verwirrung, da Arzneimittel per Definition nicht als giftig oder gefährlich gekennzeichnet werden dürfen (denn das würde Patienten von einer Einnahme abhalten). Liegen giftige oder gefährliche Eigenschaften vor, so sind die daraus resultierenden Auflagen bei Lagerung und Transport dennoch vollumfänglich einzuhalten. Gerade für die Aufteilung des Lagerbestands gemäß Temperaturanforderungen sind diese Vorschriften äußerst relevant. Denn für Stoffe unterschiedlicher ...

  5. Apparatereinigung bei der Produktion hoch potenter Wirkstoffe in spezialisierten Mehrzweckanlagen

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 216 (2015))

    Müller P | Schmid G

    Apparatereinigung bei der Produktion hoch potenter Wirkstoffe in spezialisierten Mehrzweckanlagen / Müller und Schmid • Apparatereinigung bei hoch potenten Wirkstoffen · Müller P, Schmid G · CARBOGEN AMCIS AG, Bubendorf, Schweiz
    Apparatereinigung hoch potente Wirkstoffe Mehrzweckanlage Reinigungsvalidierung therapeutische Breite virtuelle Tagesdosis Carry-Over Permitted Daily Exposure (PDE) Threshold of Toxicological Concern (TTC) Der Apparatereinigung kommt bei der Produktion hoch potenter Wirkstoffe in spezialisierten Mehrzweckanlagen besondere Bedeutung zu [ 1 , 2 ]. Allerdings werden derartige Anlagen weder in der ICH-Richtlinie Q7 [ 3 ] (nachstehend Q7), noch im PIC/S Leitfaden PI 006-3 [ 4 ] (nachstehend PI 006-3), noch in der neuen, Mehrzweckanlagen betreffenden und ab Juni 2015 in Kraft gesetzten Richtlinie der EMA [ 5 ] (nachstehend neue EMA-Richtlinie) erwähnt. Die beiden letzteren Regelwerke sprechen dabei nebst Wirkstoffen auch Fertigarzneimittel an. ...

  6. Erfahrungsbericht: Neubau und Inbetriebnahme einer Fabrik zur Abfüllung von hochaktiven Substanzen

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 208 (2015))

    Held U

    Erfahrungsbericht: Neubau und Inbetriebnahme einer Fabrik zur Abfüllung von hochaktiven Substanzen / Held • Fabrikneubau und -inbetriebnahme · Held U · Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Dessau-Roßlau
    Neubauprojekt Inbetriebnahme einer aseptischen Herstellung Isolator Handling von hochaktiven Substanzen/Toxinen Qualifizierungskonzept Zonenkonzept Media Fill Es begann im Jahr 2006. In einer ersten Konzeptstudie wurden die Ziele sowie deren geplante Umsetzung beschrieben. Neben dem eigentlichen Neubau einer Produktionsanlage zur Abfüllung von hochaktiven Wirkstoffen unter Berücksichtigung der cGMP-Anforderungen wurden hier bereits die zeitlichen und finanziellen Rahmenbedingungen festgelegt. Ziel war es, die Fabrik bis Ende 2008 in Betrieb zu nehmen und 2009 die Pre Approval Inspection (PAI) der FDA (U. S. Food and Drug Administration) zu bestehen. Doch bis dahin war es noch ein langer Weg... (s. Tab. 1). Neubau einer „dedicated“ Produktionsanlage zur Abfüllung ...

  7. Qualifizierung einer Blisterverpackungsanlage

    Rubrik: GMP-Praxis

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 202 (2015))

    Röcker R

    Qualifizierung einer Blisterverpackungsanlage / Röcker • Qualifizierung einer Blisterverpackungsanlage · Röcker R · pester pac automation GmbH, Wolfertschwenden
    Blister Verpackung Qualifizierung Risikobewertung Lastenheft Pflichtenheft Konfigurationsspezifikation Funktionale Risikobewertung Konfigurationstest Funktionaler Test Test der Lasten In der europäischen Pharmawelt hat sich die Blisterverpackung aufgrund ihrer vielen Vorteile durchgesetzt. Hierzu zählen z. B.: Schutz vor Untermischung Schutz vor Feuchtigkeit und mechanischer Beanspruchung Schutz vor mikrobieller und partikulärer Kontamination Aufbringung von variablen Daten auch für Track & Trace Kindersicherung möglich Der Blister dient als Primärverpackung für Tabletten und Kapseln oder als Sekundärverpackung für Spritzen, Ampullen, Vials und Inhaler. Blister bestehen aus einer Tiefziehfolie und einer Deckfolie. Als Material für Tiefziehfolien wird sowohl PVC als auch PVDC, PET und Aluminium verwendet. Jedes Material ist ...

  8. “ODF and MBF” – a Novel Introduction

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 198 (2015))

    Thier H

    “ODF and MBF” – a Novel Introduction / Typical Process Demands on Conversion and Packaging · Thier H · Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach
    New drug delivery Oral and buccal application Film dissolution Film converting Quality control Packaging requirements Referring to a January 2014 report from BCC Research, global revenue of the drug delivery market totaled 182 billion US dollars in 2013 and is forecasted to reach nearly 213 billion US dollars by 2018, which reflects a compound annual growth of 3.2 % [ 1 ]. Factors of growth include the clinical need for better delivery and the business need for extending products’ lifecycles. Tablets and capsules are a long established drug delivery system. However they have some disadvantages in their use, both practically for ...

  9. Fälschungssicherheit von Arzneimitteln

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 192 (2015))

    Kröber H

    Fälschungssicherheit von Arzneimitteln / Fragestellungen rund um die Planung eines Serialisierungssystems · Kröber H · on/off it-solutions gmbh, Wunstorf
    Serialisierung Fälschungssicherheit Kennzeichnungsdaten Kennzeichnungstechnologien NTIN DataMatrix-Code Barcode RFID E-Pedigree GS1-Standard Line Controller Über die Frage, warum Serialisierung in der Pharmaindustrie wichtig ist, was sie bewirken soll und welche gesetzlichen Vorgaben zu berücksichtigen sind, existieren bereits zahlreiche Publikationen. Die Kernforderung ist, die Fälschungssicherheit von Arzneimitteln erheblich zu verbessern. Die dafür notwendigen Anforderungen lassen sich in fünf Punkten zusammenfassen: Zertifizierung = Sicherstellung der Nachweisbarkeit der kompletten Lieferkette vom Hersteller zum Patienten und umgekehrt Validierung = Sicherstellung, dass die Serialisierungsdaten zum Produkt passen Komplettkontrolle = Sicherstellung, dass alle Produkte serialisiert wurden und keine nicht verbrauchten Verpackungsmittel mit Serialisierungskennzeichen missbraucht werden können Vollständigkeit = ...

  10. Reinigungsvalidierung von Mehrzweckanlagen – ein heißes Eisen

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 187 (2015))

    Reinigungsvalidierung von Mehrzweckanlagen – ein heißes Eisen / Editorial
    Sehr geehrte Leser des TechnoPharm-Journals, derzeit ist das Thema Reinigungsvalidierung von Mehrzweckanlagen in aller Munde. Durch die geänderten Kap. 3 und 5 des EU-GMP-Leitfadens im Jahr 2014 und den überarbeiteten Annex 15 zum Leitfaden (März 2015) ergeben sich neue Anforderungen an die Prävention von Kreuzkontaminationen, wobei der toxikologischen Risikobewertung eine besondere Bedeutung zukommt. Details zur Umsetzung finden sich in der „Guideline on setting health based exposure limits for use in risk identification in the manufacture of different medicinal products in shared facilities (EMA/CHMP/ CVMP/ SWP/169430/2012)“, die seit dem 01. Juni 2015 für neue Produkte in Mehrzweckanlagen gültig ist. Darf man weiterhin ...

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