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Sie sehen Artikel 6341 bis 6350 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Headspace-Probengeber

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2008 (2013))

    Headspace-Probengeber / pharmind • Produktinformationen
    Der Headspace-Autosampler HS-20 von Shimadzu *) erhitzt in einem gasdicht verschlossenen Probengefäß flüssige oder feste Proben auf eine voreingestellte Temperatur und injiziert die in die Gasphase diffundierenden flüchtigen Substanzen in einen GC oder GCMS. Die Konstruktion erlaubt Analysen von relativ hoch siedenden (bis zu 300 °C) und polaren Verbindungen ohne signifikante Verschleppungen (≤ 0,0001 %, z. B. für die Analyse von DMI-Lösemittelrückständen). Durch die kurze und direkte Transferlinie zwischen Headspace-Sampler und GC lassen sich hochsiedende Verbindungen effizient auf die GC-Säule injizieren. Eine optionale elektronische Kühlfalle erlaubt durch Abkühlung auf – 20 °C auch niedrig siedende Verbindungen zu konzentrieren und so die Empfindlichkeit für Verbindungen mit ...

  2. Einweg-Labor-Bioreaktor

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2008 (2013))

    Einweg-Labor-Bioreaktor / pharmind • Produktinformationen
    Sartorius Stedim Biotech *) hat eine zweite Generation des Einweg-Rührkessel-Bioreaktors UniVessel ® SU entwickelt, welcher für die Kultivierung von Säuger-, inklusive Stammzellen, Insekten- und Pflanzenzellen geeignet ist und mit einem Arbeitsvolumen von 0,6 bis 2L betrieben werden kann. Typische Anwendungsfelder sind die Prozessentwicklung und -optimierung, die Herstellung von Animpfkulturen sowie die Zellbankproduktion. Das Gerät wird vollständig zusammengebaut und sterilisiert geliefert und ist sofort einsatzbereit. Durch das Entfallen arbeitsaufwendiger Schritte hilft das Gerät Arbeitsspitzen und enge Zeitlinen besser zu bewältigen. Jeder Bioreaktor ist mit integrierten Einwegsensoren für die nicht-invasive pH- und Gelöstsauerstoff-Messung ausgestattet. Ein zusätzliches Anschlussset erlaubt die Verbindung von ...

  3. Sicherheits-Transponder

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2008 (2013))

    Sicherheits-Transponder / pharmind • Produktinformationen
    Mit den Sicherheits-Transpondern RD800 bietet Leuze electronic *) spezielle Sicherheitssysteme in geschlossener Bauart (IP67, IP69K) für extrem raue und anspruchsvolle Anwendungsfälle. Sie funktionieren auf Basis der RFID-Technologie und ermöglichen aufgrund der Eindeutigkeit des vom Betätiger übermittelten Codes ein sehr hohes Sicherheits-Niveau bis einschließlich Kategorie 4 und Performance Level PL e, was einen hohen Schutz vor Manipulationen bietet. Je nach Risikograd sind fertig konfigurierte Sensoren mit Standard- oder Unikat-Erkennung verfügbar. Einlernbare Sensoren sind flexibel und können für quasi alle Anwendungen verwendet werden. Bis zu 32 Sicherheits-Transponder können über den M12-Anschluss in Serie geschaltet werden, was den Installationsaufwand minimiert. Im täglichen Betrieb signalisieren ...

  4. Temperatur-Indikatoren

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2008 (2013))

    Temperatur-Indikatoren / pharmind • Produktinformationen
    Die elektronischen Temperatur-Indikatoren der Serie LogTag ® von CiK Solutions *) wurden nach WHO-Richtlinien zur Temperaturüberwachung von pharmazeutischen Produkten entwickelt. Sie messen über einen Zeitraum von 45 bzw. 20 Tagen die Temperatur und zeigen über eine „gut/schlecht“-Anzeige an, ob vorgegebene Grenzen über- oder unterschritten wurden. Das Modell TIC20 ist für die Überwachung von Impfstofftransporten optimiert und kann mit bereits vorgegebenen Impfstoff-Temperaturprofilen bestellt werden. Am Zielort kann ohne Einsatz eines Computers oder Druckers erkannt werden, ob die Ware temperaturgerecht transportiert wurde. Müssen die Daten in kritischen Fällen doch ausgelesen werden, ist dies über ein Interface und eine kostenlose Software möglich. ...

  5. Qualifizierung von Pharmatransporten

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2003 (2013))

    Jalen D

    Qualifizierung von Pharmatransporten / Jalen • Pharmatransporte · Jalen D · tkv Transport-Kälte-Vetrieb GmbH, Ulm
    Am 7. März 2013 ist die Novelle der EU-Richtlinie „Good Distribution Practice“ (GDP) in Kraft getreten. Sie legt im Pharmatransport die Rahmenbedingungen in Bezug auf Hygiene und Produktsicherheit fest. Mit der Novellierung unterliegen künftig nicht nur die Produktion und Lagerung, sondern auch der temperaturgeführte Transport von Arzneimitteln besonders strengen Kriterien. Die GDP bringt maßgebliche Änderungen mit sich und überträgt viele aus der „Good Manufacturing Practice“ (GMP) bekannte Prinzipien auf die Beförderung von Medikamenten. Den Pharmaproduzenten als Verlader soll die GDP-Novelle ein Mehr an Sicherheit im Transport der Ware zum Endabnehmer bringen. Für spezialisierte Pharmaspediteure ist die GDP-Novelle hingegen sicherlich eine ...

  6. Zellfreie Proteinsynthese – Potentiale und Herausforderungen

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1998 (2013))

    Hansmann J | Kahlig A | Werthmann H | Thein M

    Zellfreie Proteinsynthese – Potentiale und Herausforderungen / Hansmann et al. • Zellfreie Proteinsynthese · Hansmann J, Kahlig A, Werthmann H, Thein M · Fraunhofer Institut für Grenzflächen und Biotechnologie, Stuttgart und
    Eine sich entwickelnde Alternative zur rekombinanten Proteinherstellung ist die zellfreie Proteinsynthese. Dabei werden Zelllysate verwendet, die es erlauben, Proteine außerhalb von lebenden Zellen zu produzieren. Vorteile, die sich daraus ergeben, sind beispielsweise, dass keine Energie zur Kultur von Zellen benötigt wird oder dass die Optimierung von Produktionsstämmen entfällt. Momentan erfolgt die zellfreie Proteinsynthese überwiegend im Labormaßstab. Dabei stellt der Batch-Prozess den Stand der Technik dar. Technologien für eine kontinuierliche Proteinsynthese im industriellen Maßstab müssen noch entwickelt werden. Grundlegende Fragestellungen dabei sind die Auslegung geeigneter Bioreaktoren oder die robuste Bereitstellung von Energie zur Aufrechterhaltung des Syntheseprozesses. Trotz dieser Herausforderungen zeigen Studien, ...

  7. Charakterisierung von Tablettensprengmitteln auf Stärkebasis

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1985 (2013))

    Laures K | Rein H

    Charakterisierung von Tablettensprengmitteln auf Stärkebasis / Laures und Rein • Tablettensprengmittel auf Stärkebasis · Laures K, Rein H · Pharmazeutische Technologie, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn
    Carboxymethylstärke Emcompress Kartoffelstärke Quellfähigkeit Schmiermittel Schmiermittelempfindlichkeit Der Zerfall einer Tablette ist der erste Schritt zur Freisetzung eines Wirkstoffs. Daher hat die Auswahl des Zerfallsbeschleunigers einen entscheidenden Effekt auf die Freisetzung sowie die Bioverfügbarkeit. Um den Zerfall einer Tablette zu verursachen, muss das Sprengmittel gegen das in der Tablette eingesetzte Bindemittel sowie gegen die beim Pressvorgang entstandenen Bindungskräfte wirken [ 1 ]. Neben den nativen Stärken werden häufig physikalisch und chemisch modifizierte Stärkeprodukte als Sprengmittel eingesetzt. Für den Zerfall der Tablette sind unterschiedliche Mechanismen verantwortlich. Zum einen spielt die Quellung der Stärkepartikel eine Rolle, die durch den Aufbau von inneren Spannungen ...

  8. Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1980 (2013))

    Tawab M

    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / Pyrrolizidinalkaloide in Lebensmitteln – wie gefährlich sind sie und was sollte man bei pflanzlichen Arzneimitteln beachten · Tawab M · Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker, Eschborn
    Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin hat in 221 untersuchten handelsüblichen Kräutertees und Tees giftige Pyrrolizidinalkaloide (PA) in Mengen von 0 – 3,4 mg/kg Trockenextrakt festgestellt. Da auch pflanzliche Arzneimittel Pyrrolizidinalkaloide enthalten können, werden im folgenden Artikel das Gefahrenpotenzial der Pyrrolizidinalkaloide aufgeführt und die regulatorischen Anforderungen für pflanzliche Arzneimittel beleuchtet.

  9. GMP-Zertifikate

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1978 (2013))

    Kettelhoit S

    GMP-Zertifikate / Kettelhoit • GMP-Zertifikate · Kettelhoit S · blue inspection body GmbH, Münster
    Ein EU-GMP-Zertifikat eines Wirkstoffherstellers bestätigt den GMP-Konformitätsstatus einer durch (EU-)Gesundheitsbehörden inspizierten Fertigungsstätte im Rahmen des Inspektionsumfangs (bzgl. bestimmter Stoffe und/oder Aktivitäten). Zertifikate nationaler Gesundheitsbehörden aus Drittstaaten bescheinigen in der Regel die Durchführung von GMP-Inspektionen gemäß den zugrundeliegenden GMP-Regelwerken. Die Äquivalenz dieser Regelwerke mit den EU-GMP-Leitlinien muss jeweils separat geprüft und verifiziert werden. Ein gültiges GMP-Zertifikat kann daher dem Inhaber der Herstellungserlaubnis nützliche Informationen im Hinblick auf seine Pflicht zur Qualifizierung des Wirkstoffherstellers liefern. Es kann die Verpflichtung zur Auditierung des Wirkstoffherstellers jedoch nicht aufheben.

  10. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1973 (2013))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts GmbH, Basel, Schweiz
    Originaltitel: Nanotopography-Mediated Reverse Uptake Platform for Nucleic Acid Delivery and Applications Thereof Stichwörter: Kolloidale Wirkstoffträger, Nanopartikel, selbst-assemblierende Systeme, siRNA, intrazelluläre Wirkstoffaufnahme Zusammenfassung: This application discloses a nanotopography-mediated reverse uptake (NanoRU) platform useful for intracellular delivery of nucleic acids into mammalian cells, in particular stem cells, as well as methods of preparation and applications thereof. In particular, this system can be used to deliver small interfering ribonucleic acids (siRNAs) into neural stem cells and enhance neuronal differentiation of the stem cells. Hauptanspruch: A nucleic acid delivery system comprising a self-assembled silicon oxide (silica) nanoparticle (SiNP) monolayer coated with a film ...

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