Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 7121 bis 7130 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Reinraumfiltration – Anforderungen an Filtersysteme

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 356 (2012))

    Vanh##233;e J | Feldtmann M

    Reinraumfiltration – Anforderungen an Filtersysteme / Grundlagen für eine umfassende Beurteilung · Vanh##233;e J, Feldtmann M · Camfil Farr SAS, La Garenne Colombes Cedex (Frankreich) und Camfil KG, Reinfeld
    Luftfilter müssen die Fähigkeit besitzen, Luft zu reinigen. Aus diesem Grund basiert ihre Klassifikation auf dem Messen des Wirkungsgrades (Abscheidegrades, um die genormten Termini einmal aufzugreifen). Hierzu nutzt man zwei Referenznormen: EN 779:2012 und EN 1822:2009 (dt. Version DIN EN 1822: Januar 2011). Mit diesen Normen ist es möglich, zwei große Klassen der Luftfilter zu unterscheiden: Partikel-Luftfilter – diese finden typischerweise Anwendung in Klima- und Lüftungsanlagen – und Schwebstofffilter, welche die endständige Filterstufe oder bei Umluftanwendungen den Vorfilter vor einer endständigen Filterstufe darstellen. EN 779:2012: Im Wesentlichen erfolgt die Unterscheidung in zwei große Gruppen: Vorfilter („G“ und „M“), klassifiziert in ...

  2. Validierungsdokumente generieren statt schreiben

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 352 (2012))

    Stäudle B

    Validierungsdokumente generieren statt schreiben / Stäudle • Validierungsdokumente · Stäudle B · HEITEC AG, Crailsheim
    Validierung ist laut EU GMP die Beweisführung, dass in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Guten Herstellungspraxis Verfahren, Prozesse, Ausrüstungsgegenstände, Materialien, Arbeitsgänge oder Systeme tatsächlich zu den erwarteten Ergebnissen führen. [ 1 ] Die grundsätzliche Vorgehensweise von Planung, Spezifizierung, Umsetzung, Verifizierung und Bericht wird durch unterstützende Prozesse wie Risikomanagement, Änderungsmanagement und Dokumentenmanagement begleitet. Zur Sicherstellung der erforderlichen Qualität von Healthcare-Produkten unterliegt die Einhaltung der gültigen Gesetze und Verordnungen der behördlichen Überwachung. Spezifikationen müssen genau, fehlerfrei und aktuell sein. Validierungsumfang- und ‐tiefe werden auf Basis von Risikobewertungen festgelegt. Verifikationstests weisen nach, dass Anforderungen und Funktionalitäten von Systemen erfüllt werden ( Abb. 1 ). ...

  3. Smart Mobility: Patienten und Pharmaindustrie profitieren gleichermaßen

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 344 (2012))

    Fuchslocher M | Stieber T

    Smart Mobility: Patienten und Pharmaindustrie profitieren gleichermaßen / Fuchslocher und Stieber • Smart Mobility · Fuchslocher M, Stieber T · Atos, Stuttgart
    Die nationalen Gesundheitssysteme in vielen Ländern stehen vor einem massiven Strukturwandel. Die zunehmende Überalterung der Bevölkerung und die Forderung nach bester medizinischer Versorgung sowie die damit verbundenen Herausforderungen an die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems stellen alle Beteiligten vor große Aufgaben. Auch innerhalb der Pharmaindustrie zeichnet sich ein Wandel ab: Vom ausschließlichen Medikamentenverkauf zu Patientenfokus und Mehrwertdienstleistungen. Grund dafür sind mehrere Faktoren. Neue, innovative, zum Teil personalisierte Medikamente und Therapien helfen, dass Krankheiten heute effektiver und nachhaltiger behandelt werden können, sogar bislang unheilbare Krankheiten heilbar werden. Das führt unter anderem dazu, dass das Durchschnittsalter weltweit weiter ansteigen wird. Der Anteil der über ...

  4. Server-Virtualisierung im regulierten Umfeld

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 333 (2012))

    Appel B | Klappauf E

    Server-Virtualisierung im regulierten Umfeld / Aktuelle IT-Technologie unterstützt den Betrieb validierungspflichtiger Anwendungen · Appel B, Klappauf E · Roche Diagnostics GmbH, Mannheim, Fachgruppe IT, APV, Mainz und COMLINE AG , Bad Homburg, Fachgruppe IT, APV, Mainz
    Hypervisor / VMM Software-Plattform, die ermöglicht mehrere Virtuelle Maschinen (VMs) gleichzeitig auf einem physischen Server zu betreiben. Parent-VM VM als Ursprung eines Snapshots oder Klons. Klon Vollständige Kopie einer VM mit allen Daten oder Kopie der Parent-VM, wobei alle Änderungen zur Parent-VM in Differenzdateien gespeichert werden. Snapshot Aufnahme / Einfrieren einer Parent-VM mit allen Daten in beliebigem Betriebszustand, zu dem zurückgekehrt oder der mit der Parent-VM vereinigt werden kann. Compute Ressource Server auf dem die Virtuelle Infrastruktur betrieben wird und der als Host für Virtuelle Maschinen dient. Template einer VM Master Image einer konfigurierten VM in Form eines Klons, meist ...

  5. IT-Anforderungen optimal verarbeiten

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 328 (2012))

    Schroers I

    IT-Anforderungen optimal verarbeiten / Branchenspezifische ERP-Lösungen für die Pharmaindustrie · Schroers I · TDS Informationstechnologie AG, Neckarsulm
    Möglich macht dies ein integriertes ERP-System, das eine effiziente Organisation, eine optimale Bedarfsplanung, sowie eine transparente Abbildung der gesamten und häufig mehrstufigen Prozesskette erlaubt und speziell auf die Anforderungen der verarbeitenden Branchen zugeschnitten ist. Denn – ob bei der Herstellung von Zwischenprodukten, hochwertigen Arzneimitteln oder Kosmetika – die Produktion der Güter ist komplex und durchläuft eine Vielzahl unterschiedlicher Schritte. Die Prozesskette beginnt bereits bei der Beschaffung der Rohstoffe aus den unterschiedlichsten Regionen weltweit. Es kommt darauf an, die einzelnen Produktionsschritte auf die jeweiligen Ausgangsstoffe und Prozessschritte abzustimmen: So dürfen etwa die Maschinen keine Verunreinigung aufweisen und sollten in optimierter Reihenfolge ...

  6. Regulatorische Anforderungen an die IT(IL) Prozesse

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 320 (2012))

    Klappauf E | Clevermann K

    Regulatorische Anforderungen an die IT(IL) Prozesse / Eine Analyse verschiedener Guidelines · Klappauf E, Clevermann K · COMLINE AG, Bad Homburg, Fachgruppe IT, APV, Mainz und IDS Scheer Consulting GmbH, Düsseldorf, Fachgruppe IT, APV, Mainz
    Im Januar 2010 hat die ISPE den „Good Practice Guide (GPG) IT Operations“ als Companion zum GAMP® 5 veröffentlicht, der Vorschläge für den Betrieb von GxP-relevanten computerisierten Systemen bietet. Bisher haben Empfehlungen für den über viele Jahre aufrecht zu erhaltenden IT-Betrieb von GxP-regulierten computergestützten Systemen (CS) gefehlt. Denn alle Frameworks oder Guidelines für das IT Service Management (ITSM) waren branchenneutral und damit nur bedingt auf die Anforderungen des GxP-Umfelds abgestimmt. Die Abb. 1 gibt eine Übersicht über branchenneutrale sowie über GxP-relevante Regelwerke und Guidelines zur IT und zum ITSM. In dieser Abhandlung wird der Schwerpunkt auf die Empfehlungen für die operativen IT-Prozesse ...

  7. IT meets Processes

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 312 (2012))

    Appel B | Clevermann K

    IT meets Processes / Prozesse der Pharmazeutischen Industrie und ihre Abbildung in der IT-Systemlandschaft – Eine Überblicksdarstellung für Einsteiger · Appel B, Clevermann K · Roche Diagnostics GmbH, Mannheim, Fachgruppe IT, APV, Mainz und IDS Scheer Consulting GmbH, Düsseldorf, Fachgruppe IT, APV, Mainz
    Die Pharmazeutische Industrie betreibt eine Vielzahl unterschiedlichster IT-Systeme zur Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse. So vielfältig die Aufgabenfelder und damit die mit Hilfe von IT-Systemen zu unterstützenden Prozesse sind, so vielfältig und heterogen sind auch die IT-Systemlösungen, die hierzu eingesetzt werden. Ziel dieses Artikels ist es, die Geschäftsprozesse in der Pharmazeutischen Industrie mit ihren Besonderheiten kurz darzustellen und die zur Unterstützung dieser Geschäftsprozesse häufig herangezogenen IT-Domänen vorzustellen. Diese Gesamtdarstellung soll vor allem Neueinsteigern einen Überblick über die Hauptprozesse und die zugehörigen IT-Domänen verschaffen. Dieser Artikel stellt keine spezifischen Lösungen oder spezifische IT-Systeme dar, sondern zeigt auf, welche prinzipiellen Geschäftsprozesse in der Pharmazeutischen ...

  8. IT or not to be?

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 305 (2012))

    IT or not to be? / ▪▪▪
    Nichts ist so sicher wie der Wandel – das gilt heute mehr denn je. Die Pharmaindustrie befindet sich wie auch das gesamte Gesundheitswesen aufgrund diverser externer Einflussfaktoren im Umbruch. Insbesondere die Rolle des Patienten hat sich entscheidend verändert: Das Gesundheitsbewusstsein vieler Menschen steigt und mit ihr die Zahlungsbereitschaft „jung und gesund“ zu bleiben. Gleichzeitig erlauben es mobile Endgeräte und Social Media, die eigene Gesundheit jederzeit und von überall im Blick zu behalten, auf Gesundheitsinformationen zuzugreifen und sich mit anderen auszutauschen, was die Patienten immer mündiger macht. Das digitale Zeitalter versetzt den Einzelnen in die Lage, noch aktiver Einfluss auf seine ...

  9. Pipetten

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 674 (2012))

    Pipetten / pharmind • Produktinformationen
    Ein niedriger Bediendruck und damit eine leichte Handhabung im Alltag sowie praktische Filter-Reload-Racks, die dank ihres patentierten Stapelsystems Platz für fünf mal 96 Filterspitzen bieten, zeichnen die neuen Elite-Pipetten der Fisher Scientific GmbH *) aus. Damit nehmen die Reload-Racks weniger Lagerplatz in Anspruch. Sie schonen die Umwelt, da die Labore weniger Plastikboxen als bisher benötigen. Ab sofort sind insgesamt 19 variable Elite-Ein- und Mehrkanalpipetten mit acht oder zwölf Kanälen erhältlich. Die Pipetten gibt es in Größen von 0,5 µL bis 10 mL. Sie sind vollständig autoklavierbar.

  10. Kompaktfilter

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 674 (2012))

    Kompaktfilter / pharmind • Produktinformationen
    Niedriger Energieverbrauch bei sehr guter Filtrationswirkung bietet das neue Kombinationsfilter Opakfil Energy von Camfil *) . Die laut Unternehmensangaben ca. 20 % bis 35 % Energieeinsparung gegenüber herkömmlichen Filtern im V-Format resultiert aus dem Einsatz eines innovativen Filtermediums sowie einer neuen Geometrie des Luftein- und austritts des Filterelements. Neben den optimierten Effizienzwerten bietet das Kompaktfilter praktische Vorteile in der einfachen Montage des Filters, außerdem lassen sich die Filter ineinander stapeln und sparen somit bis zu 30 % an Volumen bei der Entsorgung.

Sie sehen Artikel 7121 bis 7130 von insgesamt 11938