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Sie sehen Artikel 7411 bis 7420 von insgesamt 12252

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12252 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bericht aus Europa

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 796 (2012))

    Blasius H

    Bericht aus Europa / Blasius • Europa · Blasius H · Remagen
    Boehringer Ingelheim ist nach seiner Jahresbilanz-Mitteilung vom 24. April 2012 für die Zukunft gut gerüstet: Im Geschäftsjahr 2011 konnte der Umsatz währungsbereinigt um 6,2 % auf 13,2 Mrd. Euro gesteigert werden und das Betriebsergebnis auf 2,3 Mrd. Euro zulegen. 1) Die Umsatzrendite stieg auf 17,3 %. Mit 77 % erzielte das Unternehmen den Großteil des Umsatzes mit verschreibungspflichtigen Medikamenten. Vor allem die Markteinführung des oralen Gerinnungshemmers Pradaxa 2011 schlug mit einen Umsatz von 629 Mio. Euro maßgeblich zu Buche. Im Rx-Geschäft konnte Boehringer mit 8,2 % wieder kräftiger wachsen als der Pharma-Weltmarkt (4,6 %). Auch der Sektor Selbstmedikation entwickelte sich erfreulich. Die Umsätze legten währungsbereinigt um ...

  2. Bericht aus den USA

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 803 (2012))

    Ruppelt U

    Bericht aus den USA / Ruppelt • USA · Ruppelt U · San Francisco, Kalifornien, USA
    EffRx Pharmaceuticals SA gab bekannt das die U.S. Food and Drug Administration (FDA) Binosto™ (alendronate sodium) kohlensäurehaltige Tabletten, bisher bekannt als EX101, für die Behandlung von Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und als Behandlung zur Vermehrung der Knochenmasse bei Männern mit Osteoporose, genehmigt hat. EffRx nimmt an, dass das Arzneimittel ab dem dritten Quartal 2012 in den USA erhältlich sein wird. Binosto™ ist eine innovative Behandlung von Osteoporose und bietet Patienten, die Schwierigkeiten mit Tablettenschlucken haben, den bewährten Wirkstoff Alendronat in einer leicht zu schluckenden gepufferten Lösung an. In diesem Zusammenhang hat eine Umfrage von Harris Interactive festgestellt, dass bis zu ...

  3. Abgrenzung GMP zu GACP in der Herstellung von Phytopharmaka

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 820 (2012))

    Podpetschnig-Fopp E

    Abgrenzung GMP zu GACP in der Herstellung von Phytopharmaka / Bericht aus dem Workshop zum Phytopharmaka Symposium 2012*Der vollständige Tagungsbericht des Symposiums kann unter www.alphatopics.de heruntergeladen werden. · Podpetschnig-Fopp E · Alphatopics GmbH, Kaufering
    Im Rahmen des Alphatopics Phytopharmaka Symposiums 2012, das im März in Bonn stattfand, wurden in einem als Satellitenveranstaltung vorgeschalteten Workshop die vor allem im Kontext des Annex 7 noch immer bestehenden Probleme beleuchtet. Dabei wurde insbesondere noch einmal herausgearbeitet, wie sich die Vorgaben zur Abgrenzung von GACP und GMP in der Praxis umsetzen lassen. Ca. 20 Industrievertreter nutzten dabei die Gelegenheit mit Vertretern der deutschen Zulassungs- und GMP-Aufsichtbehörde u. a. die folgenden Fragen eingehend zu diskutieren: Wird der Annex 7 der besonderen Vielfalt pflanzlicher Wirkstoffe gerecht (vom Teeschnitt bis zum Spezialextrakt)? Welche (im Annex 7 nicht klar abgegrenzten) Schritte der Herstellung ...

  4. Validierungsdokumente generieren statt schreiben

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 352 (2012))

    Stäudle B

    Validierungsdokumente generieren statt schreiben / Stäudle • Validierungsdokumente · Stäudle B · HEITEC AG, Crailsheim
    Validierung ist laut EU GMP die Beweisführung, dass in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Guten Herstellungspraxis Verfahren, Prozesse, Ausrüstungsgegenstände, Materialien, Arbeitsgänge oder Systeme tatsächlich zu den erwarteten Ergebnissen führen. [ 1 ] Die grundsätzliche Vorgehensweise von Planung, Spezifizierung, Umsetzung, Verifizierung und Bericht wird durch unterstützende Prozesse wie Risikomanagement, Änderungsmanagement und Dokumentenmanagement begleitet. Zur Sicherstellung der erforderlichen Qualität von Healthcare-Produkten unterliegt die Einhaltung der gültigen Gesetze und Verordnungen der behördlichen Überwachung. Spezifikationen müssen genau, fehlerfrei und aktuell sein. Validierungsumfang- und ‐tiefe werden auf Basis von Risikobewertungen festgelegt. Verifikationstests weisen nach, dass Anforderungen und Funktionalitäten von Systemen erfüllt werden ( Abb. 1 ). ...

  5. Reinraumfiltration – Anforderungen an Filtersysteme

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 356 (2012))

    Vanh##233;e J | Feldtmann M

    Reinraumfiltration – Anforderungen an Filtersysteme / Grundlagen für eine umfassende Beurteilung · Vanh##233;e J, Feldtmann M · Camfil Farr SAS, La Garenne Colombes Cedex (Frankreich) und Camfil KG, Reinfeld
    Luftfilter müssen die Fähigkeit besitzen, Luft zu reinigen. Aus diesem Grund basiert ihre Klassifikation auf dem Messen des Wirkungsgrades (Abscheidegrades, um die genormten Termini einmal aufzugreifen). Hierzu nutzt man zwei Referenznormen: EN 779:2012 und EN 1822:2009 (dt. Version DIN EN 1822: Januar 2011). Mit diesen Normen ist es möglich, zwei große Klassen der Luftfilter zu unterscheiden: Partikel-Luftfilter – diese finden typischerweise Anwendung in Klima- und Lüftungsanlagen – und Schwebstofffilter, welche die endständige Filterstufe oder bei Umluftanwendungen den Vorfilter vor einer endständigen Filterstufe darstellen. EN 779:2012: Im Wesentlichen erfolgt die Unterscheidung in zwei große Gruppen: Vorfilter („G“ und „M“), klassifiziert in ...

  6. pharmind • Buchbesprechungen

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 818 (2012))

    pharmind • Buchbesprechungen / pharmind • Buchbesprechungen
    Klinische Prüfungen sind aufwändig. Sie beinhalten komplexe Vorgänge. Es gibt zahlreiche Beteiligte und Genehmigungserfordernisse. Doch sind klinische Prüfungen von Arzneimitteln eminent wichtig, um ihre therapeutische Wirksamkeit und Unbedenklichkeit, das vertretbare Nutzen-Risiko-Verhältnis, nachzuweisen. Deshalb sind klinische Prüfungen nicht nur für Arzneimittel vorgeschrieben (gem. § 40 ff. AMG). Mittlerweile bedürfen auch Medizinprodukte einer klinischen Bewertung (gem. § 19 ff. MPG). Für die Koordination der Durchführung einer klinischen Prüfung bedarf es der vertraglichen Absicherung. Und jeder, der solche Vertragsverhältnisse zu gestalten hat, bedient sich dafür gerne vorgefertigter Vertragsmuster. Davon haben die Autoren – der Rechtsanwalt Andreas Jungk und der Arzt Christian Schübel – insgesamt sechs Stück zu ...

  7. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 813 (2012))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts GmbH, Basel, Schweiz
    Stichwörter: Transdermale therapeutische Systeme (TTS), kontrollierte Freisetzung, Steroidhormone, Schutzfolien, Trägerfolien, Stabilität, Kristallisation, Verträglichkeit Zusammenfassung: Die Erfindung betrifft pharmazeutische Formulierungen, insbesondere transdermale therapeutische Systeme, die dadurch gekennzeichnet sind, dass an der Grenzfläche zwischen abziehbarer Schutzfolie (Release Liner) und wirkstoffhaltiger Matrix kein Wirkstoff auskristallisiert. Hauptanspruch: Festes transdermales therapeutisches System mit mindestens einer einschichtigen Matrix, die ein mit Gestoden oder einem Gestodenester übersättigtes Matrixpolymer und/oder Ethinylestradiol enthält, und einer direkt zur wirkstoffhaltigen Matrix benachbarten abziehbaren Schutzfolie, dadurch gekennzeichnet, dass kein oder auf weniger als 2 % der Pflasterfläche nicht im Matrixpolymer gelöster Anteil an Gestoden oder Gestodenester in Form amorpher oder kristalliner Partikel ...

  8. Excellence United – The Community of Experts

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 788 (2012))

    Excellence United – The Community of Experts / pharmind • Unternehmensprofile
    Ging es in den Boom-Zeiten für Unternehmen vor allem darum, schneller zu wachsen als die Konkurrenz, so sind die derzeitigen und zukünftigen Jahre vor allem durch enormen Kostendruck geprägt. Höherer Aufwand für die Entwicklung und Herstellung von Blockbustern, Konkurrenz durch Pharmaunternehmen, die in Niedriglohnländern produzieren sowie steigender Wettbewerb durch Generika-Hersteller sind die wichtigsten Treiber dieser Entwicklung. Auch die jüngsten Prognosen von IMS Market Prognosis bestätigen, dass die Zeiten ungezügelten Wachstums vorbei sind. Für die Unternehmen wird es in den kommenden Jahren verstärkt darum gehen, intelligente Wege zu finden, effizienter zu werden. Die „Big Player“ der Pharmabranche haben die Zeichen der ...

  9. Smart Mobility: Patienten und Pharmaindustrie profitieren gleichermaßen

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 344 (2012))

    Fuchslocher M | Stieber T

    Smart Mobility: Patienten und Pharmaindustrie profitieren gleichermaßen / Fuchslocher und Stieber • Smart Mobility · Fuchslocher M, Stieber T · Atos, Stuttgart
    Die nationalen Gesundheitssysteme in vielen Ländern stehen vor einem massiven Strukturwandel. Die zunehmende Überalterung der Bevölkerung und die Forderung nach bester medizinischer Versorgung sowie die damit verbundenen Herausforderungen an die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems stellen alle Beteiligten vor große Aufgaben. Auch innerhalb der Pharmaindustrie zeichnet sich ein Wandel ab: Vom ausschließlichen Medikamentenverkauf zu Patientenfokus und Mehrwertdienstleistungen. Grund dafür sind mehrere Faktoren. Neue, innovative, zum Teil personalisierte Medikamente und Therapien helfen, dass Krankheiten heute effektiver und nachhaltiger behandelt werden können, sogar bislang unheilbare Krankheiten heilbar werden. Das führt unter anderem dazu, dass das Durchschnittsalter weltweit weiter ansteigen wird. Der Anteil der über ...

  10. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 786 (2012))

    Ehlers A | Wenke A

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht / Freistellung von der Nutzenbewertung für neue Wirkstoffe bei geringem Umsatz im ambulanten Bereich · Ehlers A, Wenke A · Ehlers, Ehlers & Partner Rechtsanwaltssocietät, München/Berlin
    Zum 25.02.2012 ist eine Ergänzung im 5. Kapitel der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Freistellung von der frühen Nutzenbewertung und Dossierpflicht für neue Arzneimittel bei Geringfügigkeit des zu erwartenden Umsatzes in Kraft getreten. Die Grenze der Geringfügigkeit wird bei einem Umsatz von 1 Mio. Euro inklusive Umsatzsteuer gezogen. In die Verfahrensordnung des G-BA (VerfO-GBA) wurde diesbezüglich eine Anlage V für entsprechende Freistellungsanträge eingefügt. Nunmehr stehen den Arzneimittelherstellern Antragsformulare zum Download auf der Internetseite des G-BA ( http://www.g-ba.de/institution/themenschwerpunkte/arzneimittel/nutzenbewertung35a/anlagen/#5 ) zur Verfügung. Die Ergänzung der VerfO-GBA resultiert aus den Regelungen des § 35 Abs. 1a Sozialgesetzbuch Fünf (SGB V). Dort ist formuliert, dass der G-BA Arzneimittelhersteller ...

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