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Sie sehen Artikel 7991 bis 8000 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. In Wort und Bild 08/2010

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1288 (2010))

    In Wort und Bild 08/2010 /

  2. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 08/2010

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1286 (2010))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 08/2010 /

  3. Bananen und Pilze

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1283 (2010))

    Reitz M

    Bananen und Pilze / Reitz M
    Bananen und Pilze Alle Bananen, die in Mitteleuropa in den Handel kommen, stammen von einem einzigen Bananenklon ab und bilden ihre Früchte ohne Samen. Da durch den klonalen Ursprung alle Bananen auf einer Plantage genetisch identisch sind, liegt natürlich auch eine hohe Anfälligkeit gegenüber Erkrankungen und insbesondere Pilzinfektionen vor. Eine Pilzinfektion kann komplette Plantagen vernichten. In den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts trat ein solcher Fall einmal auf, und Bananen der Sorte „Gros Michel“ mussten auf den Plantagen durch Bananen der Sorte „Cavendish“ ersetzt werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  4. IQWiG-Neuorientierung

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1280 (2010))

    Geursen R

    IQWiG-Neuorientierung / Geursen R

  5. Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz – ungeklärte Fragen

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1277 (2010))

    Postina T

    Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz – ungeklärte Fragen / Postina T

  6. In Wort und Bild 07/2010

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 2010 (2010))

    In Wort und Bild 07/2010 /

  7. Produktinformationen 07/2010

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1257 (2010))

    Produktinformationen 07/2010 /

  8. Partner der Industrie 07/2010

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1256 (2010))

    Partner der Industrie 07/2010 /

  9. Mikrobiologisches Monitoring / Teil 8*): Identifizierung von Isolaten aus Umgebungskontrollen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1249 (2010))

    Seyfarth H

    Mikrobiologisches Monitoring / Teil 8*): Identifizierung von Isolaten aus Umgebungskontrollen / Seyfarth H
    Mikrobiologisches Monitoring Teil 8*): Identifizierung von Isolaten aus Umgebungskontrollen Dr. Hanfried Seyfarth In der nachstehenden Ausarbeitung werden zunächst die behördlichen Anforderungen an bzw. Empfehlungen für die Keimidentifizierung von Isolaten aus Umgebungskontrollen diskutiert. Dann werden die Hauptkontaminanten der Luft dargestellt. Schließlich werden Untersuchungsgänge zur Identifizierung von Isolaten aus Umgebungskontrollen beschrieben. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  10. Evaluation of Powder Mixing Capability / Alternative assessment of blend homogeneity with tablet content uniformity testing

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1239 (2010))

    Rihtaršic B

    Evaluation of Powder Mixing Capability / Alternative assessment of blend homogeneity with tablet content uniformity testing / Rihtaršic B
    Prüfung der Homogenität von Pulvermischungen Alternative Methode zur Bestimmung der Mischungshomogenität durch Prüfung der Gleichförmigkeit des Gehalts von Tabletten Bojana Rihtaršič1, Rok Dreu2, Janez Kerč3 1 Lek Pharmaceuticals d.d., Quality Unit, Ljubljana, Slovenia 2 University of Ljubljana, Faculty of Pharmacy, Ljubljana, Slovenia 3 Lek Pharmaceuticals d. d., Sandoz Development Center Slovenia, Ljubljana, Slovenia Die Homogenität von Pulvermischungen ist bei der Herstellung von festen Arzneiformen kritisch. Die Methode, mit der belegt wird, dass der Wirkstoff gleichmäßig im ganzen Ansatz verteilt ist, muss für die Routineproduktion zuverlässig und einfach sein. Es ist bekannt, dass Probenahmen aus Pulvermischungen z. B. mittels eines Löffelprobennehmers (sampling thief) nicht immer repräsentative Daten ergeben, weil bestimmte physikalische Eigenschaften der Formulierung die Zusammensetzung der aus der Pulvermischung entnommenen Probe beeinflussen. Es wird eine Fallstudie vorgestellt, die zeigt, dass der Nachweis der Homogenität von Pulvermischungen auf effiziente Weise durch die Analyse der Gleichförmigkeit des Gehalts von Tabletten erbracht werden kann, wenn die Ergebnisse gewichtskorrigiert werden. Es wird auch gezeigt, dass zwischen den Ergebnissen der gewichtskorrigierten Gleichförmigkeit des Gehalts von Tabletten und der Prüfung von Pulvermischungen sehr große Unterschiede bestehen. Mit statistischen Methoden wird nachgewiesen, dass die gewichtskorrigierte Bestimmung der Gleichförmigkeit des Gehalts von Tabletten, die von stratifizierten Proben während des Pressvorgangs erhalten wird, eine zuverlässige Methode zur Prüfung der Mischungshomogenität ist. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

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