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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Medizinische Biotechnologie in Deutschland hält sich in der Krise

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 770 (2010))

    Medizinische Biotechnologie in Deutschland hält sich in der Krise /

  2. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 05/2010

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 768 (2010))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 05/2010 /

  3. Das Venom

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 765 (2010))

    Reitz M

    Das Venom / Reitz M
    Das Venom Das Venom beschreibt die Summe aller Inhaltsstoffe von Giften in einem Gifttier. Häufig ist das Venom so vielfältig und kompliziert wie das Genom. Zahlreiche tierische Gifte bestehen aus mehr als 100 Einzelkomponenten aus biologische aktiven Peptiden und Proteinen. In ihrer Wirkung ergänzen sich diese Einzelkomponenten gegenseitig und erzielen dabei auch Wirkungspotenzierungen. Sie arbeiten zielgenau. Strategien von tierischen Giftwirkungen können für die pharmazeutische Forschung von Bedeutung sein. Es gibt aktiv und passiv giftige Tiere, und manche Tiere übernehmen auch Gifte von Pflanzen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  4. Gesundheit und Geschlecht

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 762 (2010))

    Geursen R

    Gesundheit und Geschlecht / Geursen R

  5. Gefesselte Champions

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 759 (2010))

    Postina T

    Gefesselte Champions / Postina T

  6. Produktinformationen 04/2010

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 736 (2010))

    Produktinformationen 04/2010 /

  7. Partner der Industrie 04/2010

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 735 (2010))

    Partner der Industrie 04/2010 /

  8. Nadelschutzsysteme für Fertigspritzen / Regulatorische Aspekte und praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Produktionsbetrieb

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 731 (2010))

    Loitz D

    Nadelschutzsysteme für Fertigspritzen / Regulatorische Aspekte und praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Produktionsbetrieb / Loitz D
    Nadelschutzsysteme für Fertigspritzen Regulatorische Aspekte und praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Produktionsbetrieb Dr. Dr. Dominik Loitz GP Grenzach Produktions GmbH, Grenzach-Wyhlen Nadelschutzsysteme für Fertigspritzen haben in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Ein Grund dafür sind veränderte gesetzliche Anforderungen, die sich insbesondere für Deutschland mit Inkrafttreten der Technischen Regel für biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250 verändert haben. Daneben spielen zunehmend auch Aspekte wie der einer einfacheren Anwendung der Fertigspritzen, verbunden mit einer sicheren Entsorgung, eine Rolle. Vor diesem Hintergrund ist es für Fertigspritzenabfüller und -konfektionierer wichtig, auf diese Veränderungen adäquat und zeitnah zu reagieren. Die erfolgreiche Einführung eines solchen Nadelschutzsystems im Konfektionierungsbereich wird beispielhaft für die GP Grenzach GmbH dargestellt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  9. Interventionsstrategien für ein erfolgreiches Patientenmanagement unter besonderer Berücksichtigung der Komplexität des Therapieschemas

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 726 (2010))

    Schäfer C

    Interventionsstrategien für ein erfolgreiches Patientenmanagement unter besonderer Berücksichtigung der Komplexität des Therapieschemas / Schäfer C
    Interventionsstrategien für ein erfolgreiches Patientenmanagement unter besonderer Berücksichtigung der Komplexität des Therapieschemas Christian Schäfer Johannes Gutenberg-Universität, Mainz Korrespondenz: Dr. Christian Schäfer, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Jakob-Welder-Weg 4, 55128 Mainz (Germany), e-mail: chschae@uni-mainz.de Auf Grundlage einer verhaltenswissenschaftlichen Analyse des Therapietreueverhaltens von Hypertonikern wird der Einfluss der Komplexität des Therapieschemas zwischen Mono- und Kombinationstherapiepatienten vergleichend analysiert. Es werden Zusammenhänge zwischen verschiedenen Faktoren des Patientenverhaltens, der Therapieform sowie des Einflusses des Arztes und des sozialen Patientenumfeldes auf die Zielvariable „Complianceverhalten“ vergleichend untersucht. Die empirische Studie basiert auf einer Stichprobe von 1 035 Hypertonikern, welche in den Jahren 2007 und 2008 schriftlich befragt wurden. Die Analyse führte zu dem Ergebnis, dass sich die Bedeutung einzelner Gestaltungsparameter für die Erfolgserklärung der Patientencompliance zwischen Mono- und Kombinationspatienten deutlich unterscheidet. Überraschender Weise verhalten sich Patienten, welche auf einer Kombinationstherapie eingestellt sind, stärker therapietreu als Monotherapiepatienten. Um der unterschiedlich hohen Komplexität des Therapieschemas Rechnung zu tragen, erscheint es unabdingbar, den Komplexitätsgrad bei der Auswahl adäquater Interventionsstrategien zur Förderung der Compliance zu berücksichtigen. Key words Erfolgsfaktor • Kombinationstherapie • Monotherapie • Patientencompliance © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  10. Mikrobiologisches Monitoring / Teil 5: Oberflächen/Personal: Methoden

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 713 (2010))

    Seyfarth H

    Mikrobiologisches Monitoring / Teil 5: Oberflächen/Personal: Methoden / Seyfarth H
    Mikrobiologisches Monitoring Teil 5*): Oberflächen/Personal: Methoden Dr. Hanfried Seyfarth Korrespondenz: Dr. Hanfried Seyfarth, Kirschenweg 12, 88400 Biberach (Germany) Zunächst wird dargestellt, dass mikrobiologische Untersuchungen von Oberflächen möglichst so durchzuführen sind, dass keine Kontamination des Produktes erfolgt. Dann werden die verschiedenen Methoden dargestellt und bewertet: • Tupfer, • Abklatschmethode mit festen Nährmedien. Für Personaluntersuchungen zusätzlich: • Händewaschmethode (Abspülverfahren). Als eine Schnellmethode wird das Biolumineszenzverfahren dargestellt und diskutiert. Key words Abklatschmethode • Biolumineszenzverfahren • Kontrolle Oberflächen • Mikrobiologische Umgebungskontrollen Oberflächen • Tupfer © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

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