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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Patentspiegel 10/2007

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1181 (2007))

    Cremer K

    Patentspiegel 10/2007 / Cremer K

  2. Steuerung der Dampfsterilisation auf der Grundlage des exponentiellen Standardmodells / Teil 2: Bestimmung der Parameter k1 (z) und kr (Dr)

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1202 (2007))

    Franke U

    Steuerung der Dampfsterilisation auf der Grundlage des exponentiellen Standardmodells / Teil 2: Bestimmung der Parameter k1 (z) und kr (Dr) / Franke U

  3. Rotary Agglomeration - A Process for Wet Spheronization of Bioadhesive Micropellets

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1194 (2007))

    Knoell M

    Rotary Agglomeration - A Process for Wet Spheronization of Bioadhesive Micropellets / Knoell M
    Rotary Agglomeration − A Process for Wet Spheronization of Bioadhesive Micropellets Marcus Knoell1,2, Rosario Lizio2, Hans-Ulrich Petereit2, and Peter Langguth1 1 Johannes Gutenberg-University Mainz, Institute of Pharmacy, Department of Pharmaceutical Technology and Biopharmaceutics, Mainz (Germany) 2 Degussa, Röhm Pharma Polymers, Darmstadt (Germany) Corresponding author: Prof. Dr. P. Langguth, Johannes Gutenberg University, Institute of Pharmacy, Department Pharmaceutical Technology and Biopharmaceutics, Staudinger Weg 5, 55099 Mainz (Germany); e-mail: langguth@uni-mainz.de Herstellung bioadhäsiver Mikropellets durch Kombination von Feuchtgranulierung und Rotoagglomeration Es werden Verfahren auf der Basis von Feuchtgranulierung kombiniert mit Rotoagglomeration (RA) zur Herstellung bioadhäsiver Mikropellets aus Natriumcarboxymethylcellulose (Na-CMC), Natriumalginat und Chitosan beschrieben. Die mittleren Partikeldurchmesser der Mikropellets lagen in einem Bereich von 250 bis 600 μm. Die Mikropellets zeichnen sich durch günstigere Friabilität (6 bis 17 %) im Vergleich zu kommerziell erhältlichen Pellets aus mikrokristalliner Cellulose aus (Cellets®), für welche ein Wert von 41,5 % bestimmt wurde. Sie weisen akzeptable Schüttdichten (0,73 bis 0,90 g/ ml) auf und können mit den beschriebenen Verfahren in hoher Ausbeute (> 80 %) hergestellt werden. Der Wassergehalt am Ende der Befeuchtungsperiode und die Zufuhrgeschwindigkeit der Granulierflüssigkeit erwiesen sich als die wichtigsten produktbeeinflussenden Prozessparameter. Key words Controlled release • Micropellets • Multi-unit dosage form, process development • Oral drug delivery system • Polymer adhesion • Rotary agglomeration © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  4. GMP-konformer Umbau einer Pharmawasseranlage bei laufendem Betrieb

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1214 (2007))

    Lischke T

    GMP-konformer Umbau einer Pharmawasseranlage bei laufendem Betrieb / Lischke T

  5. Elimination von Arzneimitteln im Abwasser einer pharmazeutischen Anlage

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1211 (2007))

    Billenkamp E

    Elimination von Arzneimitteln im Abwasser einer pharmazeutischen Anlage / Billenkamp E
    Elimination von Arzneimitteln im Abwasser einer pharmazeutischen Anlage Effizienter Medikamentenabbau durch Ozonisierung Elmar Billenkamp1, Jürg Staub2, Martin Studer2 und Jochen Türk3 EnviroChemie GmbH1, Rossdorf (Deutschland), F. Hoffmann-La Roche AG2, Basel (Schweiz), und Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA)3, Duisburg (Deutschland) Für eine neue Produktionsanlage in Mexiko hat die Roche AG das Unternehmen EnviroChemie beauftragt, ein Verfahren zu entwikkeln, das eine unerwünschte Freisetzung ökotoxikologisch belastender Medikamente in die Umwelt verhindert und Arzneimittel im Abwasser direkt am Entstehungsort − noch vor Eintritt in die allgemeine Kläranlage − eliminiert. Im ersten Schritt wurden im Labormaßstab die drei verschiedenen Methoden − UV/ H2O2-Oxidation, Ozon-Oxidation und Adsorption an Aktivkohle − getestet und unter ökologischen und ökonomischen Aspekten bewertet. Beim Vergleich der validierten Verfahren erwies sich die Ozonisierung für diesen speziellen Fall als effektivste Methode, um die Wirksubstanzen im Abwasser sicher und vollständig zu zerstören. Basierend auf diesen Ergebnissen wird EnviroChemie im zweiten Schritt eine großtechnische Anlage konzipieren und umsetzen. Der nachfolgende Beitrag beschreibt die Projektentwicklung und die Konzeption der Envochem-Anlage für die Elimination von Wirksubstanzen direkt am Entstehungsort aus dem Abwasser der Produktionsanlage. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  6. Bericht aus USA 10/2007

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1179 (2007))

    Richter M

    Bericht aus USA 10/2007 / Richter M

  7. European Court of Justice / Anthroposophic Medicinal Products are Subjects to Provisions of Directive 2001/83/EC

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1145 (2007))

    Friese B

    European Court of Justice / Anthroposophic Medicinal Products are Subjects to Provisions of Directive 2001/83/EC / Friese B

  8. Supplementary Recommendations for the Processing of Fresh Plants used for Homoeopathic Preparations

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1143 (2007))

    Riedl P

    Supplementary Recommendations for the Processing of Fresh Plants used for Homoeopathic Preparations / Riedl P
    Supplementary Recommendations for the Processing of Fresh Plants used for Homoeopathic Preparations Peter Riedl1, 3, Dr. Walter Witt1, 3, and Dr. Barbara Steinhoff 2, 3 1 DHU Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe (Germany) 2 Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn (Germany) 3 On behalf of the BAH working group on homoeopathic medicinal products*) Die Verarbeitung von Frischpflanzen zur Herstellung homöopathischer Zubereitungen ist in bestimmten Teilen nicht von den Empfehlungen der Good Agricultural and Collection Practice (GACP) der bestehenden EMEA-Leitlinie erfasst. Eine Arbeitsgruppe des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) hat deshalb ergänzende Empfehlungen zur Behandlung von Frischpflanzenmaterial erarbeitet, die den Bereich zwischen der Ernte/Sammlung und der Herstellung der homöopathischen Zubereitung nach dem Europäischen Arzneibuch oder nationalen Vorschriften beschreiben. Diese Ausarbeitung kann für die Hersteller homöopathischer Zubereitungen insbesondere vor dem Hintergrund von Interesse sein, dass wichtige Schritte der weiteren Verarbeitungen von Frischpflanzen nicht von bestehenden Leitlinien erfasst sind. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  9. Das einheitliche europäische Kodierungssystem für Gewebe und Zellen / Mehr Sicherheit beim Umgang mit Zellen und Geweben

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1138 (2007))

    Schröder C

    Das einheitliche europäische Kodierungssystem für Gewebe und Zellen / Mehr Sicherheit beim Umgang mit Zellen und Geweben / Schröder C

  10. Segmentierung für ein systematisches Kundenmanagement / Ein dreistufiger Ansatz

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1133 (2007))

    Albiez P

    Segmentierung für ein systematisches Kundenmanagement / Ein dreistufiger Ansatz / Albiez P
    Segmentierung für ein systematisches Kundenmanagement Ein dreistufiger Ansatz Peter Albiez1, Dr. Petra Danielsohn-Weil2 und Dr. Michael Scholl3 Pfizer Pharma GmbH1, Karlsruhe, Pfizer AG2, Zürich (Schweiz), und Prof. Homburg & Partner3, Mannheim Im folgenden Beitrag wird dargestellt, dass Segmentierung für ein systematisches Kundenmanagement zwingend notwendig ist. Insbesondere in hochkomplexen Märkten wird empfohlen, dass Pharmaunternehmen die Segmentierungsaufgabe über mehrere Stufen hinweg angehen. Dadurch wird gewährleistet, dass von einer generellen Auswahl der relevanten Kundengruppen über die Auswahl der wirtschaftlich interessanten nur bei denjenigen Kunden auch Bedürfnisse segmentiert werden, die für das Unternehmen von Bedeutung sind. Durch die dargestellte Vorgehensweise gelingt es Unternehmen mit einem dreistufigen Ansatz, sich sukzessiv auf die Kunden zu konzentrieren, die für das Geschäft relevant sind. Dieser Hinweis zur schrittweisen Ressourcen-Optimierung mag obsolet sein, jedoch kämpfen insbesondere Pharmaunternehmen mit einer fehlenden Stringenz und einem systematischen Raster. Die vorhandene Intuition mag für einen Markt von wenig Dynamik und konstanter Marktlogik durchaus geeignet sein − die neuen Marktbedingungen im Bereich Pharma erfordern jedoch eine systematische Vorgehensweise. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

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