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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Stärken-Schwächen-Analyse des Pharma-Innovationsstandortes Deutschland

    Rubrik: Leitartikel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 531 (2006))

    Gaisser S

    Stärken-Schwächen-Analyse des Pharma-Innovationsstandortes Deutschland / Gaisser S
    Stärken-Schwächen-Analyse des Pharma-Innovationsstandortes Deutschland Dr. Sibylle Gaisser und Dr. Michael Nusser Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, Karlsruhe In einer Studie des Fraunhofer-Institutes für System- und Innovationsforschung (Fraunhofer ISI, Karlsruhe) im Zeitraum von August 2003 bis Februar 2005 wurden die Stärken und Schwächen des Pharma-Innovationsstandortes Deutschland analysiert. Aus Innovationssystem-Perspektive wird mittels geeigneter Output- sowie Input- und prozeßorientierter Indikatoren der Pharma-Innovationsstandort Deutschland bewertet. Erstmals liegt damit eine umfassende „Landkarte“ der Leistungsfähigkeit sowie der wichtigsten Innovationshemmnisse und Handlungsfelder des Pharma- und Gesundheitssektors in Deutschland vor. Für den Bereich der Wissensbasis zeigt sich, daß die patientenorientierte Forschung gestärkt werden muß. Beim Wissens- und Technologietransfer ist eine intensivere Verzahnung von qualitativ hochwertiger Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung erforderlich. Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, daß die Vernetzung und das Zusammenspiel aller Akteure verbessert werden muß. Auf Politikebene ist eine unzureichende Koordination der verschiedenen Politikressorts auf Landes- und Bundesebene zu erkennen. Auf Ebene der industriellen Akteure, insbesondere bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), sind Art und Umfang der Kooperationen ausbaufähig. Eine langfristige Stärkung gelingt nur durch koordinierte und vernetzte Stärkung der Teilsysteme und ihrer Interaktion. Zukünf-tig wird daher eine nationale Pharmastrategie gefordert, die alle Akteure des Gesundheitssystems einbezieht. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  2. In Wort und Bild 05/2006

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 526 (2006))

    In Wort und Bild 05/2006 /

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 05/2006

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 523 (2006))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 05/2006 /

  4. Alarmstoffe der Pflanzen

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 520 (2006))

    Reitz M

    Alarmstoffe der Pflanzen / Reitz M
    Alarmstoffe der Pflanzen Pflanzen wehren sich gegen Pflanzenfresser durch eine direkte und eine indirekte Abwehr. Diese Abwehr richtet sich insbesondere gegen Insekten. Bei der direkten Abwehr werden Wirkstoffe produziert, die den Pflanzenfressern den Appetit verderben oder sie sogar töten. Bei der indirekten Abwehr dagegen werden die Feinde der Pflanzenfresser gezielt angelockt, um die Pflanzenfresser zu töten. Gut untersucht sind diese Mechanismen bei der Tabakpflanze, sie kommen allerdings auch bei anderen Pflanzenarten vor und sind jeweils hochspezifisch. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  5. EU-Pharma-Forum: Struktur und Ziele

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 517 (2006))

    Fink-Anthe C

    EU-Pharma-Forum: Struktur und Ziele / Fink-Anthe C

  6. Doch lieber einen Nachtwächter-Staat?

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 515 (2006))

    Postina T

    Doch lieber einen Nachtwächter-Staat? / Postina T

  7. Partner der Industrie 04/2006

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 511 (2006))

    Partner der Industrie 04/2006 /

  8. Produktinformationen 04/2006

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 505 (2006))

    Produktinformationen 04/2006 /

  9. Automatisierte Kontrollverfahren bei bedruckten Packmitteln

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 500 (2006))

    Holzapfel M

    Automatisierte Kontrollverfahren bei bedruckten Packmitteln / Holzapfel M
    Automatisierte Kontrollverfahren bei bedruckten Packmitteln Ergebnisse einer Umfrage zum Status quo bei Kontrollverfahren für bedruckte Packmittel sowie deren praktische Umsetzung, basierend auf einer Umfrage durch Ladegast Pharma-Packaging GmbH bei 62 ImageCompare Usern aus Pharmaunternehmen Michael Holzapfel Ladegast Pharma-Packaging GmbH, Konstanz Die Fertigung von Packmitteln ist ein qualitativ anspruchsvoller Vorgang, der zwischen Pharmaindustrie und Druckunternehmen genauester Abstimmung und Qualitätskontrollen auf höchstem Niveau bedarf. Fehlerhafte Druckerzeugnisse bei Packmitteln und Beipackzetteln haben teure Rückholaktionen zur Folge. Seit über fünf Jahren sind automatisierte elektronische Kontrollverfahren für die Wareneingangsprüfung bedruckter Pharmaverpackungen auf dem Markt. Die Hersteller versprechen erhebliche Optimierungspotentiale für diese Anwendungsbereiche. Zahlreiche Pharmaunternehmen haben die digitalisierte Kontrolle implementiert, neuerdings auch die der Blindenschrift. Zeit für eine Zwischenbilanz: Welche Systeme werden angeboten, wie gut funktioniert die Integration in den Work-flow? Welche Einsparpotentiale können die Anwender erwarten, wie verläuft die Validierung im Betrieb und welche Verbesserungspotentiale werden von Pharmaunternehmen erwartet? © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  10. Sichere Daten-Supply-Chain bei der Produktion von Pharma-Verpackungen

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 495 (2006))

    Müller T

    Sichere Daten-Supply-Chain bei der Produktion von Pharma-Verpackungen / Müller T
    Sichere Daten-Supply-Chain bei der Produktion von Pharma-Verpackungen Thomas Wahl1und Thomas Müller2 August Faller KG1, Waldkirch, und value!netzwerk2, Düsseldorf Good Manufacturing Practice (GMP) gilt als Basis der Qualitätsstandards in allen Produktionsbereichen der Pharmaindustrie. Doch gerade für einen wesentlichen Prozeß in der Zusammenarbeit zwischen Pharmazeuten und Verpackungsherstellern, den Austausch von Druckdaten, hat sich noch kein allgemein verbindlicher Branchenstandard etabliert. Auf dem Weg Pharmazeuten -Agenturen/Dienstleistern - Verpackungsmittelherstellern / Druckvorstufen - Pharmazeuten laufen täglich unzählige Prozesse, in denen über diverse Kanäle unterschiedlichste Daten-Formate ausgetauscht und bearbeitet werden. Aufgrund der amorphen Datenlandschaft kann nur mit hohem Aufwand sichergestellt werden, daß Daten-Prüfung und -Handling bei Auftragsvergabe und Freigabe-Procedere sowohl bei Pharmazeuten als auch bei Lieferanten die geforderte Datensicherheit gewährleisten. Der Einsatz von Certified PDF bietet insbesondere der Pharmaindustrie eine sichere und effiziente Bearbeitung der Daten-Supply Chain durch eine lückenlose Dokumentation im Prüfbericht und somit eine umfassende Darlegung aller Bearbeitungsschritte. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

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