22.04.2027Neue Beiträge von T4P 2-27 hochladen
11.03.2027Neue Beiträge von T4P 1-27 hochladen
06.11.2026Neue Beiträge von T4P 4-26 hochladen
30.10.2026Neue Beiträge einsetzen aus PI 10-2026
30.09.2026Neue Beiträge aus PI 09-2026
09.09.2026Neue Beiträge von T4P 3-26 hochladen
31.08.2026Kleine CROs bieten die Möglichkeit, flexibel und nicht an ein Korsett von vielen Entscheidungsebenen gebunden, bioanalytische Methoden „nach Maß“ auszuarbeiten, sehr nah am Kundenwunsch zu validieren und in Studien mit kleiner bis mittlerer Probenanzahl einzusetzen – das alles in Konformität mit GxP-Anforderungen wie GLP und GCP für (prä-)klinische Probenanalytik. Der Beitrag zeigt beispielhaft, wie vorhandene bzw. gewachsene personelle und instrumentelle Strukturen optimal verknüpft werden können, um den 2 wesentlichen Kriterien von bioanalytischen Validierungen und Routine-Messungen gerecht zu werden: Probenintegrität und Datenintegrität. Beginnend mit dem Eingang der Proben bzw. der parallelen Entstehung von GxP-relevanten Daten muss gewährleistet werden, dass sowohl Verbleib als auch Handhabung von Proben sowie Daten durchgängig, ununterbrochen, bis hin zum jeweiligen Abschlussbericht komplett nachvollziehbar sind und noch über einen längeren Archivierungszeitraum bleiben. Die andauernd gezielte Optimierung des Einsatzes diverser computergestützter Systeme – auch von KI unterstützt – stehen dabei im Fokus von Konformitäts-Betrachtungen.
31.08.2026Beiträge aus pharmind 8-2026

28.08.2026Die Datenmengen in den Forschungs- und Entwicklungs(F&E)-Abteilungen von Pharma- und Biotechunternehmen steigen seit Jahren stetig an. Immer leistungsfähigere Laborgeräte erzeugen Gigabyte an Informationen – strukturierte ebenso wie unstrukturierte (z. B. Testergebnisse und Bilder). Diese Geräte sind i. d. R. nicht miteinander verbunden. An jedem Laborstandort werden die F&E-Rohdaten auf lokalen Servern gespeichert und müssen dadurch manuell zwischen den Standorten übertragen werden, über USB, Screenshots oder die Wiedereingabe gedruckten Texts. Dies erschwert den Zugriff, die Analyse und eine gemeinsame Nutzung. Ohne zentrale Speicherung haben Forschende Mühe, Daten zu finden und zurückzuverfolgen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und in der Lage zu sein, große, komplexe Datenanalysen durchzuführen, müssen Unternehmen daher ihre Datenerfassung und -verarbeitung verbessern. Am Beispiel eines deutsch-finnischen Biotech-Unternehmens lässt sich darstellen, wie dies durch Schaffung einer zentralen Plattform gelingen kann. Dabei zeigt sich auch, dass das Datenmanagement strategisch angegangen werden muss, wenn Daten vereinfacht und in sinnvolle Bahnen gelenkt werden sollen.

26.08.2026Technologietransfer – der Prozess der Übertragung von Produkt- und Prozesswissen von der Entwicklung in die Fertigung – ist einer der langwierigsten und fehleranfälligsten Schritte in der Arzneimittelentwicklung. Kulturelle und operative Unterschiede, verstärkt durch die Nutzung unterschiedlicher Softwaresysteme, führen dazu, dass Technologietransfers häufig zu manuellen, dokumentengesteuerten Prozessen werden. Mit der zunehmenden Einführung von digitalen Fertigungsansätzen und Process-Knowledge-Management-Software können Life-Sciences-Unternehmen bereits seit Langem bestehende Herausforderungen beim Technologietransfer überwinden. Dadurch kann die Branche Patienten sichere und wirksame Therapien schneller bereitstellen, ohne dabei Kompromisse bei Qualität oder Compliance einzugehen.
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