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In der Rubrik News haben wir 23140 Angebote für Sie gefunden

  1. Which affects health more – DNA code or ZIP code?

    16.01.2019
    Which matters more to your health — nature, or environment? A new study has started to answer that question in a comprehensive way and it shows the scale falls on the side of nurture over nature, at least for young adults. A team at Harvard Medical School and the University of Queensland in Australia built what they say is the world’s largest database of twin data, based on health insurance claims covering nearly 45 million people. Twins share much of their genetic code and sometimes share the same environment, so they are useful for studying the impact genetics has on health, behavior and other outcomes. (...)

  2. Bei Übergewicht kann das Gehirn schrumpfen

    16.01.2019
    Bei Menschen mit starkem Übergewicht kann das Gehirn in bestimmten Bereichen geschrumpft sein. Das berichten britische Forscher in der Online-Ausgabe des Fachmagazins Neurology. Sie zeigten in ihrer Studie, dass der Effekt vor allem bei Menschen festzustellen ist, die um die Körpermitte viel Fett ansammeln. Es sei allerdings bisher unklar, ob das Übergewicht die Hirnveränderungen auslöse – oder ein verändertes Gehirn die Entstehung von Übergewicht begünstige. (...)

  3. Cannabis-Patienten: Viele setzen sich berauscht ans Steuer

    16.01.2019
    Viele US-amerikanische Patienten fahren nach der Einnahme von medizinischem Cannabis Auto. Das haben Forscher der University of Michigan in den USA herausgefunden. Den Wissenschaftlern zufolge fuhren mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer Auto, kurz nachdem sie Cannabis konsumiert hatten. 21 Prozent der Befragten, also rund jeder Fünfte, gab an, bereits „sehr high“ am Steuer gesessen zu haben. Auch in Deutschland dürfen Ärzte Cannabis verschreiben, es gibt aber keine derartigen Erhebungen. Für die US-Studie, die im Fachblatt „Drug and Alcohol Dependence“ (drugalcdep, 2018, 11.016) erschien, (...)

  4. Für den Chef des Pharmakonzerns Astra-Zeneca werden Abgänge zur Gewohnheit

    16.01.2019
    Für Astra-Zeneca-Chef Pascal Soriot werden Abgänge aus seinem Management-Team langsam zur Gewohnheit. Bei dem britischen Arzneimittelkonzern ist schon wieder eine Stelle frei geworden: Medizin-Vorstand und Entwicklungschef Sean Bohen hat seinen Abschied angekündigt. Vor ihm waren bereits mehrere andere Topmanager wie Portfoliostrategie-Chef Mark Mallon gegangen. Soriot hatte zu Jahresbeginn eine Umstrukturierung der Unternehmensressorts angekündigt, um die Entwicklung lukrativer Krebsmedikamente voranzutreiben. (...)

  5. EU-Nutzenbewertung: Hecken warnt vor Folgen für Orphan Drugs

    16.01.2019
    Auf dem Weg zu einer europaweit harmonisierten Nutzenbewertung von Arzneimitteln (EU-HTA) sieht der GBA-Vorsitzende Professor Josef Hecken das Risiko, dass Arzneimittel für Patienten mit seltenen Erkrankungen auf der Strecke bleiben. Beim Wirtschaftsdialog des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller (BAH) wies Hecken darauf hin, dass bei Orphan Drugs der medizinische Bedarf am höchsten sei und daher auch eine besondere Notwendigkeit zur europaweiten Harmonisierung bestehe. (...)

  6. „Tut uns leid, der Impfstoff ist aus“

    15.01.2019
    Wenn es um Schutzimpfungen gegen Grippe geht, gibt sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gern kompromisslos. „Jeder, der will, muss sich gegen Grippe impfen lassen können“, versprach Spahn noch im Spätherbst vergangenen Jahres beim Besuch des für die Impfstoffüberwachung zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI). Kurz darauf zeichnete sich bereits ab, dass es knapp werden würde mit Vakzinen gegen die gefürchtete Influenza. Mittlerweile herrscht bundesweit fast überall Leerstand. (...)

  7. Wenn HIV-Mittel abholen so leicht ist wie Geld abheben

    15.01.2019
    Cornel Rikhotso betritt den klimatisierten Seitenflügel eines Shoppingcenters im Township Alexandra. Dort stehen nebeneinander vier große Automaten mit Display, Kartenschlitz und Ausgabefach, Rikhotso entscheidet sich für den zweiten von links. Er zieht eine Chipkarte aus seiner Hosentasche und schiebt sie in das blinkende Gerät. Eine Apothekerin in grünem Kittel erscheint auf dem Display. "Sie sprechen mit Johanna", sagt die Frau, die live zugeschaltet ist. "Ich helfe Ihnen dabei, Ihre Medikamente zu bekommen." (...)

  8. Zahl der Organspender ist gestiegen

    15.01.2019
    Im vergangenen Jahr haben bundesweit 955 Menschen nach ihrem Tod ihre Organe gespendet. Damit ist die Zahl der Spender erstmals seit Jahren wieder gestiegen, teilte die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) mit. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem 797 Spender gezählt wurden, bedeutet das eine Steigerung von knapp 20 Prozent. 2012 hatte es letztmals mehr Organspenden gegeben – nämlich 1.046. Von den 955 Spendern konnten 3.113 Organe durch die internationale Vermittlungsstelle Eurotransplant an Patienten der acht dem Verbund angehörenden Staaten vermittelt werden. (...)

  9. „Big Data“ in der Medizin nicht unproblematisch

    15.01.2019
    Die Auswertung großer Datenbestände – Big Data – für die medizinische Forschung aber auch für die individuelle Therapieplanung gilt weithin als äußerst vielversprechende Option für den medizinischen Fortschritt. Einen kritischen Kommentar zu dieser Entwicklung hat jetzt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) publiziert. Er ist in der neuen Broschüre des Instituts „Auf den Punkt gebracht“ erschienen. In dieser jährlich erscheinenden Publikation veranschaulicht das Institut wichtige Aspekte seiner Arbeit in prägnanten Texten und Abbildungen – jetzt ist die vierte Ausgabe erschienen. (...)

  10. Impfen ganz ohne Nadel könnte für Unruhe im 30-Milliarden-Dollar-Impfgeschäft sorgen

    15.01.2019
    Bisher hat man mit dem Impfen stets auch eine Nadel verbunden. Das kann sich bald ändern, denn der University of Sydney ist gelungen, ein Instrument zu entwickeln, mit dem schmerzlos geimpft werden kann. Gleichzeitig werden damit die Kosten dramatisch gesenkt, da keine Kühlkette für den Impfstoff benötigt wird. Forscher der University of Sydney testen die Marktreife einer Vorrichtung, die für große Unruhe im 30-Milliarden-Dollar-Impfgeschäft sorgen könnte: Die Besonderheit des Produktes besteht darin, dass beim Impfen keine Nadeln genutzt werden und damit auch die Notwendigkeit der kühlen Lagerung der Impfstoffe entfällt. (...)

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