22.11.2016Before his death from pancreatic cancer in 2011, Steve Jobs paid $100,000 to have his DNA sequenced. It was a rare and expensive move that, according to biographer Walter Isaacson, provided insight into potential treatments and allowed doctors to customize his drug regimen. Five years after Jobs’s death, that same kind of sequencing is widely available and costs just a few thousand dollars—or less. (...)
22.11.2016Die Energieversorger in Deutschland nennen es die "Gänsebratenspitze", wenn der Energieverbrauch am ersten Weihnachtsfeiertag auf circa 480 Millionen Kilowattstunden ansteigt – für die Zubereitung des Festessens ist der Stromverbrauch um rund ein Drittel höher als an normalen Tagen. Und die normalen Tage sind hierzulande schon ab Mitte September nicht mehr „normal“: (...)
22.11.2016Research and Markets added the "Needle Free Drug Delivery Market Analysis & Trends - Product - Forecast to 2025" report to their offering. (...)
22.11.2016Ohne Biotechnologie würde unser Leben nicht funktionieren. Wer heute eine Apotheke betritt, steht vor Regalen mit vielerlei Biotech-Produkten. Dasselbe gilt für den Supermarkt oder die Tankstelle. Auch dort hat die Bioökonomie Einzug gehalten. „Acht der zehn wichtigsten therapeutischen Medikamente werden biotechnologisch hergestellt“, erklärt Prof. Nigel Titchener-Hooker vom University College London (...)
22.11.2016Bei Gerresheimer gibt es zwei Produktlinien für Nasensprays: Verneblerflaschen und Prellverschluss-Flaschen. Verneblerflaschen sind in den Größen 20 und 30 ml erhältlich; Prellverschluss-Flaschen umfassen die Größen 10, 15 und 20 ml. Zu dem Zubehör von Verneblerflaschen zählen Vernebler und Schraubverschlüsse, die ebenfalls von Gerresheimer hergestellt werden. Prellverschluss-Flaschen werden später mit einem komplexen Sprüh- und Pumpsystem mit Schutzkappe ausgestattet. (...)
22.11.2016Die Verwendung von Wasserstoffperoxid (H2O2) als Dekontaminationsmittel ist in der Industrie seit über 20 Jahren etabliert und verbreitet. Trotz dieser relativ langen Erfahrungszeit existieren viele verschiedene Aussagen und Meinungen zu dieser Thematik, welche z. T. auf Marketingaussagen der Hersteller von H2O2-Generatoren, aber auch auf Verwechslungen in den verwendeten Begrifflichkeiten basieren. (...)
21.11.2016Das Risikomanagement ist eine wesentliche Anforderung während des gesamten Lebenszyklus eines Medizinprodukts. Die Grundsätze des Risikomanagements für Medizinprodukte sind in der Norm ISO EN 14791 beschrieben. Kennzeichnend für das Risikomanagement von Medizinprodukten sind die produktspezifische Gefahrenanalyse und die Nutzen-Risiko-Abwägung. Sobald das Medizinprodukt auf dem Markt ist, (...)
21.11.2016Novartis hat das US-Unternehmen Selexys Pharmaceuticals Corporation und dessen SelG1 Antikörper übernommen. Der Kaufpreis, der sich aus Einmalzahlungen, Übernahmezahlungen sowie Beträgen bei Erreichen bestimmter Meilensteine zusammensetzt, beläuft sich auf bis zu 665 Millionen US-Dollar, wie der Pharmakonzern am Montag mitteilte. (...)
21.11.2016Werbung für die Wirksamkeit homöopathischer Mittel muss zukünftig mit einem deutlichen Warnhinweis versehen werden, wenn wissenschaftliche Evidenz fehlt. Nach Ansicht der US-Verbraucherschutzbehörde FTC werden Konsumenten ansonsten betrogen. Doch auch die Hinweise könnten nicht ausreichend sein. Angesichts der „zunehmenden Vermarktung homöopathischer Präparate neben anderer OTC-Arzneimittel“ entschloss sich die für Verbraucherschutz zuständige US-Behörde Federal Trade Comission (FTC), (...)
21.11.2016Schmerzen, Selbsthass, Depressionen: Im Tukur-"Tatort" wählt der Mörder Opfer aus, die aus seiner Sicht unheilbar krank waren. Wie lassen sich die Leiden behandeln? Und sind Suizidgedanken vererbbar? Der Faktencheck. Die Leichen in den Badewannen lächeln friedlich. Ihr Blut hat das Wasser rot gefärbt. In der "Tatort"-Folge vom Sonntag hatte der Mörder sie zuvor mit starken Schlaf- und Schmerzmitteln betäubt, (...)
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