21.11.2025Letzte Woche hat der VCI den Bericht zur wirtschaftlichen Lage der chemisch-pharmazeutischen Industrie im dritten Quartal vorgestellt – erstmals im Rahmen einer Sonderpressekonferenz. Der Hintergrund: Der Ernst der Lage wird immer deutlicher. Von Wachstum, oder auch nur einer Erholung, kann leider keine Rede sein.
21.11.2025Nach nahezu 40 Jahren in führender Verantwortung verabschiedet sich Ulrich Zahoransky (71) planmäßig zum 31. Dezember 2025 aus dem Vorstand der ZAHORANSKY AG und übergibt die Leitung vollständig an Ric Nachtmann (kaufmännischer Vorstand) und Dr.-Ing. Heinrich Sielemann (technischer Vorstand). Mit dem Eintritt der beiden vor ca. einem Jahr wurde die Grundlage dafür geschaffen, die ZAHORANSKY Gruppe zukunftsgerichtet und stabil aufzustellen. Renommierte Expertise aus Technik und Management verbindet sich damit erstmals in der Unternehmensgeschichte ohne direkte Beteiligung eines Familienmitglieds im Vorstand – ein bedeutender Meilenstein in der 123-jährigen Firmenhistorie.
21.11.2025Deutschland wird als Standort für energieintensive Unternehmen zunehmend unattraktiv. Laut der Simon-Kucher Standortperspektiven-Studie 2025 verlagern 42 Prozent der Konzerne ihre Produktion in andere Länder Europas, weitere 31 Prozent sogar auf andere Kontinente. Fast alle Unternehmen nennen dabei Energiepreise als wichtigsten Standortfaktor. So empfindet beinahe jeder zweite Konzern lange Genehmigungsverfahren und regulatorische Unsicherheiten als größte Hürde zur CO2-armen Energieerzeugung. Trotzdem bleibt Nachhaltigkeit ein strategischer Fixpunkt: Der Großteil hat Nachhaltigkeit fest in seiner Strategie verankert, doch nur wenige erzielen bislang greifbare Markterfolge.
21.11.2025Der neue Gravity Separation & Particle Analyser LUMiReader® X-Ray 440 ergänzt ab sofort das Angebotsspektrum der LUM GmbH. Auf Basis der patentierten und jahrzehntelang bewährten STEP-Technologie® (Space and Time resolved Extinction Profiles / orts- und zeitaufgelöste Extinktionsprofile) und aufbauend auf dem Erfolg sowie dem positiven Feedback zur Vorläuferversion Röntgen-LUMiReader X-Ray 434 wird nun im neuen Produkt die Anwendbarkeit der Röntgen-STEP-Technologie auf eine neue Stufe gehoben. Nun ist es möglich, anorganische Partikel und ihre Formulierungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit nur einem Analysegerät umfassend zu charakterisieren. Hierbei erweitert sich der Anwendungsbereich von Dispersionen, Suspoemulsionen und Emulsionen entscheidend. Pulver, Schäume, chemische Lösungen, flache, feste Objekte und Partikel in festen Matrizen werden zugänglich.
21.11.2025Alle zwei Jahre vergibt das Ministerium für Umwelt, Klima und Energie Baden-Württemberg den Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg – eine besondere Auszeichnung für Umwelttechnologie – an Unternehmen im Bundesland, die mit ihren innovativen Produkten, Technologien und Verfahren einen bedeutenden Beitrag zum Schutz der Umwelt oder zur Schonung natürlicher Ressourcen leisten. Neben dem Sonderpreis der Jury werden Preise in den Kategorien „Energieeffizienz“, „Materialeffizienz und Ressourcenschonung“, „Kreislaufwirtschaft und Vermeidung von Umweltverschmutzung“ sowie „Digitalisierung, KI und Mess- und Regeltechnik“ vergeben. In diesem Jahr freuen wir uns über die Auszeichnung mit dem Umwelttechnikpreis in der Kategorie Digitalisierung, KI und Mess- und Regeltechnik für ValveInsight, die innovative Diagnosefunktion für unsere Ventile mit elektrodynamischen Stellantrieben, unsere Magnetventilbaureihe „Whisper Valves“.
20.11.2025Mit großer Betroffenheit und tiefer Trauer nimmt groninger Abschied von Horst Groninger, dem Gründer und langjährigen Gestalter der groninger Gruppe. Er verstarb im Alter von 86 Jahren. Mit ihm verliert die Region Heilbronn-Franken nicht nur eine prägende Unternehmerpersönlichkeit, sondern auch einen leidenschaftlichen Visionär, der sein Lebenswerk in den Dienst von Innovation, Verantwortung und nachhaltigen Erfolg stellte.
20.11.2025In der aktuellen 28. Wettbewerbsrunde hat die Gründerinitiative Science4Life die besten Geschäftsideen aus Life Sciences, Chemie und Energie ausgezeichnet. 124 Start-ups aus den Branchen reichten ihre dreiseitige Ideenskizze online ein. Lösungen aus MedTech, Pharma und Digital Health, sowie Energienutzung und -speicherung sind stark vertreten – dabei kommen vermehrt Machine- und Deep-Learning-Ansätze in den konkreten Einsatz. Aber auch den Anforderungen neuester Innovationen wie Quantentechnologie tragen die Ideen Rechnung.
20.11.2025Um auf die weitreichenden Folgen hinzuweisen, die durch die Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) für die Arzneimittelversorgung und die Pharmabranche in Deutschland und Europa drohen, wenden sich sechs Pharmaunternehmen gemeinsam mit den Verbänden Pro Generika und Pharma Deutschland, erneut in einem offenen Appell an die Europäische Kommission und die deutsche Bundesregierung. Die unterzeichnenden Unternehmen sind Teva Pharmaceuticals, Sandoz/Hexal, Zentiva, PUREN Pharma, hameln pharma und die Dermapharm AG.
20.11.2025Deutschland wird als Standort für energieintensive Unternehmen zunehmend unattraktiv. Laut der Simon-Kucher Standortperspektiven-Studie 2025 verlagern 42 Prozent der Konzerne ihre Produktion in andere Länder Europas, weitere 31 Prozent sogar auf andere Kontinente. Fast alle Unternehmen nennen dabei Energiepreise als wichtigsten Standortfaktor. So empfindet beinahe jeder zweite Konzern lange Genehmigungsverfahren und regulatorische Unsicherheiten als größte Hürde zur CO?-armen Energieerzeugung. Trotzdem bleibt Nachhaltigkeit ein strategischer Fixpunkt: Der Großteil hat Nachhaltigkeit fest in seiner Strategie verankert, doch nur wenige erzielen bislang greifbare Markterfolge.
20.11.2025Die Pharmaforschung in Deutschland zeigt im aktuellen internationalen Vergleich leichte Fortschritte. Das neue „PROUD Update“ bewertet die Leistungsfähigkeit des Standorts unter anderem anhand der Zahl forschender Institutionen, klinischer Studien und Investitionen in Start-Ups. Die Ergebnisse deuten auf positive Entwicklungen hin, auch wenn weiterhin Nachholbedarf besteht. Fraunhofer Gesundheit und der vfa wollen deshalb die Zusammenarbeit im Bereich Translation verstärken.
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