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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Perspektiven zur Weiterentwicklung der GKV / Reformelemente in der Diskussion

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 412 (2002))

    Ahrens H

    Perspektiven zur Weiterentwicklung der GKV / Reformelemente in der Diskussion / Ahrens H
    Perspektiven zur Weiterentwicklung der GKV Reformelemente in der Diskussion Dr. Hans Jürgen Ahrens Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, Bonn Trotz Strukturreformen und widersprüchlichen Kostendämpfungsmaßnahmen krankt das deutsche Gesundheitswesen an fehlender Zielorientierung und ist die Effizienz der eingesetzten Mittel mangelhaft. Entscheidende Handlungsfelder zukünftiger Reformen sind Flexibilisierungen bei der Steuerung der Versorgung, die Finanzierungsbasis und das Leistungsangebot der GKV. Insbesondere im Arzneimittelsektor nach der überstürzten Aufhebung der Budgets Reformen unabwendbar: Versandapotheken und Internet-Handel, Positivliste und ein zielgenaues Richtgrößenkonzept mit Wirtschaftlichkeitsprüfungen stehen hier auf der Agenda. Angesichts erheblicher finanzieller Reserven bei einem Abbau der Über-, Unter- und Fehlversorgung ist die plakative Forderung „mehr Geld ins System“ der falsche Weg. Notwendig ist der Ausbau der wettbewerblichen Grundorientierung der GKV um die besten Versorgungsmöglichkeiten neben den klassischen Strukturmerkmalen „Bedarfsgerechte Versorgung“, „Solidarität“, „Parität“ und „Selbstverwaltung“.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  2. Standort Deutschland für Pharma-Innovation und -Entwicklung / Bericht vom 18. Jahreskongreß der Deutschen Gesellschaft für Pharmazeutische Medizin e.V. (DGPharMed) am 14./15. März 2002 in München zum Thema "Standort Deutschland für Innovation und ...

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 405 (2002))

    Patzlaff M

    Standort Deutschland für Pharma-Innovation und -Entwicklung / Bericht vom 18. Jahreskongreß der Deutschen Gesellschaft für Pharmazeutische Medizin e.V. (DGPharMed) am 14./15. März 2002 in München zum Thema "Standort Deutschland für Innovation und ... / Patzlaff M
    Standort Deutschland für Pharma-Innovation und -Entwicklung Bericht vom 18. Jahreskongreß der Deutschen Gesellschaft für Pharmazeutische Medizin e.V. (DGPharMed) am 14./15. März 2002 in München zum Thema „Standort Deutschland für Innovation und Entwicklung von Pharmaka, Biotechnologie und Medizinprodukten“ Dr. Martin M. Patzlaff Mit einem regelrechten Mammutprogramm in Anbetracht von über 30 Vorträgen wartete die Deutsche Gesellschaft für Pharmazeutische Medizin e.V. (DGPharMed) anläßlich ihrer 18. Jahrestagung in München auf. Die Veranstaltung war bestens besucht. Einige Referate waren sicherlich zu komprimiert, andererseits waren nicht zu allen Vorträgen die zur Nacharbeit nötigen Skripte vorhanden. Solches ist meist nicht den Veranstaltern anzulasten und findet sich leider auf zahlreichen Kongressen. Trotzdem ist es sicher nicht schädlich, die ,Compliance‘ der Vortragenden immer wieder einmal einzufordern. Auch wenn sich weitgehend eingebürgert hat, anstelle von Vortragszusammenfassungen nur noch die gezeigten Folien in die Tagungsunterlagen aufzunehmen, fände es der Berichterstatter sinnvoll, wenn künftig wieder etwas mehr Text geboten würde. Um Platz zu sparen, könnte man einige Folien kleiner abbilden. Besonders lobenswert wäre, wenn der/die Vortragende in einer Art Summary dasjenige auch selbst formulieren würde, was ihm/ihr in diesem Referat besonders wichtig erscheint.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  3. In Wort und Bild 04/2002

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite IV/79 (2002))

    In Wort und Bild 04/2002 /

  4. Aktuelles 04/2002

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite IV/76 (2002))

    Aktuelles 04/2002 /

  5. Mitochondrien - mehr als Energielieferanten

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite IV/73 (2002))

    Reitz M

    Mitochondrien - mehr als Energielieferanten / Reitz M
    Mitochondrien - mehr als Energielieferanten Mitochondrien sind die zentralen Energielieferanten der eukaryotischen Zelle. In Leydig-Zellen in den Hoden des Mannes nehmen sie allerdings neben der Energieproduktion noch andere Aufgaben wahr. Innerhalb der Mitochondrien erfolgt dort die Umwandlung von Cholesterol in Pregnenolon. Mit dem Pregnenolon beginnt anschließend im Zellplasma die Testosteronsynthese. Die im Alter abnehmende Testosteronsynthese wird auf Störungen der Mitochondrien von Leydig-Zellen zurückgeführt.   © ECV · Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  6. Streiflichter 04/2002

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite IV/70 (2002))

    Fink-Anthe C

    Streiflichter 04/2002 / Fink-Anthe C

  7. Aspekte 04/2002

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite IV/67 (2002))

    Rahner E

    Aspekte 04/2002 / Rahner E

  8. Partner der Industrie 04/2002

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 403 (2002))

    Partner der Industrie 04/2002 /

  9. Bestimmung der spezifischen Oberfläche hochdisperser Siliciumdioxide mittels Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS)

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 398 (2002))

    Steffens K

    Bestimmung der spezifischen Oberfläche hochdisperser Siliciumdioxide mittels Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS) / Steffens K
    Bestimmung der spezifischen Oberfläche hochdisperser Siliciumdioxide mittels Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS) Zur Bestimmung der spezifischen Oberfläche hochdisperser Siliciumdioxide wird üblicherweise die Gasadsorptionsmethode nach Brunauer, Emmet u. Teller (BET) verwendet, die ein sehr aufwendiges Verfahren darstellt. In dieser Arbeit wird gezeigt, daß diese durch die - nach einer erforderlichen Kalibration - sehr einfache und elegante nahinfrarot-spektorskopische Methode ersetzt werden kann, wenn man kleine Abstriche in Kauf nimmt, wie z.B. in der Eingangskontrolle pharmazeutischer Rohstoffe im Verarbeitungsbetrieb. Key words Hochdisperses Siliciumdioxid · Modellerstellung · Nahinfrarot-Spektroskopie · Spezifische Oberfläche       © ECV · Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  10. Abrieb von Granulaten - Auswertung unterschiedlicher Testmethoden

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 390 (2002))

    Christiansen C

    Abrieb von Granulaten - Auswertung unterschiedlicher Testmethoden / Christiansen C
    Friability of Granules - Evaluation of Different Test Methods Abrieb von Granulaten - Auswertung unterschiedlicher Methoden Ziel diser Arbeit war ein Vergleich unterschiedlicher Methoden zur Bestimmung des Abriebs von Pellets und Granulaten. Verschiedene Pellets und Granulate wurden mit drei Methoden untersucht (Luftstrom-Apparatur, Bolatec Friabimat und Roche Friabilator). Optimale Einstellungen für den Bolatec Friabimat und den Roche Fribilator wurden mit Hilfe statistischer Versuche festgelegt. Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen, daß der Abrieb im Luftstrom für Pellets und härtere Granulate sehr gut geeignet ist. Der Bolatec Friabimat bietet sich für weicherer Granulate an, die im Luftstrom nicht vermessen werden können. Der Einsatz des für Tabletten entwickelten Roche Friabilator scheint für Pellets und Granulate nicht geeignet zu sein, da die mechanische Belastung zu gering ist, um einen Abrieb messen zu können Key Words Friability, testing methods · Granules · Pellets   © ECV · Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

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