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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Österreichisches Pharma-Forum 1999 / Bessere Zukunftsaussichten für Gesundheitsmarkt und Pharmaindustrie in Österreich / Bericht einer Tagung des FORUM • Institut für Management am 23. November 1999 in Wien (Österreich)

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1100 (1999))

    Kroner W

    Österreichisches Pharma-Forum 1999 / Bessere Zukunftsaussichten für Gesundheitsmarkt und Pharmaindustrie in Österreich / Bericht einer Tagung des FORUM • Institut für Management am 23. November 1999 in Wien (Österreich) / Kroner W
    Bessere Zukunftsaussichten für Gesundheitsmarkt und Pharmaindustrie in Österreich Bericht einer Tagung des FORUM · Institut für Management am 23. November 1999 in Wien (Österreich) Wolf G. Kroner Am 23. Nov. 1999 trafen sich in Wien zum dreizehnten Mal auf Einladung des FORUM · Institut für Management (Heidelberg) Vertreter der Pharmaindustrie, Zulassungsbehörden und Verbände des Landes, um über Stand und Perspektiven nationaler Zulassung im europäischen Verbund sowie über die unternehmerische Situation und Trends im Gesundheitsmarkt zu diskutieren. Rund 70 Zuhörer (davon zwei Drittel aus österreichischen und deutschen Pharmaunternehmen) erhielten nicht nur Gelegenheit, sich mit ihren Fragen und Anliegen direkt an die Redner zu wenden, sie erhielten auch Einblicke in Sichtweisen und Erwartungen derer, die heute in Österreich die Gesundheits- bzw. Pharmapolitik maßgeblich mitbestimmen.     © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  2. Gibt es in Deutschland zu viele Arzneimittel? / Teil II: Chemisch Definierte Arzneimittel / 2. Mitteilung

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1095 (1999))

    Fox M

    Gibt es in Deutschland zu viele Arzneimittel? / Teil II: Chemisch Definierte Arzneimittel / 2. Mitteilung / Fox M

  3. Info-Börse 11/1999

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/215 (1999))

    Info-Börse 11/1999 /

  4. In Wort und Bild 11/1999

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/215 (1999))

    In Wort und Bild 11/1999 /

  5. Aktuelles 11/1999

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/213 (1999))

    Aktuelles 11/1999 /

  6. Abwehrstrategien von Krankheitserregern

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/211 (1999))

    Reitz M

    Abwehrstrategien von Krankheitserregern / Reitz M

  7. Krebs - Krankheit zwischen Bangen und Hoffen

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/208 (1999))

    FinkAnthe C

    Krebs - Krankheit zwischen Bangen und Hoffen / FinkAnthe C

  8. Elementare Korrekturen an der Gesundheitsreform 2000 rücken näher / Ist das Lahnstein-Kooperationskonzept wiederholbar?

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/205 (1999))

    Rahner E

    Elementare Korrekturen an der Gesundheitsreform 2000 rücken näher / Ist das Lahnstein-Kooperationskonzept wiederholbar? / Rahner E

  9. Produktinformationen 11/1999

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1094 (1999))

    Produktinformationen 11/1999 /

  10. Durchführung und psychologische Aspekte eines Follow-up von Inspektionen / Unter besonderer Berücksichtigung der neuen Schweizer Inspektionsrichtlinien vom 19. 11. 1998

    Rubrik: Sonderthema

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1089 (1999))

    Bachmann D

    Durchführung und psychologische Aspekte eines Follow-up von Inspektionen / Unter besonderer Berücksichtigung der neuen Schweizer Inspektionsrichtlinien vom 19. 11. 1998 / Bachmann D
    Durchführung und psychologische Aspekte eines Follow-up von Inspektionen Unter besonderer Berücksichtigung der neuen Schweizer Inspektionsrichtlinien vom 19. 11. 1998 Andreas G. Faeh a , Richard M. Söll b und Dieter Bachmann c Ciba Vision a , Hettlingen, Eidgenössisch-Technische Hochschule Zürich, Departement Pharmazie b , Zürich, und RWJ Pharmaceutical Research Institut c , Schaffhausen (Schweiz) Die Durchführung von Inspektionen von Arzneimittelherstellern wird in der Schweiz u. a. durch die Anfang 1999 in Kraft getretenen Inspektionsrichtlinien der Interkantonalen Kontrollstelle für Heilmittel (IKS) geregelt. Zweijährige Basisinspektionen haben die Erhaltung und Verbesserung einer hohen Produktqualität zum Ziel. Zweck der neuen Inspektionsrichtlinien ist eine gesamtschweizerische Harmonisierung der Inspektionspraxis und der Auslegung der Regeln der Guten Herstellungspraxis (Good Manufacturing Practice, GMP). Die Inspektionsrichtlinien sind ein wichtiger Schritt hin zur notwendigen Transparenz und Harmonisierung des schweizerischen Inspektionswesens. Die schweizerische Situation mit dem Nebeneinander von interkantonalen, regionalen und kantonalen Gremien kann zu unterschiedlichen Interpretationen der GMP-Regeln und ihrer Umsetzung führen. Das Gesundheitsgesetz und die Erteilung von Herstellungsbewilligungen für Arzneimittel liegen in kantonaler Hand. Eine gesamtschweizerische Harmonisierung könnte schnell erreicht werden, wenn die einzelnen Kantone das Inspektionswesen von den kantonalen Gesundheitsgesetzen loslösen würden, um so eine rechtliche Grundlage zur Vereinheitlichung zu schaffen. Das in den Inspektionsrichtlinien vorgeschriebene Rating der Mängel ist nur sinnvoll, wenn sämtliche Betriebe nach den gleichen Gesichtspunkten beurteilt werden. Erhebliche finanzielle Aufwendungen als mögliche Folge von Inspektionen legen es nahe, diese bereits im Budget zu integrieren. Das vermindert auch den psychischen Druck, der mit Inspektionen einhergeht. Die Belastungssituationen während und nach Inspektionen bedürfen eines modernen Personalmanage-ments, um die mit Inspektionen verbundenen Energien positiv umzusetzen. Die bewußte, synergistische Zusammenarbeit von Personen aus verschiedensten Arbeitsbereichen - Arbeiter, Management, Inspektoren - stellt ein großes Potential dar, das durch innere Akzeptanz, gegenseitiges Verständnis und Motivation zugänglich gemacht werden kann. Die psychologischen Aspekte im Spannungsfeld der Inspektionen dürfen nicht vernachlässigt werden, um die Inspektion als Höhepunkt im Gesamtkonzept des Qualitätsmanagements gewinnbringend umzusetzen und ein sogenanntes Nachinspektionsloch zu vermeiden. Key words Good Manufacturing Practice · Inspektionen, Follow-up, psychologische Aspekte, Rating · Interkantonale Kontrollstelle für Heilmittel   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

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