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Sie sehen Artikel 12031 bis 12040 von insgesamt 12215

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12215 Beiträge für Sie gefunden

  1. Non-contact Flow Meter

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 158 (2026))

    Non-contact Flow Meter / Produkte
    With the SONOFLOW CO.55 SD V3.0, ultrasonic specialist SONOTEC has developed the world's first non-contact flow meter – according to its own company information. The flow meter has integrated color touch display and stainless steel housing for single-use applications in GMP bioprocessing. Designed with a special focus on low flow bioprocessing applications, the ultrasonic clamp-on flow sensor combines good measurement accuracy over a wide flow range and high clamp-to-clamp repeatability. With a measuring accuracy of 1 %, the non-contact flow meter offers highly accurate and reliable flow measurement. The sensors are easily clamped on the tubing and measure without contact to the media ...

  2. Kabeleinführungen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 159 (2026))

    Kabeleinführungen / Produkte
    Conta-Clip Verbindungstechnik erweitert kontinuierlich sein Kabeldurchführungsprogramm KES mit einem Augenmerk auf die aus zertifiziertem, hygienischem Material gefertigten Ausführungen für die Pharmaindustrie. In diesem Kontext entstand auch die in charakteristischem Blau gehaltene runde FDA-Variante von KES-R-FDA M. Diese Kabeleinführung ermöglicht eine schnelle und platzsparende Einführung von bis zu 68 Leitungen in Schaltschränke oder Maschinengehäuse. Zudem erfüllt das Produkt durch glatte Oberflächen und abgerundete Ecken die geforderten Hygieneeigenschaften in der Pharmaindustrie. Das Unternehmen bietet die FDA-Kabeleinführungen KES-R-FDA M aktuell in 15 runden Varianten für unterschiedliche Leitungsanzahlen und -durchmesser an. conta-clip.com

  3. Produktinspektionen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 159 (2026))

    Produktinspektionen / Produkte
    Mettler Toledo hat die neuen Röntgeninspektionssysteme der X3-Serie für Schüttgüter vorgestellt. Diese Systeme sind auf eine Fremdkörpererkennung (Größe 0,3 mm bis 0,4 mm) und eine vereinfachte Bedienung ausgelegt. Die aus den Modellen X13 und X53 bestehende X3-Serie basiert auf der X2-Systemfamilie mit vereinheitlichten Komponenten. Sie zeichnet sich durch ein hygienisches Design aus. Die X3-Serie wurde speziell für unverpackte, lose Schüttgüter auf Transportbändern entwickelt. Typische Anwendungen sind u. a. Tabletten, Pillen und kleine Beutel. Die Ausschleusoptionen umfassen einen Mechanismus mit 30 Blasdüsen zum Entfernen von Fremdkörpern aus kleineren Produkten und einen Pusher mit 6 Klappen zur Ausschleusung von Fremdkörpern aus größeren Produkten. www.mt.com

  4. Hebe- und Transportsysteme

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 159 (2026))

    Hebe- und Transportsysteme / Produkte
    Mit dem neuen lift2move cleanroom bietet Expresso ein mobiles Hebe- und Transportsystem für Reinräume, das nach ISO 14644 zertifiziert ist. Das Vorschubgerät erweitert die lift2move-Modellreihe und ist ausgelegt für den Einsatz in der Elektronik- und Halbleiterfertigung sowie in den Forschungsabteilungen vieler anderer Branchen. Das System ist mit einem elektrisch angetriebenen Hubmast und einem Ausleger zur Aufnahme von Werkstückträgern, Bauteilen oder Behältern ausgestattet. Es bewältigt Nutzlasten von bis zu 180 kg und kann seine Last frei im Raum bewegen sowie über einen Hubweg von 1 600 mm heben und senken. Als Reinraum-zertifiziertes Hebe-Senk-Gerät ist das System nahezu vollständig in Edelstahl und Aluminium ausgeführt. Alle Oberflächen ...

  5. Schöne Theorie vs. schnöde Praxis

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 03, Seite 113 (2026))

    Schöne Theorie vs. schnöde Praxis / Editorial
    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, heute geht es um eine liebgewonnene, aber problematische Chemikaliengruppe: per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS), landläufig als „Ewigkeitschemikalien“ bekannt. Diese sind extrem langlebig – gelangen sie also in die Umwelt, zersetzen sie sich nicht, sondern reichern sich an. Neben negativen Einflüssen auf die Umwelt wurden auch gesundheitsschädliche Wirkungen nachgewiesen. Auch die Pharmaindustrie setzt PFAS ein. Einer neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamts zufolge gibt es aber für 87 % der untersuchten human-medizinischen PFAS-Wirkstoffe PFAS-freie Alternativen. Das Ergebnis impliziert, dass Pharmaproduzenten nicht willens seien, diese Stoffe einzusetzen – und so bewusst in Kauf nähmen, die PFAS-Problematik zu verschärfen. ...

  6. Nachhaltige Einfriersysteme in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 03, Seite 116 (2026))

    Köhler K | Plaum F | Pruss Y | Frank T

    Nachhaltige Einfriersysteme in der Pharmaindustrie / Innovationen zur Sicherung der Produktintegrität und Effizienz im Bulk-Freezing · Köhler K, Plaum F, Pruss Y, Frank T · Hochschule Albstadt-Sigmaringen und Hof Sonderanlagen und Refolution
    Bulk-Freezing Kontrollierte Gefrierrate Luftkreislaufkälte (R729) GMP Nachhaltigkeit In den vergangenen Jahren hat sich das Produktspektrum der pharmazeutischen Industrie zunehmend in Richtung temperaturempfindlicher Wirkstoffe verlagert. Biologika, Zell- und Gentherapeutika sowie hochkomplexe Proteinformulierungen erfordern über den gesamten Herstellungs- und Logistikprozess hinweg streng kontrollierte Temperaturbedingungen. Das Einfrieren dient dabei nicht nur der Verlängerung der Haltbarkeit, sondern auch der Sicherung physikalisch‑chemischer Eigenschaften und der mikrobiologischen Stabilität. Zugleich gewinnt das Einfrieren als Prozessschritt zwischen einzelnen Produktionsstufen an Bedeutung, da es zeitliche Entkopplungen ermöglicht und die Flexibilität in der Produktionsplanung erhöht. Vor diesem Hintergrund steigen die Anforderungen an die eingesetzte Gefriertechnik kontinuierlich. Gefrier- und Auftauprozesse stellen ...

  7. Lösungsmittelrückgewinnung in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 03, Seite 122 (2026))

    Markthaler D | Schmitz J

    Lösungsmittelrückgewinnung in der Pharmaindustrie / Teil 1: Destillative Verfahren · Markthaler D, Schmitz J · Chemgineering Germany
    Kreislaufwirtschaft Lösungsmittelrückgewinnung Destillation Trennkolonne Blutplasmafraktionierung Aufgrund ihrer physikochemischen Eigenschaften (z. B. die hohe Flüchtigkeit und das Lösungsvermögen für organische Substanzen) sind (organische) Lösungsmittel für die pharmazeutische Prozessindustrie von fundamentaler Bedeutung. Sie kommen in nahezu allen Produktionsschritten zum Einsatz, von der Wirkstoffsynthese über die Extraktion unerwünschter Nebenprodukte bis hin zur Reinigung von Anlagen und der Formulierung von Endprodukten. Bezogen auf die Einsatzstoffe kann der Anteil an Lösungsmitteln 80 % bis 90 % der gesamten eingesetzten Masse eines Produktionsbatchs betragen [ 1 ]. Der Bedarf an organischen Lösungsmitteln steigt weltweit u. a. aufgrund des Wachstums der Pharma- und Feinchemieproduktion kontinuierlich an und kann je nach Unternehmen ...

  8. Fülltechnologie für flüssige, sterile Formen

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 03, Seite 130 (2026))

    Rauschnabel J | Springer S | Selig B

    Fülltechnologie für flüssige, sterile Formen / Rüsten – Betreiben – Füllsystemtypen und deren Eigenschaften – Teil 2*Teil 1 dieses Beitrags s. Tech4Pharma 2026;16(2):52–57. · Rauschnabel J, Springer S, Selig B · Syntegon Technology
    Füllsysteme Vakuumfüllen Single-Use Produktausnutzung Produktklassen Die im Folgenden beschriebenen Füllsystem-Typen sind die am meisten verbreiteten Füllsysteme in der Produktion von Medikamenten. Diese Aufzählung erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit – andere Systeme können in Nischen oder in der Entwicklung Anwendung finden. Eine sehr ausführliche Übersicht bietet [ 6 ]. Das am häufigsten für die aseptische Abfüllung genutzte Dosiersystem ist die Kolbenpumpe, eine klassische Verdrängerpumpe. Ein Kolben wird axial in einem Zylinder bewegt und verdrängt damit ein Flüssigkeitsvolumen. Bei Drehkolbenpumpen (Rotatory Piston Pump, RPP) ist das Ein- und Auslassventil in den Kolben integriert. Dieser führt damit nicht nur eine axiale, sondern ...

  9. Bildgebende Dichtheitsprüfung

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 03, Seite 138 (2026))

    Wachter L

    Bildgebende Dichtheitsprüfung / Einsatz von Laser‑Speckle‑Methoden bei pharmazeutischen Primärverpackungen · Wachter L · SKZ – Das Kunststoff-Zentrum
    Dichtheitsprüfung Verpackungen Künstliche Intelligenz Shearografie Laser-Speckle-Photography Sterilität, Kontaminationsfreiheit und damit die Vermeidung von Rückrufen sind nur die offensichtlichsten Gründe für eine quantitative und nachvollziehbare Qualitätssicherung. Daneben spielen auch regulatorische Erwartungshaltungen und Nachhaltigkeitsaspekte eine immer größer werdende Rolle – gerade im Bereich der Verpackungen. In diesem Umfeld nimmt die Dichtheitsprüfung (d. h. die Prüfung auf Leckagen einer geschlossenen Verpackung oder einem geschlossenen Produkt) eine wichtige Qualitätssicherungsmethode ein. Damit entwickelt sich die Dichtheitsprüfung von einer reinen Laboranwendung zu einer anlagen- und qualitätstechnischen Schlüsselaufgabe. Bestehende Methoden haben sich zwar über Jahrzehnte etabliert und bewährt, stoßen in diesem Umfeld jedoch auch an ihre Grenzen. Geringe ...

  10. Selbstkalibrierende Prozessthermometer

    Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 03, Seite 144 (2026))

    Saecker D

    Selbstkalibrierende Prozessthermometer / Einsatz in CIP-gereinigten Anlagen · Saecker D · Endress+Hauser Wetzer
    GMP Prozessvalidierung Selbstkalibrierung Effizienzsteigerung Risikominimierung Cleaning-In-Place (CIP) stützt sich auf das Sinner‘sche Kreisprinzip: Mechanik – Chemie – Zeit – Temperatur ( Abb. 1 ) [ 4 ]. Die Temperaturmessung ist daher einer der kritischsten Parameter in jeder CIP‑Anlage, weil sie direkt über Reinigungswirkung, Hygiene‑Sicherheit und Prozessstabilität entscheidet. Die Temperatur liefert einen erheblichen Anteil der Reinigungsenergie, da höhere Temperaturen die Reaktionsgeschwindigkeit von Lauge und Säure erhöhen. Fette, Proteine und Produktreste lösen sich deutlich schneller, wenn die Reinigungsflüssigkeit heiß genug ist. Daher sind viele typische CIP‑Waschschritte (z. B. der alkalische Hauptwaschgang) erst ab ca. 60 °C bis 85 °C wirklich effizient [ 5 ], wobei der ...

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