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Sie sehen Artikel 1671 bis 1680 von insgesamt 12215

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12215 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bericht aus USA 10/2003

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1051 (2003))

    Hildebrand J

    Bericht aus USA 10/2003 / Hildebrand J

  2. In Wort und Bild 11/2003

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/188 (2003))

    In Wort und Bild 11/2003 /

  3. Aktuelles 11/2003

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/186 (2003))

    Aktuelles 11/2003 /

  4. Wein und Gesundheit

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/183 (2003))

    Reitz M

    Wein und Gesundheit / Reitz M
    Wein und Gesundheit Ein mäßiger Weingenuß ist für die Gesundheit des Menschen förderlich. Wein vermindert die Gefahren von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und das Demenzrisiko. Die positiven Effekte ergeben sich aus der Kombination von Weininhaltsstoffen wie etwa Polyphenole und dem Alkohol. Einzelne Inhaltsstoffe des Weines entschärfen die negativen Wirkungen von Fetten, sind als Antioxidantien aktiv oder können die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Im Darmbereich behindert Wein das Festsetzen von bakteriellen Krankheitserregern.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  5. Sozialbericht der Europäischen Kommission

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/180 (2003))

    Fink-Anthe C

    Sozialbericht der Europäischen Kommission / Fink-Anthe C

  6. Sind Analogpräparate die Kostentreiber Nr. 1 bei den Arzneimittelausgaben? / Arzneiverordnungsreport 2003 erscheint in einer gesundheitspolitisch aufregenden Zeit

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/177 (2003))

    Rahner E

    Sind Analogpräparate die Kostentreiber Nr. 1 bei den Arzneimittelausgaben? / Arzneiverordnungsreport 2003 erscheint in einer gesundheitspolitisch aufregenden Zeit / Rahner E

  7. Aktivitäten des CPMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1110 (2003))

    Throm S

    Aktivitäten des CPMP / Throm S

  8. Qualitäts- und Umweltmanagement in einem forschenden Pharmaunternehmen / Teil 1

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1102 (2003))

    Brendelberger G

    Qualitäts- und Umweltmanagement in einem forschenden Pharmaunternehmen / Teil 1 / Brendelberger G
    Qualitäts- und Umweltmanagement in einem forschenden Pharmaunternehmen Teil 1 Dr. Annett-Kathrin Gyraa, Eckhard Freitaga und Dr. Günter Brendelbergerb Jenapharm GmbH & Co. KGa, Jena, und Concept Heidelbergb, Heidelberg Der folgende Artikel beschreibt die Einführung eines unternehmensweiten Qualitäts- und Um-weltmanagementsystems (QM-UMSystem) in einem forschenden Pharmaunternehmen. Ziel des Projekts war die dokumentierte Implementierung der nationalen und internationalen GMP-Anforderungen bei gleichzeitiger Zertifizierung des QM- bzw. UMSystems. Projektstart, -umsetzung und -fortschritt werden ausführlich beschrieben, insbesondere auch die Gliederung der Handbuchstruktur und der Aufbau der System-Dokumentation. Abgeschlossen wurde das Projekt im Juni 2002 durch die Zertifizierung des Unternehmens nach der neuen DIN ISO 9001 : 2000 sowie DIN ISO 14001   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  9. Direct-To-Consumer: Innovative Marketingkonzepte mit präventivem Potential

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1097 (2003))

    Drüner M

    Direct-To-Consumer: Innovative Marketingkonzepte mit präventivem Potential / Drüner M
    Direct-To-Consumer: Innovative Marketingkonzepte mit präventivem Potential Dr. Dr. Fred Harmsa, b und Prof. Dr. Marc Drünerb OncoScore AG, Riehen (Schweiz)a, und Lehrstuhl Marketing I der Technischen Universität Berlinb In einer Zeit, in der die Menschen ihr Leben individuell gestalten, wirkt sich dieser Gestaltungswille auch auf die medizinische Versorgung aus. Im Jahr 2003 sind bis zu 500 Millionen Menschen weltweit online. Davon leben mehr als 30 % in Europa. In Kürze wird es für den größten Teil der westlichen Welt möglich sein, sich sämtliche Informationen zum Verlauf, zur Prognose und zu den therapeutischen Möglichkeiten einer Erkrankung virtuell zu beschaffen. Die Medizin wird in immer stärkerem Maße zu einem normalen Bestandteil unseres Lebens. Gerade bei chronischen Erkrankungen treten Patienten nicht mehr als Individualpatient, sondern als Teil eines gut informierten und organisierten Interessenverbandes auf. Es bilden sich richtungweisende Aktivitäten in Form von Selbsthilfe-, Patienten- und Ange-hörigengruppen aus. Diese erlangen eine Gatekeeper-Rolle und nehmen eine Art Clearing-Funktion ein. Diese Entwicklung wird durch die Nutzung von Werbekonzepten, bei denen die Kunden/Patienten direkt angesprochen werden, noch verstärkt. Somit stellt sich die Frage, wie auch in Europa diese Form innovativer Pharma-Marketing-Konzepte in einer Atmosphäre konservativer Grundeinstellungen der bestehenden Gesundheitssysteme implementiert werden kann.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  10. Auswirkungen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) auf den OTC-Markt / Veränderte Rahmenbedingungen und Anreizstrukturen für Patienten, Apotheker und Ärzte

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1085 (2003))

    May U

    Auswirkungen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) auf den OTC-Markt / Veränderte Rahmenbedingungen und Anreizstrukturen für Patienten, Apotheker und Ärzte / May U
    Auswirkungen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) auf den OTC-Markt Veränderte Rahmenbedingungen und Anreizstrukturen für Patienten, Apotheker und Ärzte Dr. rer. pol. Uwe May Referent für Gesundheitsökonomie und Statistik, Bundesverband der Arzneimittelhersteller e. V. (BAH), Bonn Das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) hat alle parlamentarischen Hürden passiert und tritt am 1. Jan. 2004 in Kraft. Mehr als alle vorangegangenen Gesundheitsreformen greift das GMG in die ordnungspolitischen und ökonomischen Rahmenbedingungen des Marktes rezeptfreier Arzneimittel ein. Gravierende Effekte sind insbesondere durch den grundsätzlichen Ausschluß rezeptfreier Arzneimittel aus der GKV-Erstattung und durch die Freigabe der OTC-Preise zu erwarten. Daneben enthält das GMG eine Reihe von Neuregelungen, die indirekt für den OTC-Markt relevant sind. Allen voran ist hier die Einführung der Praxisgebühr von 10 EUR zu nennen, die den Patienten bei seiner Entscheidung zwischen einem Arztbesuch und der Selbstmedikation beeinflussen kann. Nachfolgend werden die OTC-relevanten Aspekte des GMG dargestellt, ihre Auswirkungen analysiert und vor diesem Hintergrund Perspektiven für die kurze und mittlere Sicht abgeleitet.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

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