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Sie sehen Artikel 3511 bis 3520 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Einweg-Inhaler

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1152 (2018))

    Einweg-Inhaler / pharmind • Produktinformationen
    Perlen Packaging *) präsentiert den weltweit ersten thermisch geformten Einweg-Inhaler PERLAMED TM -BLISTair. Das Device besteht aus 2 thermisch geformten Folien, die den aktiven Wirkstoff sicher verschließen und mittels Hochbarrierefolie ist das Pulver geschützt. Das Device zeichnet sich dadurch aus, dass die Primärverpackung gleichzeitig das Device ist. Die Handhabung ist intuitiv, da lediglich die Alu-Lasche vor der Inhalation gezogen werden muss. So werden die Herstellungskosten gesenkt und die Herstellung von DPIs vereinfacht. Eine Assembly-Line sowie ein großer Reinraum sind nicht nötig, da die Blister-Maschine mit einem Containment ausgestattet ist – dies senkt die Reinraumkosten. Ferner bedarf die Blister-Maschine eines ...

  2. Inkjet-Drucker

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1151 (2018))

    Inkjet-Drucker / pharmind • Produktinformationen
    Atlantic Zeiser *) hat mit dem neu entwickelten UV-Inkjet-Drucker Omega Pro MC 54 eine systemübergreifende Druck- und Codierlösung geschaffen. Einsetzbar für alle Farben einschließlich Weiß bietet der neue Drucker hohe Druckqualität und Geschwindigkeit. Zudem bietet der Monochrom-Drucker eine Druckbreite skalierbar ab 54 mm und kann eine Vielzahl an Substraten verarbeiten. Die vollautomatisierte Reinigung der Tintenstrahldüsen sorgt für konstant gute Druckqualität und Verfügbarkeit. Das manuelle Reinigen der Druckköpfe entfällt damit. Das berührungslose Reinigungsverfahren gewährleistet einen minimierten Verbrauch der UV-Tinte bei einer gleichzeitig verbesserten Verfügbarkeit der Druckköpfe. Das Tintensystem ist zirkulierend ausgelegt. So werden Kavitationseffekte wie etwa Luftbläschen vermieden und ein störungsfreier Druckprozess ...

  3. Bedienerschutz bei Pharmareinigungsanlagen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1151 (2018))

    Bedienerschutz bei Pharmareinigungsanlagen / pharmind • Produktinformationen
    Müller *) hat den Türantrieb seiner GMP-konformen Reinigungsanlagen weiterentwickelt. Das Türkonzept ist beim Öffnen und Schließen der Türen zur Waschkammer vollständig eigensicher, d. h., der Bediener kann sich bei Be- und Entladevorgängen in keinem Fall verletzen. Quetschungen und Abscherungen von Gliedmaßen sind unmöglich, da die auftretende Kraft im Fehlerfall stets gering bleibt und die Tür bei Blockaden automatisch zurückfährt. Damit sind keine Lichtschranken oder eine Zweihandbedienung mehr erforderlich. Weitere Vorteile sind Reinraumtauglichkeit durch partikel- und abriebfreie Antriebe, Hygiene durch radiale, ungeklebte Türdichtung mit geringen Dichtflächen, einfacher Türdichtungswechsel im Wartungsfall ohne lange Standzeiten, problemlose Reinraumtrennung und Vermeidung von Kontaminationsrisiken durch Meidung ...

  4. Kapselfüllmaschinen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1151 (2018))

    Kapselfüllmaschinen / pharmind • Produktinformationen
    Fette Compacting *) präsentiert seine neue Kapselfüllmaschine FEC20 für mittlere Output-Mengen von bis 200 000 Kapseln pro Stunde. Neu ist das patentierte Ausbausystem der Stopfstempelstation, durch das Anwender in kürzester Zeit Dosierverfahren, Produkte und Chargen wechseln können. Werden zusätzlich vorgerüstete Stopfstempelstationen genutzt, ist die Maschine in kürzester Zeit wieder produktionsfähig. Ferner lassen sich bis zu 3 Pelletstationen in die Maschine einbauen. Der 19-Zoll-Touchscreen bietet einen permanenten Überblick über alle Prozess- und Qualitätsparameter. Die Datenbank enthält alle Rezepte und die dazugehörigen Prozessparameter des Anwenders. Automatisch prüft das System jede Eingabe sofort auf Stimmigkeit. Zudem misst das System die Füllstände aller Kapsel- und Produktbehälter ...

  5. Mehr Raum für angewandte Forschung: Fraunhofer IPMS mit neuem Institutsteil an der BTU in Cottbus

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1150 (2018))

    Mehr Raum für angewandte Forschung: Fraunhofer IPMS mit neuem Institutsteil an der BTU in Cottbus / pharmind • Partner der Industrie
    Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS mit Hauptsitz in Dresden eröffnete am 19. April 2018 feierlich seinen neuen Institutsteil „Integrated Silicon Systems“, kurz Fraunhofer IPMS-ISS, am Zentralcampus der Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg. Die Arbeiten im neuen Institutsteil wurden bereits Anfang 2018 aufgenommen und umfassen das Geschäftsfeld „Monolithisch Integrierte Aktor- und Sensorsysteme“ sowie die Arbeitsgruppe „Terahertz-Mikromodule und -Applikationen“. Im neuen Institutsteil arbeiten die Wissenschaftler z. B. an Mikrolautsprechern, die nur wenige Millimeter groß, aber dennoch mit perfektem Klang bei gleichzeitig geringem Energieverbrauch ausgestattet sind. Diese sollen für Hearables oder medizinische Hörgeräte eingesetzt werden. Aber auch Mikrodosiereinheiten für Insulinpumpen sind Gegenstand der ...

  6. 120 Jahre Hennig Arzneimittel

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1149 (2018))

    120 Jahre Hennig Arzneimittel / pharmind • Partner der Industrie
    Das mittelständische Pharmaunternehmen Hennig Arzneimittel mit Sitz in Flörsheim am Main feiert in diesem Jahr sein 120-jähriges Bestehen. Begonnen hatte alles in Berlin. Der Chemiker Max E. Hennig gründete hier 1898 im Alter von nur 23 Jahren sein Unternehmen. Zu Beginn wurden ausschließlich Tinkturen, Organ- und Pflanzenextrakte hergestellt. Mit dem Umzug des Unternehmens 1951 ins Rhein-Main-Gebiet nach Flörsheim kam die Entwicklung von chemisch-synthetischen Arzneimitteln in den firmeneigenen Laboratorien hinzu. Ein Meilenstein markierte 1982 die Einführung von Arlevert®, ein Originalpräparat in der Indikation Schwindel. Inzwischen bietet das Unternehmen als einziger Hersteller alle verschreibungspflichtigen Wirkstoffe sowie ein Medikament zur Selbstmedikation gegen Schwindel an. ...

  7. BioChem vervollständigt ihr Kompetenzzentrumfür die Identifizierung von Mikroorganismen

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1148 (2018))

    BioChem vervollständigt ihr Kompetenzzentrumfür die Identifizierung von Mikroorganismen / pharmind • Partner der Industrie
    Was in Karlsruhe im Jahr 1973 als medizinisches Labor mit einem kleinen Personalstamm begann, hat sich mittlerweile zu einem der führenden Labore für Auftragsanalytik im deutschsprachigen Raum entwickelt. Die BioChem Labor für biologische und chemische Analytik GmbH bietet ihren weltweiten Kunden aus der Life-Science-Industrie heute ein umfassendes Spektrum hochqualitativer Analysen in den Bereichen: Mikrobiologie Analytik Molekularbiologie Neben Untersuchungen zur Qualitätskontrolle wie Freigabe- und Stabilitätsuntersuchungen sowie Methodenentwicklungen, -transfers und -validierungen werden eine Vielzahl weiterer Labordienstleistungen angeboten. Insbesondere pharmazeutische Unternehmen vertrauen der fachlichen Expertise der BioChem. Dabei ist die Zusammenarbeit stets vom engen persönlichen Kontakt der BioChem-Experten mit dem Kunden geprägt. Das ...

  8. Sterile Filtration in Pharma and Biotech Manufacturing

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1141 (2018))

    Meyer J

    Sterile Filtration in Pharma and Biotech Manufacturing / Trends and Technical Innovations · Meyer J · Sartorius Stedim Biotech, Göttingen
    In 1918, Professor Richard Zsigmondy from the University of Göttingen in Germany invented the technology for producing membrane filters [ 1 ]. This was the starting point of modern liquid filtration by membrane filters which have been used to ensure the sterility of final drug products in pharma and biotech for decades. Commercialization of such flat-filter membranes started in 1927 when Richard Zsigmondy and Florenz Sartorius founded the membrane filter company “Membranfiltergesellschaft” in Göttingen. However, only in the 1970s pleated filter cartridges – folded membranes for increasing the membrane surface in a filter element – were introduced. At that time, membranes were ...

  9. Wartung und Instandhaltung von Pharmawasseranlagen

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1134 (2018))

    Krämer J

    Wartung und Instandhaltung von Pharmawasseranlagen / Teil 2*Teil 1 in Pharm. Ind. 2018;80(6):850–857. · Krämer J · CSL Behring GmbH, Marburg
    Der Aufbau eines Wartungs- und Inspektionsplans für Pharmawasseranlagen muss den geltenden GMP-Anforderungen genügen. Dieser sollte daher die folgenden Mindestangaben enthalten: eindeutige Equipment-Bezeichnung Diese Angabe dient der zweifelsfreien Zuordnung des Equipments in dem Wartungsplan. Die Equipment-Bezeichnung sollte daher nach einem strukturierten und nachvollziehbaren System aufgebaut werden, das Doppelbezeichnungen oder Mehrdeutigkeiten nicht zulässt. Aufstellort des Equipments Diese Angabe dient dem Auffinden des Equipments in der Produktionsanlage innerhalb eines Gebäudes. technische Daten des Equipments Die Angaben der wesentlichen technischen Daten wie Hersteller, Baujahr, Typ und Seriennummer helfen bei der Beschaffung und Zuordnung von Ersatzteilen für das Equipment. Zuständiger der Technik für das Equipment ...

  10. The Role of DoE Within the Process Development and Validation Lifecycle

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1128 (2018))

    Feiler S

    The Role of DoE Within the Process Development and Validation Lifecycle / Searching for a Balance Between Experimental Effort and too High a Risk · Feiler S · AICOS Technologies AG, Allschwil, Switzerland
    The process validation lifecycle approach of the FDA [ 1 ] splits process validation into the three stages process validation, process qualification and process verification. It is stressed that “knowledge and understanding is the basis for establishing an approach to control of the manufacturing process that results in products with the desired quality attributes” . As stated in ICH Q8(R2) [ 2 ], the necessary knowledge and understanding “can be gained by application of, for example, formal experimental designs, process analytical technology (PAT), and/or prior knowledge” . Citations like these are grist to the mill of Design of Experiments (DoE) advocates: ...

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