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Sie sehen Artikel 3911 bis 3920 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Pulsationsfreie und produktschonende Fluiddosierung

    Rubrik: Prozesstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 150 (2018))

    Brandstetter A

    Pulsationsfreie und produktschonende Fluiddosierung / Einsatzmöglichkeiten in der kontinuierlichen Produktion · Brandstetter A · ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH, Töging a. Inn
    kontinuierliche Dosierung pulsationsfrei hochviskose Flüssigkeiten schersensitiv Arzneimittel werden üblicherweise mithilfe des Batch-Verfahrens in Chargen hergestellt. Dabei werden die Ausgangsmaterialien zu Beginn jedes Schrittes in den Prozess eingeführt und das Produkt am Ende des Vorgangs wieder aus dem sog. Batch entnommen; die einzelnen Produktionsschritte erfolgen also nacheinander in verschiedenen Anlagen. Bei der kontinuierlichen Herstellung hingegen werden viele Einzelschritte in einer Anlage durchgeführt und das fertige Produkt entnommen. Obwohl sich die kontinuierliche Produktion v. a. im Bereich der Chemie und der der Pharmabranche nahestehenden Lebensmittelindustrie bereits bewährt hat, wird im pharmazeutischen Sektor noch oft auf die Batchherstellung gesetzt. Das bringt einige Nachteile mit ...

  2. Gesteuertes Einfrieren in der Gefriertrocknung

    Rubrik: Prozesstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 140 (2018))

    Reuter S | Philipp J | Dobner J

    Gesteuertes Einfrieren in der Gefriertrocknung / Gesteigerte Qualität des Lyophilisats und Zeitgewinn · Reuter S, Philipp J, Dobner J · OPTIMA pharma GmbH, Gladenbach-Mornshausen
    Gefriertrocknung gesteuertes Einfrieren Restfeuchte Zeitersparnis Produkthomogenität Im Vorfeld der pharmazeutischen Gefriertrocknung wird das Produkt in flüssiger Form in Injektionsfläschchen (engl. vials) eingefüllt. Den Injektionsfläschchen werden anschließend Verschlussstopfen (engl. stopper) aufgesetzt, die seitliche Öffnungen für den entweichenden Wasserdampf aufweisen. Nach dem Beladeprozess wird das Produkt in den Vials auf den Stellflächen eines Gefriertrockners eingefroren und anschließend getrocknet. Nach dem Trocknungsvorgang werden die Verschlussstopfen mithilfe eines verfahrbaren Stellplattenpakets in die Vials eingepresst. Der gesamte Verarbeitungsprozess im Gefriertrockner erfolgt unter sterilen Bedingungen und besteht aus den einzelnen Prozessschritten Einfrieren, Haupttrocknung (Sublimation) und Nachtrocknung (Desorption). Dieser Gefriertrocknungsprozess wird über die Parameter Stellplattentemperatur, Vakuum und ...

  3. Die Produktdatenbank

    Rubrik: Prozesstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 134 (2018))

    Marek K | Fuchs M | Sternberger-Rützel E

    Die Produktdatenbank / Verknüpfung von Produkt und Prozess – Teil 1 · Marek K, Fuchs M, Sternberger-Rützel E · Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach i.T.
    Charakterisierung von Produkten Produktdatenbank Quality Target Product Parameter (QTPP) Critical Process Parameter (CPP) Critical Material Attributes (CMA) Füllprozess mittels Walzendosierer Die pharmazeutische Industrie implementiert die Methodik des Quality by Design (QbD), die in den Richtlinien der International Conference on Harmonization (ICH) gefordert wird, z. B. in den Richtlinien Q8, Q9 und Q10. Um die pharmazeutische Industrie dabei zu unterstützen, muss die Zuliefererindustrie, wie z. B. der Maschinenbau, ihren Teil zum Prozessverständnis beitragen. Für diese Leistung muss aber auch ein Verständnis für das zu verarbeitende Produkt vorhanden sein. Hierfür wurde eine Produktdatenbank entwickelt, mit deren Hilfe sowohl die interne Bestandsverwaltung vorgenommen wird als ...

  4. Kontinuierliche Feuchtgranulierung und Wirbelschichttrocknung

    Rubrik: Prozesstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 124 (2018))

    Meier R | Emanuele D

    Kontinuierliche Feuchtgranulierung und Wirbelschichttrocknung / Experimentelle Untersuchung eines neuartigen, revolutionären Systems · Meier R, Emanuele D · L.B. Bohle Maschinen + Verfahren GmbH, Ennigerloh und Technische Universität Dortmund, Dortmund
    kontinuierliche Herstellung kontinuierliches Trocknen Verweilzeitverteilung kontinuierliche Granulation Nicht zuletzt durch die Guidance der U.S. Food and Drug Administration (FDA) zu prozessanalytischen Technologien (PAT) und die Guidelines Q8, Q9 und Q10 der International Conference on Harmonization (ICH) zu pharmazeutischer Entwicklung sowie qualitätsbasiertem Risikomanagement und Qualitätssystemen hat die Idee der kontinuierlichen Herstellung von Arzneimitteln einen großen Schub erlebt. Die pharmazeutische Industrie verspricht sich viele Vorteile von der Implementierung kontinuierlicher Herstellungsverfahren [ 1 – 3 ]. Die Möglichkeit, einen Produktionsprozess mittels PAT engmaschiger zu überwachen und qualitativ hochwertige Produkte dadurch konstant herzustellen, ist der zentrale Punkt dieser Ideen. Dieser bedingt viele weitere Vorteile ...

  5. „Stell dir vor, es ist Digitalisierung, und keiner geht hin!“

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 122 (2018))

    „Stell dir vor, es ist Digitalisierung, und keiner geht hin!“ / Editorial
    Sehr geehrte Leser des TechnoPharm-Journals, in Anlehnung an das wohl berühmteste Zitat des US-Dichters Carl Sandburg (man ersetze „Digitalisierung“ durch „Krieg“) sei angemerkt: Die pharmazeutische Prozessindustrie ist sich der Industrie-4.0-Entwicklung durchaus bewusst – aber sie reagiert darauf mit der ihr eigenen Gelassenheit gegenüber (inzwischen auch nicht mehr völlig) neuen Technologien. Während einige Studien von einem völligen Umkrempeln der traditionellen Produktionsmethoden unken, geht eine Studie der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie aus Dez. 2017 vielmehr davon aus, dass die Digitalisierung zwar alle Bereiche eines Pharmaproduzenten betreffen wird. Aber von einer Zerschlagung des Alten und einer kompletten Neukonzeption der Pharmaproduktion kann nicht die Rede ...

  6. Seewasserbeständige Etiketten

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 287 (2018))

    Seewasserbeständige Etiketten / pharmind • Produktinformationen
    Herma *) erweitert die Möglichkeiten, den Etikettendruck gemäß dem British Standard BS5609 Sektion 3 seewasserbeständig zu machen. Dies gilt für 2 Etikettenfolien. Bei den nun freigegebenen Farben für den Flexodruck handelt es sich um die Farben Gelb und Rot. Beide Farben sind auch seewasserbeständig für die nachträgliche Bedruckung im Thermotransferverfahren z. B. mit variablen Daten. Die Voraussetzung dafür ist eine Bedruckung mit dem Etikettendrucker Zebra 110 xi4. Die Freigabe gemäß BS5609 Sektion 3 erfolgte auf diesem Gerät für verschiedene Thermotransferbänder. Die PP-Folie mit glänzender Oberfläche bietet gute Druckqualität in gängigen Druckverfahren. Ausgerüstet ist sie zur Erfüllung der Seewasserbeständigkeit mit dem ...

  7. Spritzenlabel

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 287 (2018))

    Spritzenlabel / pharmind • Produktinformationen
    Schreiner MediPharm *) hat die neuartige Kennzeichnungslösung Pharma-Multi-Act für Spritzen entwickelt. Das Label lässt sich gemeinsam mit der Kappe mit einer Handbewegung öffnen und ist damit besonders nutzerfreundlich. Öffnet man die Kappe, wird der Erstöffnungsschutz des Labels automatisch entlang der Perforation ausgelöst. Durch den Öffnungsprozess entsteht ein leicht zugängliches, abnehmbares Dokumentationsteil auf der Kappe, das selbst mit Handschuhen einfach abzulösen ist. Die Fläche unterhalb des abnehmbaren Teils kann zudem als Indikatorfeld für unterschiedlichste Funktionen genutzt werden. Dies kann ein zunächst verborgener Warnhinweis sein, ein zusätzliches Sicherheitsfeature zur Echtheitsprüfung, ein integrierter NFC-Chip für interaktive Anwendungen bis hin zu einem Temperatur- ...

  8. Visuelle Inspektionen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 287 (2018))

    Visuelle Inspektionen / pharmind • Produktinformationen
    Mit Visiocover TM stellt GEA *) eine transparente Hygieneabdeckung für die visuelle Inspektion und den Prozesszugriff vor. Es handelt sich dabei um eine Weiterentwicklung für Geräte, die bisher mit Sanicover TM ausgestattet sind. Die große transparente Abdeckung bietet eine ungehinderte Sicht auf den Prozess. Integrierte LED-Leuchten und ein prozessseitiger Luftschleier gewährleisten eine gute Sichtbarkeit und machen das System zur idealen Lösung für die visuelle Inspektion, die mit einem verbesserten Zugriff auf den Prozess kombiniert wird. Eine integrierte Weitwinkelkamera versorgt den Kontrollraum mit einer ausgezeichneten Prozessübersicht. So erhält der Maschinenbediener z. B. beim Anlauf der Maschine sofort eine Bestätigung dafür, dass ...

  9. Booklet-Etiketten

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 286 (2018))

    Booklet-Etiketten / pharmind • Produktinformationen
    Das TEAM-Label von Faller *) stellt die wichtigsten Informationen der regulären Packungsbeilage zusätzlich außen auf einem mehrseitigen Haftetikett bereit. So können Ärzte, Apotheker und Patienten schnell an wichtige Informationen gelangen, ohne die Faltschachtel zu öffnen. Die Versiegelung bleibt intakt, was die EU-Verordnung (EU) 2016/161 erfüllt. Das TEAM-Label lässt sich mit jedem Etikettierer applizieren, der auch herkömmliche Tamper-Evidence-Etiketten aufbringen kann. Durch eine umfassende Oberflächenerweiterung des Multipage-Haftetiketts kann zudem die Anforderung an Mehrsprachigkeit der Packungsbeilage umgesetzt werden: Das Booklet-Etikett lässt sich auf einen Umfang von bis zu 32 Seiten ausweiten. Das Etikett mit Erstöffnungsschutz fertigt Faller für alle gängigen Faltschachtelgrößen. Es ...

  10. Membranventile

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 286 (2018))

    Membranventile / pharmind • Produktinformationen
    Die Membranventile der Baureihe GEMÜ *) 677HP PurePlus zeichnen sich durch eine integrierte Dichtungskontur im chemisch beständigen Ventilkörper aus Solef PVDF, kombiniert mit der passgenauen PTFE-Membrane, aus. Sie ermöglichen einen sicheren Betrieb bei hoher Temperatur und gleichzeitig hohem Druck und sind daher gut geeignet für die Aufbereitung und Verteilung von hochtemperiertem Reinstwasser (Hot DI-Water). Mit dem Ventil kann eine Anlage zur Reinstwasseraufbereitung auch bei Medientemperaturen von 60 °C bis 80 °C noch mit einem Betriebsdruck von 5,9 bis 7,9 bar (in Abhängigkeit der Medientemperatur) betrieben werden. Der Ventilkörper ist sowohl in einer Durchgangs- als auch in einer T-Körper-Ausführung in den Nennweiten DN 15 bis ...

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