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Sie sehen Artikel 4031 bis 4040 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. 30 Jahre Labor L+S

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1707 (2017))

    30 Jahre Labor L+S / pharmind • Partner der Industrie
    Labor L+S steht seit 30 Jahren für Expertenwissen in der mikrobiologischen Laborprüfung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im unterfränkischen Bad Bocklet gehört mit seinem umfangreichen Angebot an Labor- und Beratungsleistungen heute zu den europaweit größten unabhängigen Auftragsinstituten im Bereich der Pharma-, Medizinprodukte-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Qualitätsprüfungen von Produkten, qualitätssichernde Maßnahmen von der Risikobewertung bis zum Mitarbeitertraining sowie qualitätsrelevante Kontrollen im Rahmen des Herstellungsprozesses setzt der Labordienstleister für seine Kunden branchenspezifisch um. 1987 gründeten Dr. Rüdiger Leimbeck und Prof. Dr. Bernd Sonnenschein die Labor L+S GmbH mit 28 Mitarbeitern und 400 m² Laborfläche. Die Gründer und heutigen Eigentümer hatten frühzeitig erkannt, dass fundiertes, mikrobiologisches Wissen ...

  2. Biofilme – Gesellschaften mit fast unbegrenzter Haftung

    Rubrik: Analytik / Betriebshygiene

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1702 (2017))

    Beckmann G

    Biofilme – Gesellschaften mit fast unbegrenzter Haftung / Beckmann • Biofilme · Beckmann G · Institut Romeis, Oberthulba
    Wasser an Grenzflächen ist in der belebten Natur, aber auch in technisch genutzten Wassersystemen, Ausgangspunkt für Biofilme [ 1 , 2 ]. Startschuss ist immer das Anhaften der Zellen an Flächen. Auch in extremen Habitaten: Selbst in Destillationsanlagen und Salzseen wurden schon Biofilme nachgewiesen. Entstehung, Aufbau, Auswirkungen und Diagnostik werden beschrieben sowie kurze Hinweise zur erfolgreichen Bekämpfung gegeben.

  3. Medizinprodukte

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1700 (2017))

    Felch M | Lücker V

    Medizinprodukte / Felch und Lücker • Medizinprodukte · Felch M, Lücker V · 1Iso-project Felch GmbH, Gernsheim und 2Kanzlei Lücker MP-Recht, Essen
    Für den Umgang mit Abweichungen und fehlerhaften Produkten sind geeignete Verfahren festzulegen. Das CAPA-System sollte einen Mechanismus bieten für die Analyse von Informationen, die Identifikation und Untersuchung von Problemen mit Produkten und Prozessen sowie das Ergreifen angemessener Maßnahmen zur Korrektur von bestehenden und zur Vorbeugung von zukünftigen Problemen. Ergriffene Maßnahmen sollten überprüft und/oder validiert, kommuniziert und dokumentiert werden. Im Falle von ausgegliederten Prozessen sind entsprechende Abläufe zu definieren, wie die Lieferanten in die CAPA-Prozesse miteinzubinden sind.

  4. CMC- / GMP-Update

    Rubrik: CMC- / GMP-Update

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1692 (2017))

    Veit M | Schübel C

    CMC- / GMP-Update / Teil  7: Statistische Auswertung von Qualitätsdaten; Auswirkungen der neuen europäischen Verordnung für Medizinprodukte auf CMC- und GMP-Aspekte von Kombinationsprodukten und stofflichen Medizinprodukten; Update zu bereits behandelten Themen * Teil  1  s. Pharm. Ind. 2016;78(3):433–438, Teil  2  s. Pharm. Ind. 2016;78(5):711–716, Teil  3  s. Pharm. Ind. 2016;78(9):1324–1330, Teil  4  s. Pharm. Ind. 2016;78(11):1634–1638, Teil  5  s. Pharm. Ind. 2017;79(3):406–412, Teil  6  s. Pharm. Ind. 2017;79(5):692–696. · Veit M, Schübel C · i.DRAS GmbH, Planegg/Martinsried
    In diesem Teil des CMC-/GMP-Updates wird ein Papier analysiert, das die EMA im März publiziert hat und mit einer einjährigen Kommentierungsfrist in einen Diskussionsprozess mit der Industrie münden soll, wie CMC-Daten angemessen statistisch verglichen werden sollten. Das Papier fokussiert dabei auf Änderungen in der Herstellung sowie auf die Entwicklung von Biosimilars und Generika. Der zweite Schwerpunkt skizziert die Auswirkungen der Medizinprodukte-Verordnung 2017/745 auf CMC- und GMP-Themen für stoffliche Medizinprodukte und Kombinationsprodukte – also solche Arzneimittel, die mit einem Medizinprodukt verbunden oder kombiniert sind, das die Verabreichung und/oder Lokalisation ermöglicht –, Medizinprodukte mit arzneilich wirksamem Bestandteil und andere Kombinationen von Medizinprodukten und Arzneimitteln. ...

  5. pharmind • Buchbesprechungen

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1690 (2017))

    pharmind • Buchbesprechungen / pharmind • Buchbesprechungen
    Den „Kloesel/Cyran“ kennt jeder. Jedenfalls jeder, der mit dem Arzneimittelrecht und seinen angrenzenden Gebieten zu tun hat. Deshalb bedarf der Arzneimittelrecht-Kommentar eigentlich keiner Beschreibung. Die 132. Aktualisierungslieferung aus dem Jahr 2017 gibt dennoch dafür Anlass. Nicht nur wegen der umfangreichen Ergänzungen und Änderungen, besonders zum Arzneimittelgesetz (AMG), der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV) und der Arzneimittelverschreibungsverordnung (AMVV, sie fehlt noch im Abkürzungsverzeichnis). Der Kommentar besteht seit der Geltung des ersten Arzneimittelgesetzes; das Vorwort zur ersten Auflage wurde im Mai 1961 verfasst. Nach so vielen Aktualisierungen und dem Anwachsen des Kloesel/Cyran auf 16 Ringordner und 13  454 Seiten gibt es gleichwohl noch etwas zu verbessern, ...

  6. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1686 (2017))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts, Basel, Schweiz
    Stichwörter: Halbfeste Arzneiformen, Salben, Cremes, Lotionen, Gele, topische Applikation, Herstellverfahren Zusammenfassung: Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kapsel, umfassend einen geschlossenen Aufnahmeraum für Substanzen und Öffnungsmittel, die dafür ausgelegt ist, unter der Einwirkung von unter Druck in den Aufnahmeraum eingeleitetem Wasser eine Auslassöffnung des Aufnahmeraums zu erzeugen. Gemäß einer ersten Variante der Erfindung enthält der Aufnahmeraum Substanzen für die Herstellung eines kosmetischen oder dermatologischen Präparats, insbesondere einer Salbe, Creme, Lotion oder eines Gels, wobei die Kapsel so ausgelegt ist, dass das unter Druck in den Aufnahmeraum eingeleitete Wasser die Substanzen im Wesentlichen vollständig durch die Auslassöffnung aus dem Aufnahmeraum herausspült ...

  7. Pharmacovigilance Requirements in Russia and Kazakhstan

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1681 (2017))

    Lozda R

    Pharmacovigilance Requirements in Russia and Kazakhstan / Comparative Evaluation Regarding the Coming Eurasian Pharmaceutical Market · Lozda R · FMS Baltic Ltd and Regulatory Affairs Consultancy, Riga
    A common Eurasian pharmaceutical market was supposed to go into effect on 1 January, 2016. The market came into effect in May 2017 – over one year later. Although there were many reasons for the delay, the unification of the national legislations of member states has been mentioned as a primary cause. Pharmacovigilance responsibilities carry significant impact and are concerned with the necessity of immediate action in the case of legislation changes. The basic principles of the common pharmacovigilance approach have been available for use for more than one year; however, the official approval by the Eurasian Economic Commission was granted ...

  8. SCHOTT – Medikamente innovativ verpacken

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1678 (2017))

    SCHOTT – Medikamente innovativ verpacken / pharmind • Unternehmensprofile
    Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung in der Bereitstellung von Packmitteln für die Pharmaindustrie ist SCHOTT heute weltweiter Systemlösungsanbieter und Entwicklungspartner der Pharmaindustrie. Nur durch eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Pharmaunternehmen, Packmittelherstellern, Elastomerproduzenten, Maschinenbauern und Device-Herstellern werden die stetig steigenden regulatorischen Anforderungen in der pharmazeutischen Industrie gemeistert und gleichzeitig Packmittelinnovationen entwickelt, die passgenau auf das jeweilige Medikament, dessen Abfüllung und Verabreichung abgestimmt sind. Die Arbeit in solchen Kooperationen wird für die Zukunft erfolgskritisch sein, um Packmittelinnovationen entwickeln zu können, die es dem Pharmazeuten erlauben, Medikamente schneller, in besserer Qualität und mit erhöhter Patientensicherheit auf den Markt zu bringen. Ein ...

  9. Über den Schutz von Maschinendaten in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1672 (2017))

    Dirksen H

    Über den Schutz von Maschinendaten in der Pharmaindustrie / Dirksen • Schutz von Maschinendaten · Dirksen H · LIEBENSTEIN LAW – Kanzlei für Wirtschaftsrecht, Frankfurt/Main
    Das prägende Charakteristikum von Industrie 4.0 liegt in der Datennutzung, konkret in der Frage, wer wann welche Rechte hat, Daten zu nutzen. Die intelligente Fabrik als Ergebnis der laufenden vierten industriellen Revolution wird große Mengen an Daten produzieren und deren Verarbeitung, die nicht mehr durch den Menschen erfolgt, sondern durch vernetzte Maschinen, eine der wesentlichen Herausforderungen der Zukunft darstellen. Die Frage, wem die maschinengenerierten Daten einer solchen Smart Factory gehören, stellt neben dem Erfordernis, diese Daten zu schützen, eine der wichtigsten rechtlichen Probleme im Bereich der Industrie 4.0 dar und verlangt nach zügiger und grundlegender Klärung.

  10. Aktivitäten des CAT

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1669 (2017))

    Wilken M

    Aktivitäten des CAT / Wilken • CAT · Wilken M · Geschäftsfeldleiter Arzneimittelzulassung Europa/Wissenschaftliche Aspekte im Sozialrecht, Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Der Ausschuss für neuartige Therapien (Committee for Advanced Therapies – CAT) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA hat vom 12.–14. Juli, vom 6.–8. Sept. sowie vom 4.–6. Okt. 2017 Sitzungen in London abgehalten. Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP) sind Arzneimittel für die Anwendung am Menschen auf der Basis von Gentherapie, somatischer Zelltherapie oder Tissue Engineering. Der CAT wurde mit der Verordnung (EG) 1394/2007 1) über Arzneimittel für neuartige Therapien eingerichtet, die seit dem 30. Dez. 2008 Anwendung findet.

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