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Sie sehen Artikel 5541 bis 5550 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktivitäten des PRAC

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 700 (2015))

    Thurisch B | Sickmüller B

    Aktivitäten des PRAC / Aktuelle Empfehlungen des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) 0 Die Aufgaben des PRAC sind im PRAC-Beitrag in Pharm Ind. 2014;76(1):112‒115 beschrieben. · Thurisch B, Sickmüller B · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e.V., Berlin
    Zu folgenden Produkten wurde eine Empfehlung abgegeben: ibuprofen- und dexibuprofenhaltige Arzneimittel, Artikel-31-Verfahren zoledronsäurehaltige Arzneimittel und Denosumab, Bewertung im Rahmen eines Periodic-Safety-Update-Single-Assessment-Reports (PSUSA) Die nachstehenden Empfehlungen des PRAC sind aus den „Meeting highlights“ möglichst inhaltsgetreu übernommen. Ibuprofen- und dexibuprofenhaltige Arzneimittel: Der PRAC spricht sich für eine Aktualisierung der Anwendungsempfehlungen bei hochdosiertem Ibuprofen aus. Die Überprüfung bestätigt ein leicht erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bei täglichen Dosen von 2 400 mg oder mehr. Der Review von Ibuprofen wurde am 9. Juni 2014 auf Ersuchen der britischen Arzneimittelbehörde (MHRA) gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2001/83/EG eingeleitet. Dieser Schritt erfolgte in Anbetracht von Befürchtungen, dass Ibuprofen in hohen ...

  2. Aktivitäten des PDCO

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 698 (2015))

    Throm S

    Aktivitäten des PDCO / Throm • PDCO · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei der Sitzung vom 15. bis 17. April 2015 bei der europäischen Zulassungsagentur EMA in London verabschiedete der Ausschuss für Kinderarzneimittel (PDCO): acht positive Voten zu pädiatrischen Prüfkonzepten (PIPs) für folgende Präparate: Mirabegron zur Behandlung der neurogenen Schließmuskelüberaktivität; Astellas Pharma Erdnussallergenextrakt zur Behandlung der Erdnussallergie; DBV Technologies Misoprostol zur Einleitung der Geburt; Azanta Danmark Norovirus-GI.1- und GII.4-virusähnliche Partikelantigene zur Verhütung einer akuten Norovirus-Gastroenteritis; Takeda Vaccines Humanisierter monoklonaler Antikörper IgG2, der den Interleukin-31-Rezeptor A (CIM331) erkennt, zur Behandlung der atopischen Dermatitis; Chugai Pharma Vericiguat zur Behandlung der linksventrikulären Herzinsuffizienz; Bayer Pharma Palovaroten zur Behandlung der Fibrodysplasia ossificans progressiva; Clementia Pharmaceuticals Emtricitabin/Rilpivirin/Tenofovir ...

  3. Aktivitäten des COMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 696 (2015))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP / Throm • COMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Vom 14. bis 16. April 2015 fand bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London die 166. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete der Ausschuss: 13 Empfehlungen für die Zuerkennung des Status „Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit“ für folgende in Entwicklung befindliche Medikamente: {2-Amino-8-[4-(pyrrolidinylcarbonyl)phenyl]-(3H-benzo[f]aze pin-4-yl)}-N,N-dipropylcarboxamid zur Behandlung von Eierstock-Krebs; Right Track Regulatory Ltd AASSGVSTPGSAGHDIITEQPRS (P42) zur Behandlung von Morbus Huntington; Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) Adeno-assoziierter viraler Vektor vom Serotyp 9, der das humane HGSNAT Gen enthält, zur Behandlung der Mucopolysaccharidose IIIC (Sanfilippo C Syndrom); Cochamo Systems Fusionsproteine aus einer genetisch modifizierten ...

  4. Aktivitäten von CHMP und CMDh

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 690 (2015))

    Throm S

    Aktivitäten von CHMP und CMDh / Throm • CHMP und CMDh · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei der Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vom 20. bis 23. April 2015 bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London wurden folgende Ergebnisse erzielt: Der CHMP verabschiedete: vier Zulassungsempfehlungen inkl. Pharmakovigilanzplänen für folgende Medikamente mit neuem Wirkstoff: Opdivo® (Nivolumab) Infusionslösungskonzentrat von MSD zur Behandlung eines nicht resezierbaren oder metastasierenden Melanoms bei Erwachsenen. Nivolumab ist ein humaner monoklonaler Antikörper gegen Krebs (L01XC17), der den Checkpoint-Rezeptor PD-1 (Programmed Cell Death Protein 1) auf T-Zellen daran hindert, an PD L1 und PD L2 zu binden; dadurch kommt es zur T-Zell-Aktivierung auch gegen Krebszellen. Der Nutzen von Opdivo liegt in der hoch signifikanten ...

  5. Tätigkeiten im Lohnauftrag

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 683 (2015))

    Stein M

    Tätigkeiten im Lohnauftrag / Vergleich der Anforderungen des EU-GMP-Leitfadens und der FDA Draft Guideline zu Contract Manufacturing Arrangements · Stein M · Hameln
    In der EU bestand schon mit der Richtlinie 91/356/EWG vom 13. Juni 1991 die Erfordernis, für die Lohnherstellung einen Vertrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer zu schließen (Art. 12: Für jeden Herstellungsvorgang oder jeden mit der Herstellung verbundenen Vorgang, der im Auftrag ausgeführt wird, muß ein schriftlicher Vertrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer bestehen) . Diese Forderung wurde in die Directive 2003/94/EC vom 8.10.2003 übernommen und findet sich wieder in Kap. 7 des EU-GMP-Leitfadens. Mit dessen Aktualisierung im Januar 2013 wurde die Vertragspflicht auf alle Tätigkeiten im Lohnauftrag ausgedehnt (Principle: Any activity covered by the GMP Guide that is outsourced should be appropriately defined, ...

  6. Gute Vertriebspraxis für Wirkstoffe

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 679 (2015))

    Spiggelkötter N

    Gute Vertriebspraxis für Wirkstoffe / Spiggelkötter • Gute Vertriebspraxis · Spiggelkötter N · Knowledge & Support, Bad Harzburg
    Die Guideline umfasst 8 Kapitel ( Abb. 1 ), teilweise mit Unterkapiteln. Im Anhang findet sich ein detailliertes Glossar, ausführlicher als bei der EU GDP Guideline für Fertigarzneimittel. Wir beziehen uns im Folgenden sowohl auf den englischen als auch den deutschen Text, wobei dieser wieder einige Übersetzungsschwächen aufweist. Als Anwendungsbereich wird der „Vertrieb von Wirkstoffen…, die für die Humanmedizin bestimmt sind“ formuliert. Unter Vertrieb von Wirkstoffen wird unter Punkt 1.2 „jede Tätigkeit, die in der Beschaffung, der Einfuhr, Lagerung, der Lieferung oder der Ausfuhr von Wirkstoffen besteht“ verstanden. Ausdrücklich ausgenommen hiervon ist die Vermittlung von Wirkstoffen. Der Anwendungsbereich der WHO ...

  7. Breaking the Code

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 674 (2015))

    Morgan C

    Breaking the Code / How improving the coding process can increase productivity for pharmaceutical manufacturers · Morgan C · Videojet Technologies, Huntingdon, UK
    Coding errors are a common occurrence and regularly lead to costly re-work, material waste and downtime. Over 70 % of these errors are caused by operator error, with approximately half of these caused by mistakes during manual data entry to the coder and job selection.

  8. Biosimilars

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 668 (2015))

    Mikhail M

    Biosimilars / Hurdles and Challenges from the Development to a Successful Launch · Mikhail M · Lambsheim
    The European Union (EU) is currently clearly the largest biosimilar market with the most advanced regulatory pathway. Since November 2005 several biosimilars have already been approved in the EU. The US-FDA is creating own biosimilars Guidelines and requests extra clinical data to grant inter-changeability status. Is it worthwhile to develop a biosimilar drug? A case study figuring the example of developing a biosimilar Granulocyte-Colony Stimulating Factor (G-CSF) addresses this question showing the complexity of the comparability exercise: a marriage without divorce where the biosimilar drug should match the reference product in every step. The post-approval risk management plan and traceability ...

  9. Gestaltungsspielräume für Produktinfomationstexte abseits von QRD-Templates und Mustertexten

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 662 (2015))

    Menges K

    Gestaltungsspielräume für Produktinfomationstexte abseits von QRD-Templates und Mustertexten / Menges • Produktinfomationstexte · Menges K · Bonn
    Produktinformationstexte sind für den europäischen Arzneimittelmarkt durch die Vorgaben der Art. 11, 54, 55 und 59 der RL 2001/83/EG [ 1 ] in ihrer Struktur und im Hinblick auf die inhaltlichen Anforderungen eindeutig geregelt. Die sog. SmPC-Guideline [ 2 ] und die Readability-Guideline [ 3 ] geben weitere detaillierte Hinweise, bei der SmPC-Guideline mit inhaltlichem Schwerpunkt, bei der Readability-Guideline mit gestalterischem Schwerpunkt. Letztere schließt die Kennzeichnung im Prinzip mit ein. Textvorlagen stehen mit den QRD-Templates in allen europäischen Sprachen zur Verfügung [ 4 ]. Zusätzlich gibt es für OTC-Produkte einen Entwurf, wie die Gestaltung von Faltschachteln und Etiketten die Arzneimitteltherapiesicherheit für ...

  10. Anforderungen an Primärpackmittel für Kosmetika und Arzneimittel zur topischen Anwendung

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 654 (2015))

    Kühn A

    Anforderungen an Primärpackmittel für Kosmetika und Arzneimittel zur topischen Anwendung / Packmittelauswahl, Qualifizierung der Packmittellieferanten*Dieser Artikel beinhaltet Teile eines Vortrags, welcher im Rahmen des APV-Seminars: „Was unterscheidet die Herstellung von topischen Arzneimitteln und kosmetischen Zubereitungen, was verbindet sie?” vom 07.11.2013 bis 08.11.2013 im Dr. Wolff Institut, Bielefeld, Germany, von der Autorin gehalten wurde. · Kühn A · WALA Heilmittel GmbH, Bad Boll-Eckwälden
    Primärpackmittel für Kosmetika und Arzneimittel müssen mit großer Sorgfalt entwickelt bzw. aus bereits auf dem Markt befindlichen Angeboten ausgewählt werden [ 1 , 2 ]. Bei Primärpackmitteln handelt es sich um Packmittel-Komponenten, die während der Abfüllung, des Transports, der Lagerung oder der Anwendung des Produkts in direktem Kontakt mit dem Füllgut stehen. Unter Sekundärpackmitteln werden Packmittelkomponenten verstanden, die zu keinem Zeitpunkt in direktem Kontakt mit dem Füllgut stehen, wobei dies nicht bedeutet, dass keine Wechselwirkung mit dem Füllgut stattfinden kann (z. B. Migration von Mineralölbestandteilen aus Karton-Umverpackungen [ 3 ]). Im Allgemeinen ist jedoch das Primärpackmittel die kritische Kontaktfläche zum Füllgut ...

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