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Sie sehen Artikel 5861 bis 5870 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Personalisierte Medizin

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1403 (2014))

    Windhager A

    Personalisierte Medizin / Windhager • Personalisierte Medizin · Windhager A · BioM Biotech Cluster Development GmbH, Martinsried
    Die personalisierte Medizin oder korrekter „stratifizierende“ Medizin hat in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erregt. Die Patienten sollen über die Diagnose der Erkrankung hinaus mit Hilfe von molekularen Markern näher charakterisiert und Subgruppen-spezifisch behandelt werden. Damit ist die Hoffnung verbunden, Behandlungen mit höherer Wirksamkeit und weniger Nebenwirkungen anbieten zu können sowie unnötige Therapien einzusparen. Wie es bei neuen Technologien allzu häufig der Fall ist, war auch hier ein Zyklus von übergroßen Erwartungen, Ernüchterung und Verteufelung zu beobachten. Ungeduld und vorschnelle Urteile sind aber unangebracht. Für jede Art von wissenschaftlichem Fortschritt ist ein langer Atem nötig. Derzeit werden wichtige Konzepte und ...

  2. Trends in the Evaluation of Biotech Development Candidates

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1396 (2014))

    Thunecke M | Botschen F

    Trends in the Evaluation of Biotech Development Candidates / The method of choice · Thunecke M, Botschen F · Catenion, Berlin, Germany
    7MM Seven Major Markets (US, Japan, Germany, France, UK, Spain, Italy) COGs Costs of Goods FDA Food and Drug Administration (US) HTA Health Technology Assessment ICER Incremental cost-effectiveness ratio LOA Likelihood of Approval NICE National Institute for Health and Care Excellence (UK) NME New Molecular Entity NPV Net Present Value OS Overall Survival OSM Option Space Mapping PoC Proof of Concept SoC Standard of Care TPP Target Product Profile VC Venture Capital When one talks to investors active in the biotech sector, it is widely acknowledged that drug development is a risky business with high reward potential but also large sums to be lost. While many pharma companies can mitigate risk by building a sufficiently ...

  3. Zwei Jahre Gemeinsame Schiedsstelle

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1392 (2014))

    Zipperer M

    Zwei Jahre Gemeinsame Schiedsstelle / Eine erste Bilanz*Der Beitrag beruht auf einem Vortrag, den der Verfasser am 24.09.2013 in München auf einer Veranstaltung des Landesverbands Bayern der Betriebskrankenkassen gehalten hat. · Zipperer M · St. Augustin
    Das AMNOG hat bei der Preisgestaltung für innovative Arzneimittel einen Paradigmenwechsel eingeleitet. Auf der Grundlage des vom Gemeinsamen Bundesausschuss festgestellten Zusatznutzens verhandeln GKV-Spitzenverband und Pharmahersteller einen Erstattungsbetrag, bei Nichteinigung entscheidet eine Schiedsstelle. Während das Gesetz bei fehlendem Zusatznutzen eine Preisobergrenze festlegt, liegt es bei bestehendem Zusatznutzen im Verhandlungs- und Überzeugungsgeschick der Vertragspartner, einen angemessenen Erstattungsbetrag auszuhandeln. Dabei spielen neben dem Zusatznutzen auch europäische Vergleichspreise und die Jahrestherapiekosten vergleichbarer Arzneimittel eine – wenn auch geringere – Rolle. Da die Verhandlungspartner und bei Nichteinigung die Schiedsstelle zur Höhe des Erstattungsbetrages eine Werteentscheidung treffen, ist für einen Algorithmus wie bei der Preisfindung zu ...

  4. Das AMNOG im Fokus betriebswirtschaftlicher Rationalität

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1384 (2014))

    Möller D | Kuntz L | Lehr A

    Das AMNOG im Fokus betriebswirtschaftlicher Rationalität / Eine empirische Untersuchung · Möller D, Kuntz L, Lehr A · 1Universität, Köln und 2LetV-Verlag GmbH, Berlin
    Am 1.1.2011 ist das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) in Kraft getreten. Das intendierte Ziel des Gesetzgebers ist die Eindämmung der steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen und privaten Krankenkassen [ 1 ]. Eine weitere politische Grundprämisse des AMNOG lautet, dass Innovationen in Deutschland erst einmal wie in der Vergangenheit ohne Verzug auf den Erstattungsmarkt und damit in die Patientenversorgung gelangen sollen. Das AMNOG betrifft insbesondere die forschenden Arzneimittelhersteller. Vereinfacht dargestellt beinhaltet es, dass neu zugelassene Arzneimittel bei Eintritt in den deutschen Markt eine spezifische Produktbewertung, den Prozess der frühen Nutzenbewertung, durchlaufen müssen. Außerdem müssen die Unternehmen in Deutschland erstmals Preisverhandlungen ...

  5. Aktuelles aus G-BA und IQWiG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1379 (2014))

    Lietz C | Wilken M

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Aktuelle Verfahren der frühen Nutzenbewertung / Änderungen der Arzneimittel-Richtlinie / Entwurf IQWiG-Herbst-Symposium · Lietz C, Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Beschluss vom 22. Mai 2014 zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage VII: Hinweise zur Austauschbarkeit von Darreichungsformen (aut idem), veröffentlicht im BAnz AT 08.08.2014 B6 Beschluss vom 22. Mai 2014 zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage IX: Festbetragsgruppenbildung Pramipexol, Gruppe 1, in Stufe 1, veröffentlicht im BAnz AT 11.08.2014 B2 Beschluss vom 22. Mai 2014 zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage VI: Atovaquon in Kombination mit Pyrimethamin zur Prophylaxe der Toxoplasmose-Enzephalitis, veröffentlicht im BAnz AT 21.08.2014 B4 Beschluss vom 22. Mai 2014 zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage VI: Dapson in Kombination mit Pyrimethamin zur Prophylaxe der Toxoplasmose-Enzephalitis, veröffentlicht im ...

  6. Pflanzliche Arzneimittel

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1371 (2014))

    Steinhoff B

    Pflanzliche Arzneimittel / Regulatorischer Rahmen, wissenschaftliche Basisarbeit und firmenübergreifende Projekte im BAH · Steinhoff B · Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Bonn
    Ein wichtiges Tätigkeitsfeld für den Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH) stellt die politisch-regulatorische Interessenvertretung in Verbindung mit einer umfassenden wissenschaftlichen Basisarbeit auf dem Gebiet der pflanzlichen Arzneimittel dar. Diese Aufgaben werden in der Hauptsache in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss Phytopharmaka und den permanenten bzw. Ad hoc-Arbeitsgruppen und damit gemeinsam mit den Experten der Mitgliedsfirmen wahrgenommen. Die Aktivitäten umfassen u. a. die Bereiche Herstellung und GMP, pharmazeutische Qualität, Stabilitätsprüfung und “besondere” Verunreinigungen sowie Fragestellungen zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit, die sich insbesondere in der Erarbeitung von Stellungnahmen zu Monografien und anderen Arbeitsdokumenten des HMPC äußern. Ein vom BAH veranstalteter „Phyto Info Tag“ am ...

  7. Verantwortungsvoller Umgang mit Medikamenten

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1366 (2014))

    Reinwald M | Wartenberg F

    Verantwortungsvoller Umgang mit Medikamenten / Reinwald und Wartenberg • Umgang mit Medikamenten · Reinwald M, Wartenberg F · IMS Health, Frankfurt/Main
    Der verantwortungsvolle Einsatz von Medikamenten könnte weltweit bis zu 500 Mrd. US Dollar Gesundheitskosten einsparen. Erreicht werden können diese Einsparungen durch eine verbesserte Therapietreue der Patienten, rechtzeitiges Beginnen einer medikamentösen Therapie, den optimierten Einsatz von Antibiotika, das Vermeiden von Fehlmedikationen, die konsequente Nutzung von Generika und ein optimiertes Management der Polymedikation. Die Politik ist gefragt, optimale Rahmenbedingungen für eine verbesserte medikamentöse Versorgung zu schaffen, sodass deren Umsetzung auf lokaler Ebene in der Interaktion zwischen Arzt, Apotheker und Patient stattfinden kann.

  8. Bionorica: Global Research Initiative

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1365 (2014))

    Bionorica: Global Research Initiative / pharmind • In Wort und Bild
    Bionorica hat im Rahmen des internationalen Symposiums „Entzündungen – Herausforderungen und Chancen“ in Sa Pobla (Mallorca) erstmals den „Global Research Initiative Award“ in Höhe von 1 Mio. Euro für neue Ansätze in der Pflanzenheilkunde verliehen. Ziel dieser Heilpflanzenforschungsoffensive waren neue Impulse für die Pflanzenmedizin, insbesondere die Neuentwicklung von pflanzlichen Arzneimitteln. 20 internationale Preisträger aus 13 Nationen wurden mit jeweils 50 000 ausgezeichnet, darunter sieben deutsche Forscher: Prof. Dr. Johanna M. Brandner , Zentrum für Innere Medizin, Klinik für Dermatologie und Venerologie, Universitätskrankenhaus Eppendorf, Hamburg, für eine Studie zu den Effekten von Arnebia euchroma Extrakten in verschiedenen Stufen der Wundheilung. Dr. Temuujin Dansranjavin ...

  9. ISPE – International Society for Pharmaceutical Engineering

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1359 (2014))

    ISPE – International Society for Pharmaceutical Engineering / pharmind • In Wort und Bild
    John Bournas wird neuer Präsident und CEO der ISPE. Er tritt zum 20. September 2014 die Nachfolge von Nancy Berg an, die im vergangenen Herbst ihre Abschiedspläne bekannt gab. Bournas übernimmt die Führung bei ISPE mit weitreichenden Kompetenzen im Bereich der medizinischen Versorgungsindustrie und signifikanter Auslandserfahrung. Zu seinen Zielen gehören der Ausbau globaler Initiativen und Geschäfte, die verstärkte Zusammenarbeit mit internationalen Aufsichtsbehörden sowie ein wirksamer Einsatz von Technologie, um die Mitgliederzahl und Bildungsprogramme der ISPE zu erweitern. Bournas ist zurzeit CEO und geschäftsführender Direktor der World Federation of Hemophilia (WFH). Zuvor war er Senior Direktor im Bereich Internationale Angelegenheiten des ...

  10. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1356 (2014))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles
    Rabattverträgen kommt ein hoher Stellenwert im Kontext ausgabenbegrenzender Maßnahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu. Das Bundesministerium für Gesundheit beziffert die durch Rabattverträge erbrachten Einsparungen für das erste Quartal 2014 auf 700 Mio. Euro und damit 130 Mio. Euro mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Für das Jahr 2013 belief sich die Entlastung durch Rabattverträge auf 2,85 Mrd. Euro. Angesichts dieser Volumina möchten die Krankenkassen auf dieses Kostendämpfungsinstrument nicht mehr verzichten. Neben Zwangsabschlägen und Festbeträgen kommt den Kontrakten eine merkliche marktregulierende Wirkung zu. Im ersten Halbjahr 2014 ist der Anteil der Präparate, die als „Rabattarzneien“ abgegebenen wurden, im Vergleich mit dem ...

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