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Sie sehen Artikel 6031 bis 6040 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. ISPE-Förderpreis 2014

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 666 (2014))

    ISPE-Förderpreis 2014 / pharmind • In Wort und Bild
    Sarah Lergenmüller und Sarah Gretzinger, beide Absolventinnen des Masterstudienganges Pharmazeutische Biotechnologie, den die Hochschule Biberach (HBC) in Kooperation mit der Universität Ulm anbietet, sind jeweils mit einem ISPE-Förderpreis ausgezeichnet worden. Dotiert sind die Preise mit jeweils 500 Euro und wurden von ISPE-Beirat Dipl.-Ing. Joachim Schweizer an der Hochschule Biberach überreicht. Sarah Lergenmüller beschäftigte sich in ihrer Masterarbeit mit dem Thema Herstellung und Aufreinigung von Antikörpern und arbeitete dazu am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Sarah Gretzinger führte ihre Masterarbeit zur Zellseparation in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) durch. Betreut wurden die beiden Absolventinnen von Prof. Dr. Jürgen ...

  2. Paul-Martini-Preis 2014

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 666 (2014))

    Paul-Martini-Preis 2014 / pharmind • In Wort und Bild
    Prof. Dr. med. Matthias Tschöp, Forschungsleiter des Helmholtz Diabetes Center (HDC) und Inhaber des Lehrstuhls für Stoffwechselerkrankungen an der TU München, ist mit dem Paul-Martini-Preis 2014 ausgezeichnet worden. Der Preis wird von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, für herausragende Leistungen in der klinisch-therapeutischen Arzneimittelforschung verliehen und ist mit 25 000 Euro dotiert. Die Verleihung fand bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden statt. „Tschöps Forschung macht Hoffnung, dass man Patienten mit Typ-2-Diabetes künftig noch besser helfen kann als heute“, erklärte Prof. Dr. med. Stefan Endres in seiner Laudatio, „und dass man Stoffwechseländerungen, die bisher eine Magen-Darm-Operation erforderten, möglicherweise ...

  3. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 661 (2014))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles ·  · IMS HEALTH, Frankfurt/Main
    Im Rahmen des GKV-Änderungsgesetzes (GKV: Gesetzliche Krankenversicherung) wurde der Zwangsabschlag für rezeptpflichtige Arzneimittel ohne Festbetrag im GKV-Markt ab August 2010 von sechs Prozent auf 16 Prozent erhöht. Für Generika und Altoriginale mit Generikakonkurrenz blieb die Rabatthöhe bei sechs Prozent bestehen, da diese Produkte zusätzlich mit dem zehnprozentigen Generikaabschlag belastet werden. Gleichzeitig wurde ein Preismoratorium mit Preisstand August 2009 eingeführt. Beide Regelungen waren bis Dezember 2013 befristet. Von Januar bis März 2014 gilt nun für patentgeschützte, verschreibungspflichtige Präparate ohne Festbetrag ein Herstellerabschlag von sechs Prozent, der sich ab dem 01. April 2014 auf sieben Prozent erhöht. Zusätzlich bleiben das Preismoratorium und ...

  4. Wirkstoffe, Derivate und andere Varianten – Analoga?

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 659 (2014))

    Sträter B

    Wirkstoffe, Derivate und andere Varianten – Analoga? / Bedeutung für die Preisbildung nach dem SGB V und für den Unterlagenschutz · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Nicht selten werden Variationen der Moleküle von Wirkstoffen als strategische Spielereien abgetan, die allein den Zweck verfolgen, bekannte Wirkprinzipien einem neuen Schutz zu unterstellen und damit eine artifizielle Patentverlängerung zu erreichen. Dieses auch als „evergreening of protection“ qualifizierte Vorgehen wird im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherungen unter dem Begriff Analogpräparate diskutiert, die sich in der Preisbildung an den inzwischen nicht seltenen generischen Alternativen orientieren müssen. Aus dem Lager der Naturheilkunde wird zusätzlich angeführt, dass diese von einer Patentstrategie getriebenen Variationen sich von den ursprünglichen und natürlichen Formen der jeweiligen Wirkstoffe artifiziell entfernen und damit eine verfälschte Wirkung auf den menschlichen Körper ...

  5. Lieferengpässe – Mediale Aufregung und Realität

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 657 (2014))

    Postina T

    Lieferengpässe – Mediale Aufregung und Realität / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Die Rosen-Apotheke in Offenbach ist ein Hort der Aufklärung. Unerschrocken ficht dort ihr Inhaber Dr. Hans Rudolf Diefenbach für eine qualitativ hochwertige, vor allem aber reibungslose Arzneimittelversorgung. Als stellvertretender Vorsitzender des Hessischen Apothekerverbands (HAV) legt er – gewissermaßen kraft Amtes – immer wieder die Finger in eine schwärende Wunde: nämlich die ärgerlichen Lieferengpässe bei Arzneimitteln. Im Monats-Rhythmus beglückt er die Medien mit schlagzeilenträchtigen Pressemitteilungen: 15. Januar: „Lieferprobleme bei Arzneimitteln weiten sich aus“. 26. Februar: „Hessischer Apothekerverband fordert Stopp der Ausschreibungen bei Impfstoffen“, wegen der damit verbundenen Lieferprobleme. 25.März: „Arzneimittel: Hersteller liefern lieber ins Ausland“. 3. April: ,,vfa verharmlost Lieferprobleme – ...

  6. Fette Compacting FE75 – Höchstleistung für die Produktion großer Chargen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 289 (2014))

    Fette Compacting FE75 – Höchstleistung für die Produktion großer Chargen / Produkte
    Mit der FE75 präsentiert Fette Compacting *) eine Anlage, die maximale Produktivität mit geringem Platzbedarf verbindet. Fette Compacting ist Teil der LMT Group, einer mittelständischen Unternehmensgruppe in Familienbesitz. Die Maschine ist das dritte Modell der von Grund auf neu entwickelten FE Serie. Mit den zwei Modellen der FE Serie teilt sich die FE75 technische Highlights wie die neu entwickelte, zum Patent angemeldete Kegelfüllvorrichtung, den präzise per Hand einstellbaren Fülltisch, neuartige Druckrollen, den störungsfreien Tablettenablauf durch die Säule sowie das neue Bedienterminal und den Anschluss von Prozessequipment über eine standardisierte Plug-and-play-Schnittstelle. Während der Einfachrundläufer FE35 auf den schnellen Produktwechsel optimiert ...

  7. Laminar-Flow-Anlage für effizientes Abwiegen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 289 (2014))

    Laminar-Flow-Anlage für effizientes Abwiegen / Produkte
    Die PTA Pharma-Technischer Apparatebau GmbH & Co. KG (PTA) *) hat für einen deutschen Hersteller phytopharmazeutischer Medikamente eine neue Laminar-Flow-Anlage für das effiziente Abwiegen hochwertiger Roh- und Wirkstoffe entwickelt und installiert. Bei dem Freiarbeitsplatz handelt es sich um eine Absaugkabine mit einem Arbeitsbereich von 3.700 x 2.700 mm, der hohe Schutzeigenschaften sowohl für die Produkte, das Bedienpersonal als auch die dazugehörige Produktionsumgebung bietet. Aufgrund der teilweisen Reizwirkung der zu verarbeitenden Stoffe wurden umfangreiche Sicherheitsfunktionen sowie insgesamt drei Filtrationsstufen implementiert, darunter auch eine Schwebstofffiltration. Energieeffiziente Ventilatoren, die eine deutlich geringere Leistungsaufnahme verzeichnen, sowie energiesparende LED-Lampen ergänzen die aufwändige Ausstattung. Aufgrund der ...

  8. 150 Jahre Gerresheimer – Vom Flaschenhersteller zum hochspezialisierten Pharmazulieferer

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 288 (2014))

    150 Jahre Gerresheimer – Vom Flaschenhersteller zum hochspezialisierten Pharmazulieferer / Spektrum
    Am Anfang der 1860er-Jahre war Gerresheim ein verschlafenes Örtchen in der Nähe von Düsseldorf. Bezeichnenderweise heißt eine der heutigen Hauptstraßen der Gemeinde, die eigentlich ein Dorf ist, sich aber seit fast 500 Jahren Stadt nennen darf, damals noch „Viehstraße“. Aber es gibt an anderer Stelle, wo noch vor wenigen Jahren ein bei Regen schlammiger Pfad entlang führte, neuerdings eine „Bahnstraße“. Das macht den Unterschied. Zu dieser Auffassung kam auch der bremische Kaufmann Ferdinand Heye, der einen Ort suchte, um sich dort mit einer Glashütte niederzulassen. Nur unweit des alten Gerresheimer Ortskerns führt nämlich die erst zweieinhalb Jahrzehnte zuvor eröffnete neue ...

  9. Das neue Site Master File

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 283 (2014))

    Haidacher R | Simon V

    Das neue Site Master File / Beispiel einer praktischen Umsetzung · Haidacher R, Simon V · Sandoz GmbH, Kundl (Österreich) und Simon Pharma Consult e.U., Garsten (Österreich)
    Anfang 2011 wurden von der Europäischen Kommission und der Pharmaceutical Inspection Convention / Pharmaceutical Inspection Cooperation Scheme (PIC/S) die endgültigen Dokumente zum Site Master File (SMF) „ Explanatory Notes on the Preparation of a Site Master File“ veröffentlicht [ 1 , 2 ]. Seitdem besteht die Verpflichtung die SMFs gemäß dieser regulatorischen Grundlage (nachfolgend kurz als „ Explanatory Notes“ bezeichnet), die in die EU Guideline Part III [ 3 ] integriert wurden, zu verfassen. Folglich bestand diese Aufgabenstellung auch für den Geschäftsbereich Biopharmaceuticals der Sandoz GmbH am Standort Kundl . Die Erstellung des SMF soll in diesem Beitrag ...

  10. Ein sicheres Auge für die Nadel

    Rubrik: Applikationssysteme

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 280 (2014))

    Jakob T

    Ein sicheres Auge für die Nadel / Entwicklungen auf dem Gebiet der Injektionssysteme ermöglichen neue Behandlungsmöglichkeiten und eine verbesserte Compliance für Patienten und Hersteller. · Jakob T · RAUMEDIC AG, Helmbrechts
    Mit einem Marktanteil von ca. 25 Prozent erreichten Injektionssysteme im Jahr 2010 den zweiten Platz der meistverkauften Produkte am globalen pharmazeutischen Markt. Übertroffen wurde dies nur noch durch orale Medikamente. Eine zweistellige Zuwachsrate im Bereich der biotechnischen Produkte und einspritzbaren Generika demonstriert den bedeutenden Stellenwert dieses Marktsegmentes. Neben den üblichen vorgefüllten Spritzen, Fläschchen und Behältern werden nun mehr und mehr kundenspezifische und innovative Injektionssysteme, wie Sicherheitsspritzen, speziell angefertigte Pen-Systeme und nadelfreie oder intradermale Injektoren, nachgefragt. Am Markt für injizierbare Medikamente wird ein jährlicher Verbrauch von 2,7 Milliarden vorgefüllten Spritzen verzeichnet. Im Vergleich zu Glassystemen wird in den nächsten Jahren ein zweistelliger ...

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