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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. RFID-Technologie

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 176 (2013))

    RFID-Technologie / pharmind • Produktinformationen
    Die neue RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) von Walther *) gewährleistet in Verbindung mit der bewährten Schnellkupplungstechnologie eine hohe Anlagensicherheit im Bereich der flexiblen Fluidik-Leitungen bei hoher Wirtschaftlichkeit und gleichzeitiger lückenloser Dokumentation. Eine RFID-Antenne identifiziert in einer fest installierten Kupplungshälfte nach vollständigem Kuppeln mit einer anderen Kupplungshälfte den dort platzierten RFID- Transponder, wobei alle wichtigen Informationen kontaktlos an die Festseite übertragen werden und durch eine entsprechende RFID-Transponder-Kodierung eindeutig identifizierbar sind. Die Prozesssteuerung wird durch die Speicherung auf dem Transponder ermöglicht, auf dem eine Vielzahl von Informationen hinterlegt ist, so dass nach Unternehmensangaben eine manuelle Fehlbedienung praktisch ausgeschlossen ist. So wird ...

  2. Inspektionssysteme

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 176 (2013))

    Inspektionssysteme / pharmind • Produktinformationen
    Octum *) erweitert seine Inspektionssysteme zur Identifikation von Pharmaprodukten um die 3D Erkennung von Packmustern. Die 3D Packmuster Erkennungssysteme bestimmen aus den 3D TOF Daten zuverlässig die Position jeder einzelnen Packung, wozu die geometrische Vorgabe der Packungsgröße und der normalen Anordnung in Zeilen und Spalten reicht. So werden aus einer festen Kameraposition heraus ohne Kameranachführungen alle Packebenen geprüft. Das neue System der 3D Inspektion kann im Stillstand oder in Bewegung nach Unternehmensangaben bei Zykluszeiten bis zu 600 Stück/min. erfolgen, wobei die Installation einfach ist, weil keine Hilfsmittel oder Beleuchtung nötig sind. Das System erkennt farbunabhängig auch verkippte oder geometrisch ...

  3. Echtzeit-Messmethode

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 176 (2013))

    Echtzeit-Messmethode / pharmind • Produktinformationen
    Die laserinduzierte Fluoreszenstechnologie (LIF) des Bio-Trak Herstellers TSI *) ermöglicht die Echtzeit-Überwachung luftgetragener und lebensfähiger Keime durch Messung der Lebensfähigkeit. Der tragbare Bio-Trak misst die gesamte Partikelzahl in der Luft, die Partikelkonzentration sowie die Lebensfähigkeit der Viren, Bakterien oder Pilze, die in der Luft sein können. Die neue und von TSI patentierte laserinduzierte Fluoreszenstechnologie setzt die luftgetragenen Partikel ultraviolettem Laserlicht aus, wobei durch Zellstoffwechselprodukte wie NADH, Flavine und Tryptophan ein Rückschluss auf die Zellviabilität ermöglicht wird. Es erfüllt die Anforderungen der Norm ISO 21501-4 durch die Partikelzählung mit einer Durchflussrate von 28,3 L/min. Durch drei optische Messparameter erkennt das ...

  4. Kennzeichnungsetiketten

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 176 (2013))

    Kennzeichnungsetiketten / pharmind • Produktinformationen
    Das neue Pharma-Tac Plus Label von Schreiner MediPharm *) vereint mehrere Funktionen in sich und verbindet Prozessoptimierung mit Patientensicherheit. Das neue Kennzeichnungsetikett für Infusionsflaschen verfügt neben der Aufhängung über genügend Platz für umfangreiche Produktinformationen und ermöglicht zudem die Dokumentation der verabreichten Medikation. So ist eine eindeutige Rückverfolgbarkeit der verabreichten Infusionen gewährleistet. Erreicht wird diese Kombination durch die Produktkennzeichnung mit einem integrierten Aufhängebügel und abnehmbaren Teiletiketten. Der mehrlagige Aufbau ermöglicht eine ausführliche Produktbeschreibung und bietet genügend Platz für zusätzliche Daten wie z. B. das aktuelle Datum und das Verfallsdatum. Durch den in die untere Lage integrierten Bügel kann die Infusionsflasche schnell ...

  5. Reinstwassertechnik

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 176 (2013))

    Reinstwassertechnik / pharmind • Produktinformationen
    Eine HPW-Einheit bietet Wilhelm Werner *) an. Die Erzeugereinheit besteht dabei aus Reverse Osmose, Membranentgasung, elektrochemischer Entionisierung und Ultrafiltration kalt, die bei Temperaturen unter 20 °C arbeitet. Das produzierte HPW (Highly Purified Water) wird im HPW-Lagertank auf über 60 °C aufgeheizt und permanent auf diesem Temperaturniveau gelagert. Da der Reinigungsprozess des Endkunden (Medizinproduktehersteller) bei maximal 65 °C betrieben werden darf, erfolgt lediglich an produktionsfreien Wochenenden bei Bedarf eine zyklische Sanitisierung des Lager- und Verteilsystems bei über 85 °C bis an die Entnahmestelle, wobei die Erzeugereinheit ebenfalls bei über 85 °C sanitisiert werden kann. Durch das implementierte Reject System TS Plus erfolgt die thermische Behandlung ...

  6. Neubau der Flüssigkeitsherstellung für ein Arzneimittel auf pflanzlicher Basis

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 170 (2013))

    Becker W | Schösser T | Eickermann M

    Neubau der Flüssigkeitsherstellung für ein Arzneimittel auf pflanzlicher Basis / Becker et al. • Planung/Installation einer AP-Erzeugungsanlage · Becker W, Schösser T, Eickermann M · Steigerwald Arzneimittelwerk GmbH1, Darmstadt und Planttech Engineering GmbH (PTE)2, Selm
    Um die bestehende Produktion an die steigenden Absatzzahlen und gesetzlichen Anforderungen anzupassen, musste die Flüssigkeitsherstellung bei der Steigerwald Arzneimittelwerk GmbH, die seit über 60 Jahren pflanzliche Arzneimittel herstellt, komplett neu geplant werden. Diese Planung geschah unter der Nutzung der bestehenden und vorgegebenen Räumlichkeiten und Abläufe.

  7. Hohlfaser-Fluss-FFF (HF5) und asymmetrische Fluss-FFF (AF4)

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 162 (2013))

    Jocks T

    Hohlfaser-Fluss-FFF (HF5) und asymmetrische Fluss-FFF (AF4) / Eine neue, leistungsfähige Methode zur Trennung und Fraktionierung von Proteinen, Antikörpern und anderen pharmazeutischen Verbindungen · Jocks T · Wyatt Technology Europe GmbH, Dernbach
    Die asymmetrische Feldflussfraktionierung (AF4) ist eine inzwischen recht erfolgreich angewandte Trennmethode für Makromoleküle verschiedenster Art wie etwa Proteine, Polymere oder Partikel. Sie bildet eine Ergänzung zur Größen-Ausschluss-Chromatographie (SEC/GPC), die bisher zu diesem Zweck eingesetzt wurde, aber nicht in allen Fällen befriedigende Resultate hervorbrachte. Die Vorteile der AF4 sind vor allem ihr weiter Trennbereich und die schonende Separation ohne Wechselwirkungen zwischen Trennsystem und Probe.

  8. Trends in der pharmazeutischen Reinraumtechnik

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 153 (2013))

    Schicht H

    Trends in der pharmazeutischen Reinraumtechnik / Schicht • Reinraumtechnik · Schicht H · Contamination Control Consulting, Zumikon (Schweiz)
    Mannigfache Elemente werden die pharmazeutische Reinraumtechnik in den kommenden Jahren prägen. Auf der regulatorischen Ebene dominiert die Umsetzung der Richtlinien ICH Q8-Q10 der internationalen Harmonisierungskonferenz. In technischer Hinsicht stehen im Vordergrund der zunehmende Stellenwert des Personenschutzes, der weltweite Durchbruch der Isolator- und RABS-Technologie in der aseptischen Abfüllung vor allem von flüssigen Darreichungsformen sowie das Vordringen der mikrobiologischen Schnellmethoden. Zentrale Aufmerksamkeit verdient aber auch die konsequente Optimierung des Energiekonsums der Reinraumsysteme.

  9. In Vitro-In Vivo Correlations

    Rubrik: Übersichten

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 143 (2013))

    Hühn E | Langguth P

    In Vitro-In Vivo Correlations / General principles and methodologies, regulatory aspects and applications (Part 1) · Hühn E, Langguth P · Mainz, Germany
    Absorption Convolution/deconvolution Dissolution/release In vitro-in vivo correlation The relevance of linking in vitro tests to the in vivo performance of pharmaceutical products has been more and more recognized by pharmaceutical scientists, industry and regulatory agencies over the last 15 years, reflecting the potential of the methodology in guiding and optimizing product development and serving as a surrogate for bioequivalence studies. First attempts in the field of in vitro?in vivo correlations (IVIVC) have been made in the late 1950s [ 1 ]. From that point onward comprehensive research has been done to model and predict the plasma concentration time profile of ...

  10. Lean Innovation – Strategische Erfolgsfaktoren für mittelständische Arzneimittelhersteller

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 131 (2013))

    Schuh G | Arnoscht J | Rudolf S | Riesener M | Wissel S

    Lean Innovation – Strategische Erfolgsfaktoren für mittelständische Arzneimittelhersteller / Schuh et al. • Lean Innovation · Schuh G, Arnoscht J, Rudolf S, Riesener M, Wissel S · Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, Bonn und Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e. V. (FAH) und
    Adaptionsfähigkeit Fähigkeit, sich schnell und erfolgreich ändernden Rahmenbedingungen anzupassen Beschaffung Gezielte Erschließung (Qualität, Zeit, Kosten) von Beschaffungsquellen Distribution/Logistik Starkes Distributionsnetz Führungskompetenz Management-Entwicklung, überdurchschnittlich qualifiziertes Management im Vergleich zur Konkurrenz Galenische Entwicklung Fähigkeit zur Einbindung von Wirkstoffen in Matrices Herstelltechnologie Fokussierung auf die Beherrschung moderner Herstelltechnologien Image Anziehungskraft, starkes Markenbild, Abheben von der Konkurrenz Indikationsfokussierung Fokussierung auf die Beherrschung eines spezifischen Indikationsgebiets Innovation Voraussetzungen für Spitzenleistungen in der F&E, z. B. Kreativität, Offenheit, Flexibilität Kooperationsfähigkeit Kooperationsfreundliche Organisationsstrukturen bzgl. der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen Kostenorientierung Kostenstruktur, ggü. Konkurrenten Kostenvorteile zu erzielen Kundenberatung Vermehrte Berücksichtigung von Kundenbedürfnissen durch umfassende Beratung Kundenorientierung Spezifische Kundenbedürfnisse sind im Unternehmen bekannt und fließen in (Produkt-)Innovationen ein Leistungsbreite Umfang an Produkten und Leistungen ...

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