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Sie sehen Artikel 6891 bis 6900 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktivitäten des COMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1960 (2012))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP / Throm • COMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Am 6./7. November 2012 fand bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London die 139. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete der Ausschuss 13 Empfehlungen für die Zuerkennung des Status „Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit“: Alisertib zur Behandlung von peripheren T-Zell-Lymphomen (nodale, andere extranodale und leukämische/disseminierte); Takeda Cyclo(-gamma-aminobutyryl-L-phenylalanyl-L-tryptophanyl-D-t ryptophanyl-L-lysyl-L-threonyl-L phenylalanyl-N-3-carboxypropyl)-glycin amid, acetat Salz zur Behandlung der Akromegalie; Dr. Ulrich Granzer Voclosporin zur Behandlung der nicht-infektiösen Uveitis; Granzer Regulatory Consulting & Services 4-(4-{[2-(4-Chlorphenyl)-4,4-dimethylcyclohex-1-en-1-yl]met hyl}piperazin-1-yl)-N-({3-nitro-4-[(tetrahydro-2H-pyran-4-yl methyl)amino]phenyl}sulfonyl)-2-(1H-pyrrol [2,3-b]pyridin-5-yloxy)benzamid zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie; AbbVie Allopurinol Natrium zur Behandlung der perinatalen Asphyxie; Pharmathen ...

  2. Aktivitäten des CHMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1950 (2012))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP / Throm • CHMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei der Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vom 12. bis 15. November 2012 bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London wurden folgende Ergebnisse erzielt. Der CHMP verabschiedete: drei Zulassungsempfehlungen inkl. Pharmakovigilanzplänen für: Bexsero ® Injektionssuspension, ein rekombinanter Impfstoff zur Verhütung von invasiven Erkrankungen durch Neisseria meningitidis Gruppe B (Meningokokken B) von Novartis. Der Impfstoff (ATC-Code: J07AH09) stimuliert die Produktion von bakteriziden Antikörpern gegen die Impfantigene. Der Nutzen von Bexsero liegt darin, dass es gegen invasive Meningokokken B-Erkrankungen schützt. Die häufigsten Nebenwirkungen betreffen Fieber, Schläfrigkeit, Diarrhoe, Erbrechen, Ausschlag, Schmerzen an der Einstichstelle, Myalgien und Arthralgien. Lyxumia ® Injektionslösung mit 10 ...

  3. Validierung computergestützter Systeme im GCP-Umfeld

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1945 (2012))

    Dreß J

    Validierung computergestützter Systeme im GCP-Umfeld / Eine Einführung · Dreß J · Zentrum für klinische Studien Köln, Köln
    Eine Validierung von Computersystemen, die Prozesse mit potenziellem Einfluss auf die Produktqualität bzw. Patientensicherheit unterstützen, ist erforderlich und sinnvoll. Erforderlich, weil die internationalen GxP-Regularien dies fordern. Sinnvoll, da der Anwender/Systemeigner so ein Computersystem entsprechend seinen Anforderungen gezielt auswählen und betreiben kann. Bei einer gut gewählten Herangehensweise sollte der allein den Regularien geschuldete Extraaufwand nicht mehr als 20 % ausmachen.

  4. Nutzung eines IT-Systems zur Dokumentation von Audits

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1938 (2012))

    Fetsch J | Mocha D

    Nutzung eines IT-Systems zur Dokumentation von Audits / Fetsch und Mocha • IT-System für Audits · Fetsch J, Mocha D · Haema AG1, Berlin und Bayer Pharma AG, Berlin
    Selbstinspektionen des pharmazeutischen Unternehmers zur Überprüfung der Anwendung der Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) werden vom Gesetzgeber ausdrücklich gefordert. Verankert ist diese Bestimmung sowohl EU-weit in der EU-Richtlinie 2003/94/EG (Richtlinie zur Festlegung der Grundsätze und Leitlinien der Guten Herstellungspraxis für Humanarzneimittel und für zur Anwendung beim Menschen bestimmte Prüfpräparate) als auch national in der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV). Weiterhin heißt es: „(...) Über die Selbstinspektion und die anschließend ergriffenen Korrekturmaßnahmen müssen Aufzeichnungen geführt und aufbewahrt werden“ (AMWHV § 11). Auch der EU-GMP-Leitfaden fordert in Kapitel 9.3: „Jede Selbstinspektion sollte protokolliert werden. Die Protokolle sollten alle während der Inspektion gemachten Beobachtungen und ggf. ...

  5. Getting Supply Chain Management Organised for Success

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1934 (2012))

    Jarosch M | Amey J

    Getting Supply Chain Management Organised for Success / Jarosch and Amey • Supply Chain Management · Jarosch M, Amey J · Camelot Management Consultants1, Mannheim (Germany) and The University of Warwick2 (UK)
    Camelot Management Consultants and the University of Warwick have come to the conclusion that pharmaceutical companies must make far-reaching changes to their supply chain management (SCM) organisations to survive the evolution towards the management of disaggregated supply chains. There are three basic models for the organisation of SCM: decentralised local/regional; centralised hub and spoke; and coordinated network. Despite the advantages of the coordinated network interdependent model, the pharmaceutical sector is still dominated by local/regional and centralised hub and spoke models. Experience shows that it is hard to transition successfully to a coordinated network without first having introduced the key elements ...

  6. Der Markt der Personalisierten Medizin

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1929 (2012))

    Braun A | Halecker B

    Der Markt der Personalisierten Medizin / Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „Dienstleistungspotentiale in der Personalisierten Medizin“ der Universität Potsdam · Braun A, Halecker B · Universität, Potsdam
    Die Personalisierte Medizin (PM) stellt ein viel diskutiertes Thema im Gesundheitsmarkt dar – als Heilsbringer bei Kostensenkung und Behandlungsverbesserung auf der einen Seite, als Aufwandstreiber und möglicher „Umsatzvernichter“ auf der anderen Seite. Die Diskussionen und Veröffentlichungen beziehen sich überwiegend auf die medizinischen Fortschritte und technologischen Neuerungen, die auch bereits erste nachweisliche Erfolge erzielen. Bislang fehlten noch ökonomische Ansätze, mit denen die von der PM ausgelösten Veränderungen betriebswirtschaftlich und strukturell erklärt und Konzepte zur Anpassung und Lösung gefunden werden können. Hier setzt das Forschungsprojekt „Dienstleistungspotentiale in der Personalisierten Medizin“ an. Ziel dieses Beitrags ist es, erste wesentliche Ergebnisse aus der durchgeführten ...

  7. Erfolgsfaktoren bei der Markteinführung von Diabetesmedikamenten

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1925 (2012))

    Rickwood S | Gauntlett C

    Erfolgsfaktoren bei der Markteinführung von Diabetesmedikamenten / Rickwood und Gauntlett • Diabetesmedikamente · Rickwood S, Gauntlett C · IMS HEALTH, London (UK)
    Der Markt für insulinfreie Diabetesbehandlungen ist im letzten Jahrzehnt stark gewachsen. In den letzten fünf Jahren betrug das Wachstum durchschnittlich 9,5 %. Weltweit sind immer mehr Menschen von der Erkrankung betroffen und es besteht immer noch Bedarf an geeigneten Therapien. Eine neue Produktklasse stellen in diesem Kontext DPP-IV-Hemmer 1) dar. Weitere Markteinführungen stehen in der ebenfalls neuen Klasse der SGLT-2-Hemmer an. Angesichts der Parallelen bei den Wettbewerbsvoraussetzungen dieser beiden neuen Kategorien lassen sich nach Analysen von IMS HEALTH aus den jüngsten Erfolgen und Misserfolgen bei der Einführung von oralen Antidiabetika Lehren ziehen – zum Nutzen von Unternehmen, die planen Produkte ...

  8. Sicherung eines angemessenen Erstattungspreises

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1918 (2012))

    Knorr C

    Sicherung eines angemessenen Erstattungspreises / Internes Alignement und kooperative Interessenvertretung als Rüstzeug für die frühe Nutzenbewertung (§ 35a SGB V) – Ergebnisse einer Studie von KNORR Health Strategy · Knorr C · KNORR Health Strategy, Rheinstetten/Karlsruhe
    Die Nutzenbewertung für Ticagrelor hat bewiesen, dass ein gutes Nutzenbewertungsergebnis einen guten Erstattungspreis ermöglicht. Nach den Resultaten der weiteren Nutzenbewertungsverfahren ist die Prognose für viele Firmen jedoch eher ernüchternd. Dabei wird der Erfolg im Nutzenbewertungsverfahren durch die Anpassung der internen Strukturen und eine wirkungsvolle Kommunikation begünstigt. Das belegt eine empirische Untersuchung von KNORR Health Strategy unter 18 Entscheidungsträgern aus pharmazeutischen Unternehmen und Bewertungsinstitutionen.

  9. In Wort und Bild 12/2012

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1911 (2012))

    In Wort und Bild 12/2012 /
    Der Verein „Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e. V.“ (FSA), das Selbstkontrollorgan der Pharmaindustrie, das 70 % der deutschen Pharmaunternehmen repräsentiert, hat auf seiner Mitgliederversammlung fünf neue Vorstandsmitglieder gewählt und somit seinen Vorstand von acht auf zehn Mitglieder erweitert. Zudem wurde beschlossen, die Kodex-Regelungen zur vertraglichen Zusammenarbeit mit Angehörigen der Fachkreise sowie zu klinischen Studien anzupassen und die individuelle Beratungsleistung für Mitglieder in der Satzung stärker zu verankern. Die Mitglieder des FSA wählten für die Amtsperiode bis Ende 2015 folgende fünf Vorstände neu: Dr. Uwe Fröhlich (Baxter Deutschland GmbH), Dr. Johann Huber (Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG), Dr. Andreas Kress ...

  10. Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e. V.

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1911 (2012))

    Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e. V. / pharmind • In Wort und Bild
    Der Verein „Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e. V.“ (FSA), das Selbstkontrollorgan der Pharmaindustrie, das 70 % der deutschen Pharmaunternehmen repräsentiert, hat auf seiner Mitgliederversammlung fünf neue Vorstandsmitglieder gewählt und somit seinen Vorstand von acht auf zehn Mitglieder erweitert. Zudem wurde beschlossen, die Kodex-Regelungen zur vertraglichen Zusammenarbeit mit Angehörigen der Fachkreise sowie zu klinischen Studien anzupassen und die individuelle Beratungsleistung für Mitglieder in der Satzung stärker zu verankern. Die Mitglieder des FSA wählten für die Amtsperiode bis Ende 2015 folgende fünf Vorstände neu: Dr. Uwe Fröhlich (Baxter Deutschland GmbH), Dr. Johann Huber (Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG), Dr. Andreas Kress ...

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