Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 8711 bis 8720 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Benchmarking der Qualitätskosten zur Effizienzsteigerung in der Pharmaproduktion / Transparenz und Controlling durch strukturierte Zuordnung von Kosten und Leistungen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 462 (2008))

    Stieneker F

    Benchmarking der Qualitätskosten zur Effizienzsteigerung in der Pharmaproduktion / Transparenz und Controlling durch strukturierte Zuordnung von Kosten und Leistungen / Stieneker F
    Benchmarking der Qualitätskosten zur Effizienzsteigerung in der Pharmaproduktion Transparenz und Controlling durch strukturierte Zuordnung von Kosten und Leistungen Dr. Frank Stieneker1 und Dr. Werner Zesch2 Arbeitsgemeinschaft für Pharmazeutische Verfahrenstechnik e. V. (APV)1, Mainz, und Arthur D. Little2, Düsseldorf Die regulatorischen Anforderungen an die Herstellung von pharmazeutischen Produkten steigen permanent und damit auch Aufwand und Kosten für die Sicherung und Dokumentation der Qualität. Über eine Strukturierung von Leistungen und Kosten wird Transparenz erzeugt, die zu Effizienz steigernden Maßnahmen genutzt werden kann, um Kosten zu senken oder nicht weiter zu erhöhen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  2. Pre-Conjoint als Alternative zu kostenintensiven Verfahren zur Preisbestimmung / Dargestellt am Beispiel der Markteinführung eines Präparates für Typ II-Diabetiker

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 456 (2008))

    Rupp A

    Pre-Conjoint als Alternative zu kostenintensiven Verfahren zur Preisbestimmung / Dargestellt am Beispiel der Markteinführung eines Präparates für Typ II-Diabetiker / Rupp A
    Pre-Conjoint als Alternative zu kostenintensiven Verfahren zur Preisbestimmung Dargestellt am Beispiel der Markteinführung eines Präparates für Typ II-Diabetiker Dr. Michael Scholl, Heike Zipf und Alexander RuppProf. Homburg & Partner, Mannheim Obwohl die optimale Ausrichtung und Gestaltung der Produktentwicklung ein essentieller Faktor für dauerhaften Unternehmenserfolg ist, wird häufig eine entscheidende Perspektive während des Entwicklungsprozesses ausgeklammert: die Marktperspektive. Mit dem Pre-Conjoint-Ansatz wird diese Perspektive in den Entwicklungsprozess integriert und das Marktpotential, die Kundenanforderungen sowie der Preis für ein neues Produkt ermittelt. Das Verfahren, das qualitative und quantitative Elemente in einem dreistufigen Ansatz kombiniert, liefert somit frühzeitig wertvolle Informationen für die Entwicklung eines Medikamentes und den am Markt realisierbaren Preis. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  3. Freie Arzneimittelpreise in Deutschland - eine Fiktion? / Auswirkungen der Methode des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zur Kosten-Nutzen-Bewertung auf die Preisbildung von Arzneimitteln

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 452 (2008))

    Fricke F

    Freie Arzneimittelpreise in Deutschland - eine Fiktion? / Auswirkungen der Methode des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zur Kosten-Nutzen-Bewertung auf die Preisbildung von Arzneimitteln / Fricke F
    Freie Arzneimittelpreise in Deutschland – eine Fiktion? Auswirkungen der Methode des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zur Kosten-Nutzen-Bewertung auf die Preisbildung von Arzneimitteln Dr. Olaf Pirk und Dr. Frank-Ulrich Fricke IMS Health GmbH & Co. OHG, Health Economics & Outcomes Research, Nürnberg Seit der Einführung im Jahr 1989 gilt die Bildung von Festbeträgen als Erfolgsmodell zur Kostenkontrolle im deutschen Arzneimittelmarkt. Allerdings ist der Spielraum für die Bildung von Festbetragsgruppen eingeschränkt auf Arzneimittel, die bestimmten Kriterien entsprechen müssen. Für Arzneimittel, die diesen Kriterien nicht entsprechen, ist es seit 2007 möglich, einen Erstattungshöchstpreis – ein Analog zum Festbetrag – festzusetzen. Voraussetzung hierfür ist eine Nutzenbewertung mit nachfolgender Kosten-Nutzen- Bewertung durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Wie diese Bewertung aussehen soll, wird derzeit diskutiert. Nach dem aktuell veröffentlichten Modell zur Methodik der Kosten-Nutzen-Bewertung wird das IQWiG alle Therapiealternativen zum zu bewertenden Arzneimittel betrachten und aus den Kosten- Nutzen-Relationen eine Effizienzgrenze bilden, an der das zu bewertende Arzneimittel gemessen wird. Ein möglicher Erstattungshöchstbetrag soll sich an der Effizienzgrenze orientieren. Mit diesem Vorgehen kommt dem strategischen Preismanagement eine zentrale Bedeutung zu. Schon früh gilt es, anhand von gesundheitsökonomischen Modellen zu entscheiden, wie das weitere Vorgehen in der Produktentwicklung aussehen soll. Ebenso kommt gesundheitsökonomischen Analysen ein höherer Stellenwert bei der Preisbildung in Deutschland zu. Der Nutzen einer Arzneimitteltherapie bestimmt daher zukünftig in stärkerem Maße den Preis als die Erwartungen an die neue Therapiemöglichkeit. Gleichzeitig nehmen die Möglichkeiten der freien Preisbildung ab. Künftig wird ein Pharmahersteller nur dort den von ihm geforderten Preis zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung erzielen, wo es keine Therapiealternativen gibt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  4. Aktuelles aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) / Vorschlag des IQWiG zur Methodik einer Kosten-Nutzen-Bewertung in Deutschland

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 449 (2008))

    Lietz C

    Aktuelles aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) / Vorschlag des IQWiG zur Methodik einer Kosten-Nutzen-Bewertung in Deutschland / Lietz C

  5. Buchbesprechungen 04/2008

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 446 (2008))

    Buchbesprechungen 04/2008 /

  6. In Wort und Bild 04/2008

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 441 (2008))

    In Wort und Bild 04/2008 /

  7. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 04/2008

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 439 (2008))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 04/2008 /

  8. Optische Täuschungen / Wenn das Gehirn lügt

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 436 (2008))

    Reitz M

    Optische Täuschungen / Wenn das Gehirn lügt / Reitz M
    Optische Täuschungen Wenn das Gehirn lügt Die von den Augen aufgenommenen Lichtinformationen erreichen nur stark gefiltert und bearbeitet das menschliche Bewusstsein. Durch die Verarbeitungstechniken des Gehirns können optische Täuschungen auftreten. Ein Mensch sieht in solchen Fällen Bilder, die es überhaupt nicht gibt. An optischen Täuschungen lassen sich Mechanismen der Wahrnehmung gut studieren. Bereits in der Antike haben Künstler mit optischen Täuschungen gearbeitet, ohne deren Gesetzmäßigkeiten genau zu kennen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  9. Apotheker in Ketten

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 433 (2008))

    Geursen R

    Apotheker in Ketten / Geursen R

  10. Eine Substitution der besonderen Art: Die Selbstmedikation schwächelt

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 431 (2008))

    Postina T

    Eine Substitution der besonderen Art: Die Selbstmedikation schwächelt / Postina T

Sie sehen Artikel 8711 bis 8720 von insgesamt 11938