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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Stabilitätsprüf-Container

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 57 (2022))

    Stabilitätsprüf-Container / Produkte
    Weiss Pharmatechnik *) hat die mobilen Stabilitätsprüf-Container PharmaEvent entwickelt. Diese erfüllen alle GMP-Anforderungen und die ICH-Richtlinie Q1A zur Stabilitätsprüfung von pharmazeutischen Wirkstoffen und Arzneimitteln zuverlässig. Damit können mit ihnen Klimaprüfungen für alle ICH-Klimata in vollem Umfang durchgeführt werden. Die Container sind in den Modellgrößen PharmaEvent C18‘ und C47‘ mit einem Prüfraumvolumen von 18 bzw. 47 m 3 erhältlich. Für Pharmahersteller sind die mobilen Stabilitätsprüf-Container eine einfache und schnelle Lösung, um Lager- und Testengpässe zu vermeiden bzw. zu überbrücken. Jeder PharmaEvent-Container ist eine eigenständig und unabhängig funktionierende Prüflösung und besteht aus einer Prüfkammer, einer temperierten Schleuse, einem Umluftsystem, der Temperierungs- und Klimatisierungseinrichtung sowie ...

  2. Expertise mit PP-Mono-Lösungen seit über 30 Jahren – so werden nachhaltige Verpackungsmittel attraktiv

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 50 (2022))

    Expertise mit PP-Mono-Lösungen seit über 30 Jahren – so werden nachhaltige Verpackungsmittel attraktiv / Spektrum
    Nachhaltigkeit ist für Produzenten einer der großen Treiber für die Umstellung auf alternative Verpackungsmittellösungen für ihre Produkte. Der positive Trend zeichnet sich besonders in den Bereichen Pharma und Nahrungsergänzungsmittel ab. Der wenig umweltfreundliche Blister-Standard wird immer häufiger von einer voll recyclingfähigen PP-Mono-Lösung ( Abb. 1 ) abgelöst. Wenn immer mehr Unternehmen – darunter auch große Player – verstärkt auf nachhaltigere Lösungen für die Verpackungsmittel ihrer Produkte setzen, sendet das wichtige Signale in den gesamten Markt. Auf Herstellerseite fokussiert die ETIMEX Primary Packaging GmbH dieses Thema schon seit längerer Zeit. „Die Umwelt rückt stärker in den Fokus der Unternehmen. Das ist enorm ...

  3. 40 Jahre Stäubli Robotics

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 52 (2022))

    40 Jahre Stäubli Robotics / Spektrum
    Vor 130 Jahren bewiesen Rudolph Schelling und Hermann Stäubli kaufmännischen Instinkt und technisches Geschick, als sie im schweizerischen Horgen bei Zürich die Firma Schelling & Stäubli gründeten. Die Firma wurde wichtiger Lieferant im Webereigewerbe mit dem Fokus auf Schaftmaschinen. Hermann Stäubli erwarb sein Wissen zunächst durch die Reparatur von Importprodukten und setzte sich dann das Ziel, selbst bessere Produkte herzustellen. Sein Anspruch: höchste Qualität und eine starke Kundenorientierung. Nach dem Start als technischer Pionier in der Webereibranche erweiterte Stäubli seine Kompetenzen auf Schnellkupplungslösungen. Stäublis Bestreben ist seitdem die stetige Entwicklung zukunftsfähiger Technologien, um die Industrieprozesse der Kunden weiter zu vereinfachen und ...

  4. „Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.“ (Erich Kästner)

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 1 (2022))

    „Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.“ (Erich Kästner) / Editorial
    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die deutsche Pharmaindustrie braucht über Absatzschwierigkeiten nicht zu klagen: „Das Volumen des deutschen Pharmamarktes belief sich im Jahr 2020 auf rund 49,5 Mrd. Euro. Das Umsatzwachstum hat sich nach einem Einbruch 2011 stabilisiert und lag mit zuletzt 6,7 % auf Höchstniveau. […] Laut dem Statistischen Bundesamt erwirtschaftete die deutsche Pharmaindustrie gut 0,8 % der Bruttowertschöpfung in Deutschland“ (Statistia). Nicht schlecht für eine Industrie, die wohl nur wenigen Deutschen als eine der heimischen Vorzeigebranchen einfallen würde! Quasi im Huckepack trägt dies zur positiven Entwicklung einer der deutschen Kardinalsbranchen bei, des Maschinen- und Anlagenbaus. Schließlich müssen all diese Produktionsumgebungen und -bänder ...

  5. Neue Prozessüberwachungs- und Entwicklungstechnologie für die Kapselbanderolierung

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 180 (2023))

    Hemming I | Mössinger M | Brinz T

    Neue Prozessüberwachungs- und Entwicklungstechnologie für die Kapselbanderolierung / Teil 1 · Hemming I, Mössinger M, Brinz T · Syntegon Technology GmbH, Waiblingen
    IR-Thermografie Capsule Banding Siegelung Prozessentwicklung Prozessüberwachung Hartkapseln aus Gelatine oder Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC) gehören neben Tabletten zu den am meisten verbreiteten oralen festen Darreichungsform. Sie zeichnen sich insbesondere durch ihre Normierung und Flexibilität aus. So können einzelne oder mehrere Wirkstoffe in Kombination – reines Pulver, aber auch Kombinationen bestehender Formulierungen, z. B. Pulver-Pellet – in einer Kapsel verabreicht werden. In der Vergangenheit wurden Weichgelatinekapseln für die Befüllung flüssiger und halbfester Produkte bevorzugt, um Leckageprobleme zu umgehen. Die Entwicklung spezieller Kapseln zur Flüssigabfüllung mit verbesserter Verschlussfunktionalität hat Hartschalenkapseln zu einer praktikablen und prozesssicheren Alternative gemacht [1]. Bei der Befüllung mit flüssigen oder halbfesten ...

  6. Die Containment-Matrix der ISPE D/A/CH CoP Containment

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 16 (2023))

    Schöler M | Nicolai R | Pernau M | Maeck R | Gottlieb O | Hermann F | Maintok M | Denk R | Collins D

    Die Containment-Matrix der ISPE D/A/CH CoP Containment / Umgang mit hochaktiven pharmazeutischen Substanzen · Schöler M1, Nicolai R2, Pernau M3, Maeck R4, Gottlieb O5, Hermann F6, Maintok M7, Denk R8, Collins D9 · 1Fette Compacting GmbH, Schwarzenbek 2F. Hoffmann – La Roche AG, Basel 3Bayer AG, Leverkusen 4Boehringer Ingelheim GmbH, Ingelheim 5NNE, Kopenhagen 6Lonza AG, Visp 7Glatt GmbH, Binzen 8Skan AG, Allschwil 9WALDNER Process Systems, Wangen im Allgäu und und
    Containment Occupational Exposure Limit (OEL) Arbeitshygiene Rückhalteleistung Hochaktiv SMEPAC Der Schutz von Mitarbeitenden vor dem Kontakt mit gesundheitsgefährdenden Stoffen aus Maschinen und Anlagen durch geeignetes Containment beschäftigt die pharmazeutische Industrie seit vielen Jahrzehnten. Neben der Kenntnis und Nutzung von Containment zum reinen Mitarbeitendenschutz trat in den letzten 10 Jahren v. a. die Notwendigkeit einer übergeordneten Containment-Strategie in den Mittelpunkt, um den Schutz der Patientinnen und Patienten durch die Vermeidung von Kontamination des Produkts und den Schutz der Mitarbeitenden vor Überexposition in Einklang zu bringen. Der erste Leitfaden zum Thema Containment wurde 2005 von der International Society for Pharmaceutical Engineering (ISPE) veröffentlicht [ ...

  7. Vorteile und Risiken der digitalen Qualifizierung

    Rubrik: IT

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 04, Seite 236 (2024))

    Behrens D | Tippelt A | Panzner J | Runkel F

    Vorteile und Risiken der digitalen Qualifizierung / Behrens et al. • Digitale Qualifizierung · Behrens D, Tippelt A, Panzner J, Runkel F · Behrens Projektmanagement GmbH, Marburg und Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen
    VLMS Digitale Qualifizierung Dokumentenmanagement eValidation Die Digitalisierung hat die Wirtschaft und das tägliche Leben verändert. Dabei wurde diese bereits gestartete Veränderung zusätzlich durch die COVID-Pandemie beschleunigt. Auch im Bereich der pharmazeutischen Industrie sind zahlreiche Veränderungsprozesse erkennbar, mit dem Ziel einer Digitalisierung bestehender Prozesse. Hierbei sind jedoch (mehr als in anderen Branchen) die Anforderungen an die Datenintegrität besonders zu beachten. Ein Bestreben zur Digitalisierung findet auch im Bereich der Inbetriebnahme und Qualifizierung von Anlagen (engl. Commissioning & Qualification, C&Q) statt. Anstatt Testprotokolle vor Ort papierbasiert auszufüllen, gibt es heute Möglichkeiten, diese entsprechend den behördlichen Anforderungen mithilfe eines Tablet-Computers auszufüllen sowie zu signieren. ...

  8. Generisches Anlagen- und Prozessdesign für die kontinuierliche Tablettenproduktion

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 172 (2023))

    Klukkert M

    Generisches Anlagen- und Prozessdesign für die kontinuierliche Tablettenproduktion / Direktverpressungslinie mit platzsparender Dosier-Misch-Einheit und integrierter Prozessanalysetechnik · Klukkert M · Fette Compacting, Schwarzenbek
    Kontinuierliche Produktion Tablettenproduktion Direktverpressung Prozessanalysetechnik (PAT) Continuous Manufacturing ist bei vielen Pharmaproduzenten trotz verfahrenstechnischer Vorteile noch nicht zur Realität geworden. Arzneimittelhersteller assoziieren mit der Umstellung von der Batch-to-Batch-Produktion auf die kontinuierliche Fertigung z. T. hohe Investitions- und Umrüstungskosten sowie eine hohe Anlagenkomplexität. Allerdings kann eine kontinuierliche Anlage mit einem standardisierten generischen Design, einer vereinfachten Bedienung und einer integrierten Prozessanalysetechnik signifikante Vorteile hinsichtlich Effizienz, Qualität und Flexibilität eröffnen. In den vergangenen Jahren hat das Continuous Manufacturing für die Pharmaproduktion stetig an Bedeutung gewonnen – ein Trend, der sich aller Wahrscheinlichkeit nach auch in Zukunft fortsetzen wird. Marktforscher prognostizieren bis 2027 ein überdurchschnittliches ...

  9. Semi-kontinuierliche Herstellung von Arzneimitteln mit hochpotenten Wirkstoffen

    Rubrik: Prozesstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 104 (2023))

    Meir B

    Semi-kontinuierliche Herstellung von Arzneimitteln mit hochpotenten Wirkstoffen / Meir • Semi-kontinuierliche Herstellung · Meir B · Gericke AG, Regensdorf (Schweiz)
    Continuous Manufacturing Solida OSD Kontinuierliche Herstellung Es scheint, als trüge die „Continuous Manufacturing“-Initiative der U.S. Food and Drug Administration (FDA) endgültig Früchte. Eine steigende Anzahl von Pharmaherstellern hat in den letzten Jahren begonnen, auf kontinuierliche Herstellungsverfahren für orale feste Darreichungsformen zu setzen. Dies geschieht sowohl in der Entwicklung als auch in der kommerziellen Produktion. Mit der Zulassung mehrerer kontinuierlich hergestellter Arzneimittel [ 1 ] und der vor Kurzem veröffentlichten Richtlinien ICH Q13 und „Quality Considerations for Continuous Manufacturing Guidance for Industry“ der FDA wird die Industrie weiter an Vertrauen in die Einführung dieser vielversprechenden Technologie gewinnen [ 2 ]. Allerdings hat ...

  10. No-Touch Transfer (NTT)

    Rubrik: Reinraum

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 01, Seite 4 (2024))

    Scharf B | Negro E

    No-Touch Transfer (NTT) / Eine schlanke Lösung zur Einbringung vorsterilisierter Primärpackmittel in den Klasse-A-Bereich · Scharf B, Negro E · Franz Ziel GmbH, Billerbeck und Zicura Pharma Solutions GmbH, Nordhorn
    Aseptische Prozesse Kontaminationskontrolle No-Touch Transfer (NTT) Qualifizierung Vorsterilisiertes Verpackungsmaterial In der pharmazeutischen Industrie hat das Interesse an der Verwendung vorsterilisierter Primärverpackungen bei der aseptischen Abfüllung von sterilen Arzneimitteln stark zugenommen [ 1 , 2 ]. Auch die Lohnabfüller müssen flexibel reagieren und den Anforderungen der Abfüllung kleiner bis mittlerer Chargen gerecht werden, sodass sich vorsterilisierte Vials und Spritzen als neuer Industriestandard etabliert haben [ 3 ]. In diesem Zusammenhang wurde das Konzept des No-Touch Transfer (NTT) als innovatives Verfahren entwickelt, das die Einführung vorsterilisierter Primärverpackungsmaterialien in den Klasse-A-Bereich ermöglicht. Unter Einhaltung der Good-Manufacturing-Practice(GMP)-Regularien einschließlich des Qualitätsrisikomanagements (QRM) [ 4 ] ...

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