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Sie sehen Artikel 4561 bis 4570 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Abfüllung von hochviskoser Salbe in 1-ml-Dosierapplikatoren

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 20 (2017))

    Brandstetter A | Moré S

    Abfüllung von hochviskoser Salbe in 1-ml-Dosierapplikatoren / Brandstetter und Moré • Abfüllung von hochviskoser Salbe · Brandstetter A, Moré S · ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH, Töging a. Inn und DendroPharm GmbH, Berlin
    Abfüllung Hochviskos Spritze Halbautomatisch Kleinmenge DendroPharm, ein Spin-off der Berliner Universität, entwickelt ein neues Medikament zur Behandlung chronisch kranker Katzen. Im Gegensatz zur momentan üblichen Verabreichung über Tabletten soll der Wirkstoff künftig über eine Salbe transdermal in den Körper gebracht werden. Dies ist durch Verwendung von Nanocarriern der Marke DendroSol ® als Applikationssystem möglich. Dabei werden Wirkstoffe mithilfe der Nanocarrier-Technologie verkapselt, um die Bioverfügbarkeit des Wirkstoffes im Zielgewebe dezidiert zu erhöhen. Neben der Anreicherung in entzündetem Gewebe und Tumorgewebe kann durch diese Technologie die Hautpenetration für Wirkstoffe um den Faktor 3–10 gesteigert werden, ohne dass es zu Hautreizungen oder sonstigen ...

  2. Kosmische Bedrohungen

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 19 (2017))

    Reitz M

    Kosmische Bedrohungen / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    Die Sonne umkreisen neben den bekannten Planeten noch Milliarden kleinerer Himmelskörper wie Kometen oder Meteoriten und andere Objekte. Manche können u. a. der Erde recht gefährlich werden, denn immer wieder kreuzen sich die Bewegungen dieser Himmelskörper mit den Bahnen der Planeten. Kreuzen sich diese Bahnen mit dem Umlauf der Erde, sind Zusammenstöße kaum zu vermeiden. Die NASA hat besondere Überwachungsprogramme etabliert, um die Bewegungen dieser kritischen Himmelskörper zu kontrollieren. Gefährliche Situationen treten immer wieder auf und werden die Menschheit auch in Zukunft ständig in Atem halten.

  3. Arzneitherapie 4.0? – Mehr Tempo bei der Digitalisierung!

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 17 (2017))

    Sträter B

    Arzneitherapie 4.0? – Mehr Tempo bei der Digitalisierung! / pharmind • Streiflichter · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Die Bundesregierung hat den Begriff der „Industrie 4.0“ geprägt und anlässlich der Hannover-Messe im Jahr 2011 erstmals der staunenden Öffentlichkeit vorgestellt. Der Begriff soll verdeutlichen, dass eine vierte industrielle Revolution eingeleitet ist. 4.0 soll in Anlehnung an die Entwicklung von Software-Produkten verdeutlichen, dass nicht nur eine weitere Optimierung eines schon vorhandenen Produkts, sondern eine neue Generation und neue Qualität in der industriellen Entwicklung eingeleitet ist, weil industrielle Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt wird. Eine vergleichbare Entwicklung erleben wir nach meiner Einschätzung zurzeit in der Arzneitherapie. Das E-Health-Gesetz ist ein wichtiger Schritt in dieser Entwicklung. Gesundheitsminister Gröhe wünscht „ mehr ...

  4. Nüchterner Blick auf Lieferengpässe

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 16 (2017))

    Postina T

    Nüchterner Blick auf Lieferengpässe / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann sorgt selbst dies nicht einmal im Zeitalter von Social Media für Aufruhr. China ist weit weg und die Ernährungslage in Deutschland davon ungefährdet. Wenn in China jedoch eine Pharmaproduktion explodiert, dann kann dies anders aussehen. Dann machen sich Ärzte und Apotheker – zu Recht – Sorgen um die Arzneiversorgung und die Politik diskutiert heftig über das Problem der Lieferengpässe. Genau dies ist derzeit wieder der Fall. Es geht um die Antibiotika-Kombination Piperacillin/Tazobactam. Sie war vorübergehend kaum noch zu haben, da eine Explosion in der chinesischen Fabrik die Produktion lahmgelegt hat. Der Fall ...

  5. Druckluft: Effizienz über den gesamten Lebenszyklus hinweg

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 14 (2017))

    Ruppelt E | Koehler D

    Druckluft: Effizienz über den gesamten Lebenszyklus hinweg / Industrie-4.0-Lösungen für die Pharmaindustrie · Ruppelt E, Koehler D · Kaeser Kompressoren SE, Coburg
    Druckluft, Industrie 4.0 Predictive Maintenance Energieeffizienz Kostenersparnis Die wenigsten Betriebe kennen ihren tatsächlichen Druckluftbedarf. Selbst wenn dieser zu einem bestimmen Zeitpunkt in der Vergangenheit festgestellt wurde, so kommt es häufig durch Produktionserweiterungen oder Sortimentsumstellungen zu Veränderungen. Gerade Produktförderung, Laborsupport oder Reinigung sind in der Pharmaindustrie Anwendungsgebiete für Druckluft, die nur wenigen bekannt sind, die sich aber häufig peu à peu in den Druckluftbedarf „einschleichen“. Grundsätzlich sollte der Planung oder Neugestaltung einer Druckluftanlage immer eine Analyse vorausgehen. Eine Analyse stellt sicher, dass Drucklufterzeugung und -bedarf Hand in Hand gehen. Anlagensplitting (d. h. die Aufteilung der Kompressoren in Grundlast-, Mittellast- und Spitzenlast-Anlagen) gewährleistet, ...

  6. Neue Wege beschreiten

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 13 (2017))

    Huber J

    Neue Wege beschreiten / pharmind • Statements der Verbände · Huber J · Generalsekretär der Pharmig – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
    Für die pharmazeutische Industrie Österreichs war 2016 in mehrfacher Hinsicht fordernd und speziell: Zum einen wurden durch das Engagement der Industrie weitere Durchbrüche für eine moderne Gesundheitsversorgung zum Wohle der Patienten erzielt. Dank innovativer Arzneimittel und Therapien können immer mehr Patienten auch in Österreich von ihrer Erkrankung geheilt werden oder erfahren eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Zum anderen haben wir erneut unsere Solidarität für das österreichische Gesundheitssystem bewiesen, indem wir die heimischen Krankenkassen mit Solidarbeiträgen in Millionenhöhe in ihrer Leistungsfähigkeit gegenüber den Patienten unterstützen Basis dafür ist der seit 2008 bestehende Rahmen-Pharmavertrag, der europaweit als Musterbeispiel gelungener Zusammenarbeit gilt. Knapp ...

  7. Rechtssicherheit wiederherstellen und mehr Flexibilität schaffen

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 11 (2017))

    Cueni T

    Rechtssicherheit wiederherstellen und mehr Flexibilität schaffen / pharmind • Statements der Verbände · Cueni T · Generalsekretär Interpharma, Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz
    Das Jahr 2016 begann mit einer guten Nachricht: In der ersten Januarwoche veröffentlichte das Bundesgericht ein Urteil zur Medikamentenpreisfestsetzung, in dem dieses u. a. festhielt, dass sich die dreijährliche Preisüberprüfung nicht ausschließlich auf den Auslandpreisvergleich (APV) abstützen darf. Vielmehr sei auch ein therapeutischer Quervergleich (TQV) einzubeziehen. Das Gericht hat damit ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts bestätigt, das vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) angefochten worden war. Interpharma ist erfreut über diesen Entscheid, denn er bestätigt im Wesentlichen das, was seit 2012 immer vertreten wurde: Dass nämlich die Preisüberprüfungen, die sich nur auf den APV abstützen, rechtlich nicht zulässig sind. Zwar bezog sich das ...

  8. Schweizer Generika-Industrie vor wegweisenden Entscheidungen

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 9 (2017))

    Müller A

    Schweizer Generika-Industrie vor wegweisenden Entscheidungen / pharmind • Statements der Verbände · Müller A · Geschäftsführer des schweizerischen Verbands Intergenerika
    2016 haben sich die Fronten zwischen den Befürwortern von Festbeträgen und deren Gegnern weiter verhärtet. Der sog. Preisüberwacher – eine antiquierte Institution, die sich mit reinen Preis- statt den üblichen Preis-Leistungsvergleichen wiederholt selbst diskreditiert und von immer mehr Unternehmen dafür heftig kritisiert wird – und die Schweizer Krankenversicherer fordern vom Bundesrat immer lauter ein verstärktes Tempo bei der Einführung eines Festbetragssystems mit dem Argument, Generika wären hierzulande im internationalen Vergleich viel zu teuer. Bei Intergenerika halten wir mit unserer Argumentation unvermindert hart dagegen und können uns dabei der breiten Unterstützung zahlreicher Verbände und Vertretungen der wichtigsten Interessensgruppen – von Ärzten, ...

  9. Vom Pharmadialog zum AM-VSG

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 7 (2017))

    Fischer B

    Vom Pharmadialog zum AM-VSG / pharmind • Statements der Verbände · Fischer B · Hauptgeschäftsführerin des vfa – Die forschenden Pharmaunternehmen
    Für die forschenden Pharma-Unternehmen gab es, nach Jahren der relativen Ruhe im Gesetzgebungsverfahren, im Jahr 2016 v. a. ein wichtiges Ereignis: Die Resultate des Pharmadialogs sollten in ein neues Gesetz gegossen werden, das GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG). Dabei zeigte sich, dass sich der Gesetzgeber weniger an die Verabredungen des Pharmadialogs halten wollte als vielmehr an die Einflüsterungen der gesetzlichen Krankenkassen. Denn im Pharmadialog hatte man niemals über die Verlängerung des Zwangsrabatts, der unsere Branche seit langem belastet, gesprochen. Und auch anderes las sich im Abschlussbericht des Pharmadialogs nicht so, wie es nun im Referentenentwurf und dann später im Kabinettsentwurf formuliert wurde. „Arzneimittelversorgungsstärkung“? Dieses Gesetz ...

  10. Pharma 4.0 – Erste Schritte eines nachhaltigen Wandels

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 6 (2017))

    Bott M

    Pharma 4.0 – Erste Schritte eines nachhaltigen Wandels / Bott • Pharma 4.0 · Bott M · Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart
    Pharma 4.0 Produktionstechnik Personalisierte Produktion Mensch-Maschine-Interaktion Digitalisierung Jeden Morgen begegnet man in der U-Bahn den Spuren eines neuen Zeitalters: Während die Fahrgäste früher Zeitung lasen, sind sie heute meist in Smartphone und Tablet vertieft. Die Grenzen zwischen Privatem und Arbeitswelt verschwimmen und tradierte Verhaltensmuster verändern sich in einem atemberaubenden Tempo. Doch das ist erst der Anfang: Die weltweite Vernetzung und die Digitalisierung haben eine Lawine losgetreten, die vor kaum einer Branche, vor kaum einem Lebensbereich Halt machen wird. Dass dies auch die industrielle Produktion umkrempeln wird, ist einhellige Meinung von Experten [ 1 ]. Strittig sind allenfalls das Tempo sowie ...

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