Rubrik: Aspekte
(Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1031 (2012))
Das „beste Gesetz“ zeigt doch Schwächen / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-JugenheimRubrik: Pharma-Markt
(Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1054 (2012))
Rabattverträge: etabliert und viel diskutiert / Maag • Rabattverträge · Maag G · IMS HEALTH, Frankfurt/Main
Rubrik: In Wort und Bild
(Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1043 (2012))
Grünenthal / pharmind • In Wort und Bild
Die Grünenthal Gruppe, ein unabhängiges, international tätiges, forschendes Pharmaunternehmen im Familienbesitz, hat mit der sogenannten multifunktionalen Wirkstoffsynthese eine neue Produktionsanlage am weltweiten Hauptsitz des Unternehmens in Aachen in Betrieb genommen. Mit dieser neuen Anlage können ab sofort pharmazeutische Wirkstoffe in einer Menge von bis zu 50 Tonnen jährlich produziert werden. Zwar existiert am Stammsitz des Unternehmens bereits eine weitere Wirkstoffsynthese, aber die Kapazitäten dieser Anlage sind erschöpft. Der Grund hierfür ist vor allem eine der erfolgreichsten Markteinführungen in der Unternehmensgeschichte. Die jüngste Innovation des Schmerzspezialisten – ein verschreibungspflichtiges Medikament mit dem Wirkstoff Tapentadol – wurde 2010 auf den Markt gebracht. ...
Rubrik: Aktuelles
(Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1041 (2012))
Biopharmazeutika: Hoffnungsträger mit ausgebremstem Wachstumspotenzial / Sydow • Biopharmazeutika · Sydow S · vfa bio, Biotechnologie im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, BerlinRubrik: Aktuelles
(Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1038 (2012))
Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles · · IMS HEALTH, Frankfurt/Main
Die GKV-Ausgaben für Arzneimittel einschließlich Impfstoffen und Testdiagnostika belaufen sich im Zeitraum von Januar bis April 2012 auf rund 10 Mrd. Euro (Apothekenverkaufspreis, AVP, abzüglich der von Herstellern und Apotheken geleisteten GKV-Zwangsrabatte (ZwR), AVP abzgl. ZwR, ohne Berücksichtigung der Einsparungen aus Rabattverträgen), was einen Zuwachs gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 3,6 % bedeutet. Die Menge erhöht sich mit 0,8 % auf rund 231 Mio. Packungen kaum. Das liegt u. a. daran, dass mehr Großpackungen rezeptpflichtiger Präparate verordnet wurden, und zwar zum einen bei Arzneien unter Rabattvertrag als Folge der Packungsgrößenänderungsverordnung, da diese Regelung die Austauschbarkeit von Packungen in einer definierten Bandbreite ermöglicht. Vor ...

Rubrik: In Wort und Bild
(Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1043 (2012))
Boehringer-Ingelheim-Preis 2012 / pharmind • In Wort und Bild
Der mit insgesamt 30 000 Euro dotierte Boehringer-Ingelheim-Preis 2012 für innovative medizinische Forschung geht an Wissenschaftlerinnen der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die Immunologin Dr. Nadine Prinz und die Biologin Dr. Kordula Kautz-Neu. Dr. Prinz erforscht das Antiphospholipid-Syndrom (APS), eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen, die Thrombosen und Fehlgeburten verursachen kann. Sie wies erstmals nach, wie sich das Immunsystem beim APS selbst fälschlicherweise in Alarm versetzt. Sie entdeckte einen bisher unbekannten Signalweg, durch den vom Körper gebildete so genannte Antiphospholipid-Antikörper Zellen des Immunsystems stimulieren. Die Forschungserkenntnisse von Dr. Kautz-Neu könnten ein Ansatz zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen Leishmaniasis sein – laut WHO eine ...
Rubrik: In Wort und Bild
(Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1043 (2012))
APV Awards / In Wort und Bild
Im Rahmen des 8. World Meeting on Pharmaceutics, Biopharmaceutics and Pharmaceutical Technology in Istanbul wurde der mit 5 000 Euro dotierte „APV Research Award for Outstanding Achievements in the Pharmaceutical Sciences“, gestiftet von der Firma Merck KGaA, an Prof. Dr. Jürgen Siepmann von der Universität Lille in Frankreich für sein Gesamtwerk als junger Wissenschaftler vergeben. Wie das Preiskuratorium unter Leitung von Prof. Dr. Hans-Peter Merkle, vertreten durch Prof. Dr. Achim Göpferich, Pharmazeutische Fakultät der Universität Regensburg, bekannt gab, fiel die Entscheidung sehr knapp aus, weil sich mit den weiteren Kandidaten ebenfalls exzellente Wissenschaftler um den renommierten Preis beworben hatten. Der mit ...
Rubrik: Rezensionen
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 436 (2012))
Rezension / Ein Praxishandbuch
Wo liegt die Grenze einer erlaubten Zuwendung? Was ist der Unterschied zwischen geringwertigen Kleinigkeiten und Gegenständen von geringem Wert, zwischen produktbezogenen Zuwendungen und sonstigen Werbegaben, zwischen Geschenken und berufsbezogenen Zuwendungen? In welchem Umfang darf der Anbieter von medizinischen Produkten Kosten für Reisen, Unterbringung und Bewirtung bei Fortbildungsveranstaltungen und Kongressen übernehmen? Antworten auf diese Fragen finden sich schnell in diesem „Praxishandbuch“, verfasst von zwei Anwälten und einem Pharma-Manager. Die Geringwertigkeitsgrenze für Zuwendungen liegt bei etwa 5 Euro (Brixius/Mauer/Ott, aaO. S. 21), für eine angemessene Bewirtung bei etwa 60 Euro (dies. S. 54 f.) – „minima non curat praetor“. Die Rechtsprechung beschäftigen ...

Rubrik: Produkte
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 438 (2012))
Code-Lesesysteme / ▪▪▪
DataMan 300 heißt das neue Lesegerät von Cognex *) , das lt. Herstellerangaben selbst äußerst schwierige ID-Code-Leseanwendungen auf den schnellsten Produktionslinien bei einer deutlich erhöhten Barcode-Leserate garantiert. Das Gerät verfügt über die neue „Hotbars“-Technologie und kann jeden Code lesen, den es präsentiert bekommt. Diese neue Technologie ist in der Lage, Barcodes jeder Ausrichtung anhand der Textur zu lokalisieren und dann hoch auflösende 1D-Signale für die Dekodierung zu extrahieren. Dabei ist das Lesegerät einfach zu installieren und instand zuhalten, was Kosten und Zeit spart. Der DataMan 300 verfügt über eine Standardauflösung von 800 × 600 Pixel , die Ausführung DataMan 302 ...

Rubrik: Produkte
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 438 (2012))
Sicherheitssensoren / Produkte
GG851S heißt der neue Sicherheitssensor von ifm electronic *) , der beim Eintauchen des Metalls in den Bereich des gesicherten Ausschaltabstandes die Endstufen sicher abschaltet. Er kann lt. Herstellerangaben ohne großen Montageaufwand installiert werden und ermöglicht somit den Austausch von nicht sicheren Sensoren auf einfachste Weise. Sichere induktive Sensoren erfassen die Endpositionen an den Drehachsen von Robotern, um die Endpositionen sicher zu überwachen und einen Zusammenstoß zu verhindern oder den Arbeitsbereich von Personen vor dem Eindringen z. B. eines Roboters zu schützen. Die Sensoren werden an Klappen und Türen eingesetzt, um den geschlossenen Zustand zu überwachen, da eine Anlage nur so ...
Sie sehen Artikel 7321 bis 7330 von insgesamt 12252