Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 2321 bis 2330 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. 115 Jahre HERMA

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 228 (2021))

    115 Jahre HERMA / Spektrum
    Als das Corona-Virus kam, wurde schlagartig klar, welche Bedeutung die Ressource Zeit haben kann. Die Zeit, die es brauchte, um Impfstoffe zu entwickeln, zuzulassen, zu produzieren und sie schließlich in einem gigantischen Roll-out zu verteilen – diese Zeit war so kostbar wie selten zuvor in der Geschichte. Der Selbstklebespezialist HERMA war nicht unwesentlich daran beteiligt, die Logistik der dringend erwarteten Ampullen zu beschleunigen. Etikettiermaschinen des Unternehmens aus Filderstadt, das Heinrich Hermann vor 115 Jahren gegründet hat, waren und sind überall auf der Welt in Pharmaunternehmen, bei Auftragsfertigern und Co-Packern daran beteiligt, mit Hochgeschwindigkeit die notwendigen Etiketten aufzubringen. Aufgrund ihrer modularen Bauweise ...

  2. Was haben Aerosole, Staubpartikel und Mikroben gemeinsam?

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 226 (2021))

    Was haben Aerosole, Staubpartikel und Mikroben gemeinsam? / Spektrum
    Die Antwort auf diese komplexe Frage ist physikalischer Natur und recht einfach zu geben: Es ist nämlich die Größe, die bei allen 3 unterschiedlich wirkenden Teilchen gemeinsam ist, besser gesagt ihre Ausdehnung. Die Größenverhältnisse einiger ausgewählter Objekte sind in Abb. 1 dargestellt. Die Größenskala reicht vom Atom mit 10 -10  m bis hinauf zu einer Orange mit einem Durchmesser von 10 cm (0,1 m). In diesem Artikel interessieren wir uns für Objekte, die kleiner sind als 0,1 mm, also 100 μm, und die deshalb mit dem bloßen Auge nicht mehr zu erkennen sind. Darum gehören sie zu den Mikroobjekten, die – obwohl unsichtbar – unser Leben ...

  3. Wenn Rückverfolgbarkeit auf Inspektion trifft: ein Best-of-Breed-System für nachhaltige Lieferketten

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 224 (2021))

    Wenn Rückverfolgbarkeit auf Inspektion trifft: ein Best-of-Breed-System für nachhaltige Lieferketten / Spektrum
    Im Kontext nachhaltiger Lieferketten ist die Rückverfolgbarkeit das grundlegende Werkzeug zur Verfolgung von Produkten und ihrer Umwandlung in der gesamten Wertschöpfungskette vom Ursprung bis zum Endverbraucher, während die Inspektion eine umfassende Qualitätskontrolle für die Integrität der Produkte gewährleisten kann. Warum verbessert die richtige Kombination beider Technologien nicht nur die Qualität und Sicherheit der Produkte durch die Bekämpfung von Fälschungen, sondern mindert auch andere Risiken? Das Paradigma der Rückverfolgbarkeit ist seit den 1930er Jahren bekannt, als einige europäische Länder das Ziel verfolgten, die Herkunft von hochwertigen Lebensmitteln und Getränken (z. B. französischem Champagner) zu überprüfen und sicherzustellen, dass das, was sie gekauft ...

  4. Der Weg zum optimalen Granulat

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 222 (2021))

    Der Weg zum optimalen Granulat / Spektrum
    Wirbelschichtverfahren haben sich aufgrund ihrer großen Flexibilität für die Granulierung von Arzneimitteln bewährt. Über ein optimales Granulat entscheidet aber nicht nur der Wirbelschichtprozessor allein, sondern auch eine darauf abgestimmte Peripherie. Die Wirbelschichttechnologie ist aus der Herstellung fester Arzneimittel nicht mehr wegzudenken. Gründe liegen in der Vielseitigkeit und in der Flexibilität. So lässt sich damit eine ganze Reihe an Produkteigenschaften wie Dichte, Partikelgrößenverteilung, Fließfähigkeit, Tablettiereigenschaften, Oberflächenbeschaffenheit und Freisetzungsprofil effizient einstellen. Gleichzeitig können in den multifunktionalen Wirbelschichtprozessoren von Diosna mehrere Verfahrensschritte integriert werden, etwa die Trocknung, Granulierung oder Beschichtung. Dies gilt sowohl für den Labor-, Pilot- als auch für den Produktionsmaßstab und ...

  5. Einsatz der Blockchain bei der Herstellung von Medizinalcannabis

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 216 (2021))

    Krüger R | Eßer L

    Einsatz der Blockchain bei der Herstellung von Medizinalcannabis / Krüger und Eßer • Blockchain bei Medizinalcannabis · Krüger R, Eßer L · J&K Consulting GmbH, Rommerskirchen
    Blockchain Medizinalcannabis vorgeschaltetes Managementsystem Lieferkette Während der pharmazeutischen Produktion werden große Mengen von Daten generiert, z. B. prozess- oder produktrelevante Daten. Die Verwaltung der immer größer werdenden Datenmenge stellt die pharmazeutische Industrie vor eine große Herausforderung, da hier der Anspruch an Datenintegrität, -sicherheit und -eindeutigkeit besonders groß ist – vorgegeben durch Leitfäden und Gesetze. Innerhalb der Dokumentationssysteme pharmazeutischer Unternehmen ist die Gewährleistung der Datenintegrität und -eindeutigkeit oftmals nur unter großem Aufwand möglich. Schwierigkeiten treten v. a. dann auf, wenn Daten durch mehrere Personen bearbeitet und über verschiedene Abteilungen oder Standorte weitergegeben werden. Darüber hinaus stellt der sichere und integre Datenaustausch bei der ...

  6. Datenintegrität im Rahmen eines automatisierten Klimamonitorings in der Pharmaindustrie

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 208 (2021))

    Denzel N | Prothmann S

    Datenintegrität im Rahmen eines automatisierten Klimamonitorings in der Pharmaindustrie / Rechtliche und technische Anforderungen und entsprechende Lösungsansätze · Denzel N, Prothmann S · Testo SE & Co. KGaA, Titisee-Neustadt
    Pharmaindustrie Umgebungsmonitoring Automatische Alarmierung Datenintegrität GxP-Compliance Wenn ein neu gekauftes Notebook trotz korrekter Bedienung beim Einschalten nicht hochfährt, dann ist das ein klarer Reklamationsfall, der sofort ins Auge fällt. Wenn dagegen bei einem Medikament die raumklimatischen Umgebungsbedingungen bei seiner Herstellung nicht korrekt eingehalten wurden, kann der Patient diesen Mangel bei der Einnahme weder erkennen noch auch nur vermuten. Aber die Heilwirkung ist evtl. eingeschränkt, nicht vorhanden oder sogar in eine Schadenswirkung verkehrt. Das Beispiel zeigt plastisch und drastisch, dass die Einhaltung klimatischer Umgebungsbedingungen beim Herstellungsprozess eines Medikaments nicht nur essenziell für die Beurteilung der Produktqualität ist, sondern im Extremfall auch ...

  7. Spektrometrisches Bioanalyseverfahren zur Quantifizierung der Inhaltsstoffe von Bioprozessen

    Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 202 (2021))

    Müller A | Roth A

    Spektrometrisches Bioanalyseverfahren zur Quantifizierung der Inhaltsstoffe von Bioprozessen / Müller und Roth • Bioanalyseverfahren · Müller A, Roth A · IRUBIS GmbH, München
    MIR-Spektrometer-System Upstream-Bioprozess Downstream-Bioprozess Online-Monitoring-System Single-Use ATR-Kristall Biopharmazeutika gewinnen zunehmend an Bedeutung in der Herstellung von Medikamenten und haben einen stark wachsenden Marktanteil. Die biotechnologisch hergestellten Medikamente werden z. B. mithilfe von Säugetierzellen in Bioreaktoren erzeugt. Bei dem komplexen Herstellungsprozess werden wichtige Parameter wie pH-Wert, Temperatur und Sauerstoffgehalt kontinuierlich gemessen und kontrolliert. Die Bestimmung der Konzentration von verschiedenen Metaboliten und Nährstoffen ist mittels täglicher Messungen durch händische Probenentnahmen verbreitet. Neben dem großen Arbeitsaufwand und dem Kontaminationsrisiko führen die großen Abstände zwischen den Messungen und darüber hinaus die Bolus-Zufütterung zu großen Schwankungen in der Nährstoffkonzentration. Glukose ist ein kritischer Parameter für die Nährstoffzufuhr ...

  8. Nassgranulation mit stofflichen Umwandlungsprozessen

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 194 (2021))

    Hörmann-Kincses T | Birk G

    Nassgranulation mit stofflichen Umwandlungsprozessen / Der Effekt von kontinuierlicher Prozessdynamik, Material- und Formulierungseigenschaften · Hörmann-Kincses T, Birk G · Research Center for Pharmaceutical Engineering GmbH, Graz (Österreich) und Merck KGaA, Darmstadt
    Kontinuierliche Herstellung Verbesserung der Tablettierbarkeit Polymorphe Umwandlung Formulierungsentwicklung Weltweit und besonders in den USA und Europa gibt es starke Bestrebungen zur Digitalisierung, Nachhaltigkeits- und Effizienzsteigerung von Herstellungsverfahren, um am globalen Markt bestehen zu können [ 1 ]. Die strengen Qualitätsauflagen in der pharmazeutischen Produktion haben dazu geführt, dass Innovationen vorrangig im Bereich neuer Produktgruppen forciert wurden, während weiterhin veraltete, traditionelle Herstellungsverfahren Anwendung fanden. Mit der Quality-by-Design(QbD)-Initiative der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde, der U.S. Food and Drug Administration (FDA), wurde zu Beginn der 2000er Jahre schließlich eine Tür geöffnet, um innovativere, flexiblere und schließlich auch effizientere Prozesse zur Herstellung pharmazeutischer Produkte zu erlauben ...

  9. Realisierung einer standardisierten GMP-Anlage zur Herstellung von personalisierter Medizin

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 184 (2021))

    Kappeler S | Nicholson G | Wenz M | Mussati L | Bohnenkamp H | Bethke U

    Realisierung einer standardisierten GMP-Anlage zur Herstellung von personalisierter Medizin / Fallstudie zu Konzeption und Realisierung · Kappeler S, Nicholson G, Wenz M, Mussati L, Bohnenkamp H, Bethke U · Exyte Group, Stuttgart und Miltenyi Biotec B.V. & Co. KG, Bergisch-Gladbach und
    Autologe ATMP-Produktion Standardisiertes modulares Design Integrierte durchgängige Anlagenplanung Der medizinische Erkenntnisgewinn der vergangenen Jahre hat grundlegend neue Therapiemethoden ermöglicht, etwa Gen- und Zelltherapeutika sowie biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte, die insgesamt unter dem Begriff Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP) zusammengefasst werden. Solche Therapeutika ermöglichen in vielen Fällen die ursächliche Behandlung von Krankheiten, für die es bisher keine Therapieoptionen gab. Ein Beispiel dafür sind chimäre Antigen-Rezeptor-T-Zellen (CAR-T-Zellen) zur Behandlung von therapieresistenten Lymphomen [ 1 ]. Diese Arzneimittel verwenden i. d. R. körpereigene (autologe) Zellen des Patienten als Ausgangsmaterial, die genetisch darauf programmiert werden, Tumorzellen zu erkennen und zu eliminieren. Mehrere Zelltherapeutika, die auf dieser Technologie ...

  10. Impfstoffe günstig herstellen

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 180 (2021))

    Thoma M | Fertey J | Gotzmann G | Bailer S

    Impfstoffe günstig herstellen / Neues Verfahren zur Inaktivierung von Erregern in Flüssigkeiten · Thoma M, Fertey J, Gotzmann G, Bailer S · Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart und Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI, Leipzig und Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP, Dresden und Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, Stuttgart
    Automation Erreger Impfstoff Inaktivierung Low Energy Electron Irradiation (LEEI) Die Bestrahlung mit niederenergetisch beschleunigten Elektronen (Low Energy Electron Irradiation –LEEI) kann Erreger-DNA oder -RNA zerstören und lässt gleichzeitig strukturelle Komponenten wie Proteine weitestgehend unbeschädigt. Dies haben Forscher der Fraunhofer-Institute IPA, IZI, FEP und IGB herausgefunden. Damit steht ein völlig neues Verfahren zur Inaktivierung von Erregern – also Viren, Bakterien oder Sporen – zur Verfügung. Es hat wesentliche Vorteile gegenüber chemischen oder anderen physikalischen Inaktivierungsmethoden, etwa die Inkubation mit Formaldehyd. Bisher zur Inaktivierung verwendete ionisierende Gamma- oder Röntgenstrahlung kann nur in besonders abgeschirmten Gebäuden eingesetzt werden, sonst würden Mensch und Umwelt ...

Sie sehen Artikel 2321 bis 2330 von insgesamt 12022