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Sie sehen Artikel 5551 bis 5560 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Apparatereinigung bei der Produktion hoch potenter Wirkstoffe in spezialisierten Mehrzweckanlagen

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 216 (2015))

    Müller P | Schmid G

    Apparatereinigung bei der Produktion hoch potenter Wirkstoffe in spezialisierten Mehrzweckanlagen / Müller und Schmid • Apparatereinigung bei hoch potenten Wirkstoffen · Müller P, Schmid G · CARBOGEN AMCIS AG, Bubendorf, Schweiz
    Apparatereinigung hoch potente Wirkstoffe Mehrzweckanlage Reinigungsvalidierung therapeutische Breite virtuelle Tagesdosis Carry-Over Permitted Daily Exposure (PDE) Threshold of Toxicological Concern (TTC) Der Apparatereinigung kommt bei der Produktion hoch potenter Wirkstoffe in spezialisierten Mehrzweckanlagen besondere Bedeutung zu [ 1 , 2 ]. Allerdings werden derartige Anlagen weder in der ICH-Richtlinie Q7 [ 3 ] (nachstehend Q7), noch im PIC/S Leitfaden PI 006-3 [ 4 ] (nachstehend PI 006-3), noch in der neuen, Mehrzweckanlagen betreffenden und ab Juni 2015 in Kraft gesetzten Richtlinie der EMA [ 5 ] (nachstehend neue EMA-Richtlinie) erwähnt. Die beiden letzteren Regelwerke sprechen dabei nebst Wirkstoffen auch Fertigarzneimittel an. ...

  2. Erfahrungsbericht: Neubau und Inbetriebnahme einer Fabrik zur Abfüllung von hochaktiven Substanzen

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 208 (2015))

    Held U

    Erfahrungsbericht: Neubau und Inbetriebnahme einer Fabrik zur Abfüllung von hochaktiven Substanzen / Held • Fabrikneubau und -inbetriebnahme · Held U · Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Dessau-Roßlau
    Neubauprojekt Inbetriebnahme einer aseptischen Herstellung Isolator Handling von hochaktiven Substanzen/Toxinen Qualifizierungskonzept Zonenkonzept Media Fill Es begann im Jahr 2006. In einer ersten Konzeptstudie wurden die Ziele sowie deren geplante Umsetzung beschrieben. Neben dem eigentlichen Neubau einer Produktionsanlage zur Abfüllung von hochaktiven Wirkstoffen unter Berücksichtigung der cGMP-Anforderungen wurden hier bereits die zeitlichen und finanziellen Rahmenbedingungen festgelegt. Ziel war es, die Fabrik bis Ende 2008 in Betrieb zu nehmen und 2009 die Pre Approval Inspection (PAI) der FDA (U. S. Food and Drug Administration) zu bestehen. Doch bis dahin war es noch ein langer Weg... (s. Tab. 1). Neubau einer „dedicated“ Produktionsanlage zur Abfüllung ...

  3. Qualifizierung einer Blisterverpackungsanlage

    Rubrik: GMP-Praxis

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 202 (2015))

    Röcker R

    Qualifizierung einer Blisterverpackungsanlage / Röcker • Qualifizierung einer Blisterverpackungsanlage · Röcker R · pester pac automation GmbH, Wolfertschwenden
    Blister Verpackung Qualifizierung Risikobewertung Lastenheft Pflichtenheft Konfigurationsspezifikation Funktionale Risikobewertung Konfigurationstest Funktionaler Test Test der Lasten In der europäischen Pharmawelt hat sich die Blisterverpackung aufgrund ihrer vielen Vorteile durchgesetzt. Hierzu zählen z. B.: Schutz vor Untermischung Schutz vor Feuchtigkeit und mechanischer Beanspruchung Schutz vor mikrobieller und partikulärer Kontamination Aufbringung von variablen Daten auch für Track & Trace Kindersicherung möglich Der Blister dient als Primärverpackung für Tabletten und Kapseln oder als Sekundärverpackung für Spritzen, Ampullen, Vials und Inhaler. Blister bestehen aus einer Tiefziehfolie und einer Deckfolie. Als Material für Tiefziehfolien wird sowohl PVC als auch PVDC, PET und Aluminium verwendet. Jedes Material ist ...

  4. “ODF and MBF” – a Novel Introduction

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 198 (2015))

    Thier H

    “ODF and MBF” – a Novel Introduction / Typical Process Demands on Conversion and Packaging · Thier H · Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach
    New drug delivery Oral and buccal application Film dissolution Film converting Quality control Packaging requirements Referring to a January 2014 report from BCC Research, global revenue of the drug delivery market totaled 182 billion US dollars in 2013 and is forecasted to reach nearly 213 billion US dollars by 2018, which reflects a compound annual growth of 3.2 % [ 1 ]. Factors of growth include the clinical need for better delivery and the business need for extending products’ lifecycles. Tablets and capsules are a long established drug delivery system. However they have some disadvantages in their use, both practically for ...

  5. Fälschungssicherheit von Arzneimitteln

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 192 (2015))

    Kröber H

    Fälschungssicherheit von Arzneimitteln / Fragestellungen rund um die Planung eines Serialisierungssystems · Kröber H · on/off it-solutions gmbh, Wunstorf
    Serialisierung Fälschungssicherheit Kennzeichnungsdaten Kennzeichnungstechnologien NTIN DataMatrix-Code Barcode RFID E-Pedigree GS1-Standard Line Controller Über die Frage, warum Serialisierung in der Pharmaindustrie wichtig ist, was sie bewirken soll und welche gesetzlichen Vorgaben zu berücksichtigen sind, existieren bereits zahlreiche Publikationen. Die Kernforderung ist, die Fälschungssicherheit von Arzneimitteln erheblich zu verbessern. Die dafür notwendigen Anforderungen lassen sich in fünf Punkten zusammenfassen: Zertifizierung = Sicherstellung der Nachweisbarkeit der kompletten Lieferkette vom Hersteller zum Patienten und umgekehrt Validierung = Sicherstellung, dass die Serialisierungsdaten zum Produkt passen Komplettkontrolle = Sicherstellung, dass alle Produkte serialisiert wurden und keine nicht verbrauchten Verpackungsmittel mit Serialisierungskennzeichen missbraucht werden können Vollständigkeit = ...

  6. Reinigungsvalidierung von Mehrzweckanlagen – ein heißes Eisen

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 187 (2015))

    Reinigungsvalidierung von Mehrzweckanlagen – ein heißes Eisen / Editorial
    Sehr geehrte Leser des TechnoPharm-Journals, derzeit ist das Thema Reinigungsvalidierung von Mehrzweckanlagen in aller Munde. Durch die geänderten Kap. 3 und 5 des EU-GMP-Leitfadens im Jahr 2014 und den überarbeiteten Annex 15 zum Leitfaden (März 2015) ergeben sich neue Anforderungen an die Prävention von Kreuzkontaminationen, wobei der toxikologischen Risikobewertung eine besondere Bedeutung zukommt. Details zur Umsetzung finden sich in der „Guideline on setting health based exposure limits for use in risk identification in the manufacture of different medicinal products in shared facilities (EMA/CHMP/ CVMP/ SWP/169430/2012)“, die seit dem 01. Juni 2015 für neue Produkte in Mehrzweckanlagen gültig ist. Darf man weiterhin ...

  7. 25 Jahre BMG LABTECH GmbH

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 439 (2015))

    25 Jahre BMG LABTECH GmbH / pharmind • Partner der Industrie
    BMG LABTECH ist auf die Entwicklung und Produktion von multifunktionalen Mikroplatten-Readern spezialisiert. Seit 25 Jahren entwickeln sie innovative Technologien, die auf die Bedürfnisse ihrer Kunden im Life-Science-Bereich ausgerichtet sind. Dank deutscher Qualität und technischem Know-how zählt BMG LABTECH heute zu den Technologieführern auf ihrem Gebiet. 25 erfolgreiche Firmenjahre stehen seit der Gründung 1990 für Präzision, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Hervorgegangen aus einem Ingenieurbüro, gelang BMG LABTECH mit der Markteinführung des FLUOstar® Mikroplatten-Readers im Jahr 1993 der weltweite Durchbruch. Das Unternehmen zählte in den vergangen 25 Jahren zu den Vorreitern bei der Entwicklung innovativer Technologien wie Fluoreszenz-Polarisation, laser-basierter Nephelometrie, simultaner Doppelemission sowie ...

  8. Quality by Design bei der Entwicklung transdermaler therapeutischer Systeme

    Rubrik: Wissenschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 435 (2015))

    Hille T

    Quality by Design bei der Entwicklung transdermaler therapeutischer Systeme / Alter Wein in neuen Schläuchen? · Hille T · LTS Lohmann Therapie-Systeme AG, Andernach
    Der vorliegende Artikel beschreibt anhand von praktischen Beispielen, wie die Vorgaben, die in der ICH-Richtlinie Q 8 beschrieben werden, bei der Entwicklung von transdermalen therapeutischen Systemen (TTS) umgesetzt werden können. Hierbei wird zwischen Prinzipien, die für die galenische Entwicklung Allgemeingültigkeit haben, und speziellen Anforderungen an TTS unterschieden. Dabei findet die Spezifikation des Wirkstoffgehalts im TTS besondere Berücksichtigung.

  9. Mehr Therapiesicherheit durch DNA-Analyse

    Rubrik: Wissenschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 431 (2015))

    Eichhorn A

    Mehr Therapiesicherheit durch DNA-Analyse / Chancen und Herausforderungen einer stratifizierten Arzneimitteltherapie bei der Umsetzung im Alltag · Eichhorn A · humatrix AG, Pfungstadt
    Das menschliche Genom weist über drei Millionen variable Stellen auf, die nicht nur für unser unterschiedliches Aussehen verantwortlich sind. Variationen im Erbgut beeinflussen ebenfalls die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Medikamenten. Auftretende Nebenwirkungen, Wirkverlust bis hin zur Unwirksamkeit sind die Folge. Die stratifizierte Arzneimitteltherapie kann aufgrund von mittlerweile zahlreich vorliegenden Daten die Zusammenhänge einzelner Variationen im Genom mit einem veränderten Arzneistoffwechsel aufzeigen. Welche Dosierung bzw. welcher Wirkstoff einem Patienten individuell hilft, kann ein diagnostischer Gentest klären. Biomarker gestützte Testsysteme bergen somit ein großes Potential, gerade auch für bereits im Markt etablierte Medikamente (Generika), wie z. B. Antidepressiva, Statine oder Medikamente der ...

  10. Gebrauchstauglichkeit von Injektionspens

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 425 (2015))

    Richard P | Lange J

    Gebrauchstauglichkeit von Injektionspens / Herausforderungen von Plattformprodukten · Richard P, Lange J · Ypsomed AG, Burgdorf, Schweiz
    Mit der zunehmenden Verbreitung von Injektionspens zur subkutanen Verabreichung von flüssigen Medikamenten steigen auch die Anforderungen an deren Sicherheit und Wirksamkeit. Die Industrie bezieht sich dazu auf zwei Regelwerke, die ISO 62366 sowie die FDA-Draft-Guidance „Applying human Factors and Usability-Engineering to Optimize Medical Device Design“, die anstreben, das Verständnis der Anwendung, also des Benutzers, des Geräts und der Benutzerschnittstelle ins Zentrum des Entwicklungsprozesses zu stellen. Eine wichtige Rolle im Entwicklungsprozess und für die Zulassung spielt dabei die Durchführung von verschiedenen Usability-Tests zu unterschiedlichen Zeitpunkten sowie deren Dokumentation. Ausgelegt sind diese Prozesse für Produkte, die für eine spezifische Anwendung entwickelt werden. ...

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