Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 5821 bis 5830 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktivitäten des COMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1602 (2014))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP / Throm • COMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Vom 2. bis 4. September 2014 fand bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London die 159. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete der Ausschuss: – 19 Empfehlungen für die Zuerkennung des Status „Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit“ für folgende in Entwicklung befindliche Medikamente: (S)-2-(1-((6-Amino-5-cyanopyrimidin-4-yl)amino)ethyl)-4-oxo -3-phenyl-3,4-dihydropyrrol[2,1-f][1,2,4]triazin-5-carbonitr il zur Behandlung des Pemphigus; Almirall (S)-6-Hydroxy-2,5,7,8-tetramethyl-N-((R)-piperidin-3-yl)chr oman-2-carboxamid hydrochlorid zur Behandlung des Leigh-Syndroms; Khondrion Cannabidiol zur Behandlung des Drave-Syndroms; GW Pharma Kultivierte allogene limbale Hornhaut-Stammzellen zur Behandlung des Mangels an solchen Stammzellen; NHS National Services Scotland Trading as Scottish National Blood Transfusion Service Cysteamin ...

  2. Aktivitäten von CHMP und CMDh

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1595 (2014))

    Throm S

    Aktivitäten von CHMP und CMDh / Throm • CHMP und CMDh · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei der Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vom 22. bis 25. Sept. 2014 bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London wurden folgende Ergebnisse erzielt: Der CHMP verabschiedete: neun Zulassungsempfehlungen inkl. Pharmakovigilanzplänen für folgende Medikamente mit neuem Wirkstoff bzw. neuer Wirkstoffkombination: Cyramza® (Ramucirumab) Konzentrat für Infusionslösung, ein Orphan-Medikament von Eli Lilly zur Behandlung Erwachsener mit fortgeschrittenem Magenkrebs oder gastro-ösophagealen Adenokarzinomen nach einer Platin- und Fluorpyrimidin-Chemotherapie. Ramucirumab bindet spezifisch an den VEGF-Rezeptor 2 und blockiert die Angiogenese. Der Nutzen von Cyramza besteht in der Verbesserung des Überlebens im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie bzw. zu Placebo. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Fatigue/Asthenie, Neutropenien, ...

  3. Signal-Management

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1586 (2014))

    Geldmeyer-Hilt K | Ebeling L

    Signal-Management / Qualitätsgesicherte kontinuierliche Nutzen-Risiko-Bewertung von Arzneimitteln in der Praxis · Geldmeyer-Hilt K, Ebeling L · Dr. Ebeling & Assoc. GmbH, Hamburg
    Im Rahmen des im Jahre 2010 etablierten EU-Pharmapakets wurde die Bedeutung der kontinuierlich durchgeführten Signaldetektion durch die Zulassungsinhaber in den Vordergrund gestellt. Im Erwägungsgrund Nr. 12 der Richtlinie 2010/84/EU heißt es hierzu: „Der Inhaber der Genehmigung für das Inverkehrbringen sollte dafür verantwortlich sein, die Unbedenklichkeit seiner Arzneimittel laufend zu überwachen, den Behörden genehmigungsrelevante Änderungen zu melden und zu gewährleisten, dass die Produktinformationen auf dem aktuellen Stand gehalten werden.“ Um diese Forderung umzusetzen, wurde die Richtlinie 2001/83/EG erweitert und sagt nun in Artikel 23 (4), dass nationale Behörden vom Zulassungsinhaber jederzeit die Vorlage von Daten über ein weiterhin günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis verlangen können (Tab. 1). ...

  4. Compliance-Management in der Pharmakovigilanz

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1580 (2014))

    Hoffmann M | Schlüssel A | Hildebrandt W

    Compliance-Management in der Pharmakovigilanz / Hoffmann et al. • Compliance-Management in der PV · Hoffmann M, Schlüssel A, Hildebrandt W · PharmaLex GmbH, Mannheim
    Die regulatorischen Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme im Bereich der Pharmakovigilanz haben sich im letzten Jahrzehnt grundlegend verändert. Mit dazu beigetragen haben sicherlich auch signifikante Ereignisse in der Vergangenheit, wie beispielsweise die Marktrücknahmen von Vioxx [ 1 ] im September 2004 wegen kardiovaskulärer Toxizität, von Bextra [ 2 ] im April 2005 wegen potenzieller schwerer kardiovaskulärer Komplikationen und Hautreaktionen und von Avandia [ 3 ] in Europa im September 2010 aufgrund eines erhöhten Herzinfarkt-Risikos. Seit dem 2. Juli 2012 ist in der Europäischen Union die neue Pharmakovigilanz-Gesetzgebung in Kraft, welche durch die modular aufgebauten Guidelines zur Good Pharmacovigilance Practice (GVP) sowie die ...

  5. Outsourcing der Pharmakovigilanzaufgaben aus Sicht eines kleinen, forschenden Unternehmens

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1574 (2014))

    Henke F | Weber-Mangal S

    Outsourcing der Pharmakovigilanzaufgaben aus Sicht eines kleinen, forschenden Unternehmens / Henke und Weber-Mangal • Outsourcing der Pharmakovigilanzaufgaben · Henke F, Weber-Mangal S · 1Relaion Clinical Services, Berlin und 2Vifor Pharma Deutschland GmbH, München
    Die Pharmakovigilanz hat in den letzten Jahren an Bedeutung für die Sicherheit von Patienten und auch Prüfungsteilnehmern deutlich zugenommen. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in einer Reihe von neuen oder überarbeiteten Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien wider, die verschiedene Aspekte der Pharmakovigilanz regeln. Auch viele GVP-Module (Good Vigilance Practice) wurden in den letzten Jahren finalisiert bzw. sind noch im Prozess der Finalisierung. Es handelt sich hierbei um einen Satz von Leitlinien, die die Durchführung der Pharmakovigilanz in der Europäischen Union (EU) beschreiben und ermöglichen. Die GVP gilt für Zulassungsinhaber, die europäische Arzneimittelagentur (EMA) und die Zulassungsbehörden der Mitgliedsstaaten. Diese Gesetze, Regeln, ...

  6. Ausführungen zur mikrobiologischen Eignungsprüfung nach Arzneibuch

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1568 (2014))

    Jäger D

    Ausführungen zur mikrobiologischen Eignungsprüfung nach Arzneibuch / Jäger • mikrobiologische Eignungsprüfung · Jäger D · Labor L+S AG, Bad Bocklet
    Auch Arzneibuchmethoden, die von vornherein als valide gelten, müssen gegebenenfalls auf ihre Eignung geprüft werden. Diese Eignungsprüfungen erfolgen produktspezifisch und erfordern im Vorfeld einige Überlegungen, um den Vorgaben der Arzneibücher gerecht zu werden. Dabei ist es nicht immer einfach, Anforderungen und Realität in Einklang zu bringen. Das Arzneibuch bietet Lösungsansätze, die Ausführung der Prüfung liegt dann letztendlich in der Verantwortung des Anwenders. Dabei ist stets im Auge zu behalten, dass das Arzneibuch die Schiedsmethode beschreibt, die im Streitfall die Rechtsgrundlage darstellt.

  7. Automatisiertes Testen von Software im GxP-Umfeld

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1560 (2014))

    Münch S

    Automatisiertes Testen von Software im GxP-Umfeld / Münch • Software im GxP-Umfeld · Münch S · Rockwell Automation Solutions GmbH, Karlsruhe
    Seit mehr als 30 Jahren werden automatisierte Tests in der Softwareentwicklung eingesetzt, um manuelle Tests zu ersetzen oder zu ergänzen – mittlerweile auch vermehrt in der pharmazeutischen Industrie, einem hochgradig regulierten Umfeld. Die Befürworter versprechen Kosten- und Zeiteinsparungen und computergestützte Werkzeuge bieten viele Vorteile, aber sie können auch neue Risiken mit sich bringen. In diesem Artikel sollen die Zielsetzungen und möglichen Vorteile automatisierter Tests beleuchtet werden. Darüber hinaus werden Kriterien vorgestellt, um den Einsatz von Testautomatisierung erfolgreich zu gestalten und Empfehlungen ausgesprochen, wie geeignete Werkzeuge ausgewählt und verifiziert werden können. Schließlich sollen aber auch einige Tücken aufgezeigt und Missverständnisse aufgeklärt ...

  8. Web-Shops für den Pharma-Außendienst

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1554 (2014))

    Dörhage K | Niewisch T | Jung U

    Web-Shops für den Pharma-Außendienst / IT-Lösung mit Zukunftspotenzial · Dörhage K, Niewisch T, Jung U · 1Med-X-Press GmbH, Goslar und 2pdv-software GmbH, Goslar und 3Goslar
    Veränderte Rahmenbedingungen und der Einsatz digitaler Kommunikationskanäle haben auch Auswirkungen auf das Profil des Pharma-Außendienstes. In diesem Beitrag wird ein innovatives Konzept zur Installation von Web-Shops als IT-unterstütztes Assistenzsystem für Marketing und Vertrieb vorgestellt. Intelligente Software im Zusammenspiel mit leistungsfähiger Logistik charakterisiert ein Outsourcing-Modell auf der Basis eines kundenspezifischen Web-Shops zur effizienten Steuerung der Sales Force.

  9. IP Strategies in the Generics and Pharmaceutical Industries

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1548 (2014))

    Ettner N | Meyer E

    IP Strategies in the Generics and Pharmaceutical Industries / Between branded drug life cycle management and innovative generics (Part 1) · Ettner N, Meyer E · 1Kandern-Wollbach (Germany) und 2Miesbach (Germany)
    Year after year, the volume of worldwide patent filings is constantly growing, exceeding the first time the two million mark in 2011 with 2.14 million patent filings [ 1 ]. In 2012, an estimated 8.66 million patents were in force worldwide [ 2 ]. Patent protection is regarded essential to medical innovation in the research-based pharmaceutical originator industry [ 3 , 4 ]. Due to lengthy clinical development programs and tedious approval proceedings, the residual time period between marketing of the new drug and the patent expiry of a substance of matter patent of a new API is often very ...

  10. Pflanzliche Arzneimittel

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1541 (2014))

    Beer A | Schilcher H | Loew D

    Pflanzliche Arzneimittel / Verlust einer Tradition mit Therapielücken*Modifizierter Beitrag basierend auf der Publikation: André-Michael Beer, Heinz Schilcher, Dieter Loew: Phytotherapie in Not? Die derzeitige Lage in Deutschland. In: Deutsche Apotheker Zeitung, 153. Jahrg., Nr. 34 (2013), S. 54-59. Mit freundlicher Genehmigung von Deutscher Apotheker Verlag / Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart. · Beer A, Schilcher H, Loew D · 1Klinik Blankenstein der Ruhr-Universität Bochum, Hattingen und 2 Immenstadt im Allgäu und 3Wiesbaden
    Pflanzliche Arzneimittel werden in der ärztlichen Praxis ähnlich chemisch definierten Arzneimitteln bei verschiedenen Indikationen eingesetzt. Sie unterliegen gleichen legislativen Zulassungsanforderungen wie Synthetika. Durch das Gesundheitsmodernisierungsgesetz (GMG) vom 1.1.2004, § 34 Abs. S. 1 SGB V und die Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) über die Verordnung von Arzneimittel in der vertragsärztlichen Praxis (BAnz Nr. 49 a vom 31.3.2009) werden bis auf vier Ausnahmen nicht verschreibungspflichtige Phytopharmaka von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht mehr erstattet und müssen vom Patienten bezahlt werden. Der Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZAEN) hatte Ende 2004 – ohne Erfolg – eine Erweiterung der Ausnahme-Verordnungsliste um zehn praxisrelevante Indikationen mit bewährten Fertigarzneimitteln ...

Sie sehen Artikel 5821 bis 5830 von insgesamt 11938